Suche im Sektor Null

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2626)
PR2626.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Suche im Sektor Null
Untertitel: Ronald Tekener auf Spurensuche – sie führt zum Forschungsraumer GEMMA FRISIUS
Autor: Michael Marcus Thurner
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 16. Dezember 2011
Hauptpersonen: Sichu Dorksteiger, Ronald Tekener, Mohanram Tivelani, David Campese
Handlungszeitraum: Oktober - November 1469 NGZ
Handlungsort: Milchstraße
Perry Rhodan-Journal:

Nr. 136: »Zeitreisen durch fremde Dimensionen – Überlichtgeschwindigkeit und temporale Tricksereien«

Kommentar: Das Galaktikum (I)
Glossar: Kontracomputer (Koko) / KorraVir / Nano-Kolonne / NEMO / Nexialist / Pextrel, Shaline
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Unter der Leitung Ronald Tekeners untersuchen die Wissenschaftler der JULES VERNE den Sektor Null. Die JULES VERNE wird von tausenden Schiffen der LFT und des Neuen Galaktikums unterstützt. Sichu Dorksteiger ist mit an Bord. Sie berichtet vom Entstehen gewaltiger Tryortan-Schlünde beim Antares-Riff, die seit 1467 NGZ bis zum Verschwinden des Solsystems Massen von Hyperkristallen sowie einen Nagelraumer der Spenta ausgespuckt haben. Die ausgestoßenen Hyperkristalle waren mit jenen identisch, die in der BASIS vor deren Entführung erschienen sind. Tekener ist fasziniert von der Ator. Die ebenso schöne wie brillante Frau kommt ihm näher, als ihm lieb ist, und bringt ihn mehr als einmal aus der Fassung. Ein Besuch im Weißen Saal der JULES VERNE bringt keine neuen Erkenntnisse. Stattdessen werden Tekener und Dorksteiger an die Grenzen ihrer Belastungsfähigkeit gebracht. Irgendetwas scheint mit dem Saal nicht zu stimmen.

Wenig später erhält Tekener eine Geheimbotschaft des ehemaligen TLD-Chefs Noviel Residor. Tekener folgt einer von Residor ausgelegten Spur bis zu einem Irrläuferplanetoiden in der Nähe von Barnards Stern, der nur sechs Lichtjahre vom Solsystem entfernt ist. Residor hat vor Jahren seinen eigenen Tod vorgetäuscht und haust seither in einer Station, die ein Backup der Datenspeicher NATHANS enthält. Bereitwillig überlässt Residor dem Smiler einige Informationen aus den Speichern. Der Grund für die Kontaktaufnahme besteht aber darin, dass Residor kurz vor dem Verschwinden des Solsystems noch Nachrichten über verdächtige Aktivitäten der Auguren erhalten hat. Diese übergibt er Tekener, der am 14. November 1469 NGZ in die JULES VERNE zurückkehrt. Dann wird das Wrack eines Schiffes der Explorerflotte geortet. Es handelt sich um die GEMMA FRISIUS, einen Kugelraumer, der am 2. September – drei Tage vor dem Verschwinden des Solsystems – im weitgehend unerforschten Grenzgebiet zum Ordhogan-Nebel verschwunden ist.

Die GEMMA FRISIUS wurde seinerzeit im Zielgebiet von einem sechsdimensionalen Energieschauer getroffen. Etwas oder jemand namens Blütenblatt 37 übernahm nach und nach alle Bordsysteme und tötete zahlreiche Besatzungsmitglieder. Eine ölige Substanz – vermutlich ein intelligentes Wesen namens Kleber 37 – wurde entdeckt. Roboter und andere Anlagen, die in Kontakt mit dieser Substanz gerieten, entwickelten ein unheimliches Eigenleben und wandten sich gegen die Besatzungsmitglieder. Ein gewaltiges, filigranes Gebilde von der ungefähren Form einer Blüte erschien in der Nähe des Schiffes und griff danach. Die Besatzung hatte keine Möglichkeit, Widerstand zu leisten.

Innenillustration