Im Zeichen der Aggression

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2630)
PR2630.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Neuroversum
Titel: Im Zeichen der Aggression
Untertitel: Der Weg des Tokun Gavang – seine Behinderung ist seine Kraft
Autor: Marc A. Herren
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Michael Wittmann
Erstmals erschienen: Freitag, 13. Januar 2012
Hauptpersonen: Tokun Gavang, Goldoron, Vetela, Picaru Volil, Kaowen
Handlungszeitraum: September 1331 NGZ bis 1379 NGZ
Handlungsort: Chanda
Stellaris (Serie):

Folge 27: »Transportschaden« von Dieter Bohn

Kommentar: Machtgruppen 1469 NGZ (3)
Glossar: Badakk / Xylthen
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Der Dosanthi Tokun Gavang wird am Tag des Hyperschocks auf dem Planeten Meloudil geboren. Wie viele Artgenossen seiner Generation ist er ein Agal-Atimpal – ein Dosanthi im Zustand der »Dauerrerregung«. Er ist stets zur vollen Körpergröße aufgerichtet, so dass er andere Dosanthi fast um das Doppelte überragt, und die bei normalen Dosanthi üblicherweise unterdrückte Aggression ist bei ihm permanent vorhanden. Die Agal-Atimpal gelten bei ihrem Volk als Behinderte, doch in Wahrheit ist ihr Makel eine Begabung. Durch ein besonderes Training können die Agal-Atimpal lernen, ihre Aggression zu beherrschen und die allen Dosanthi eigene Parafähigkeit besonders effektiv einzusetzen. Bei Tokun Gavang kommt ein für sein Volk unübliches Technikverständnis hinzu.

Tokun wird in die Heimatschutztruppe aufgenommen und wird zum Dienst im Raumschiff NYCORMO eingeteilt. Er steigt schnell in der Hierarchie auf und wird schließlich zum Strategen in der QIN-SHI-Garde. In Picaru Volil findet er einen guten Freund. Doch er hat auch einen Feind: Vetela, ein Xylthe im Rang eines Reparaten, hält Tokun für ein Mitglied des Verzweifelten Widerstands. Der Grund für Vetelas Verdächtigungen wird offenbar, als ein Einsatz der Schutztruppe, bei dem Tokun und Picaru teilnehmen, zum Debakel wird. Picaru, Tokuns ständiger Begleiter, ist derjenige, der zum Widerstand gehört – Vetela hat seine Aufmerksamkeit lediglich auf die falsche Person gerichtet. Picaru selbst ist für den fehlgeschlagenen Einsatz verantwortlich. Bevor er im Feuer stirbt, versucht er, Tokun zu überreden, sich dem Widerstand anzuschließen. Er gibt ihm einen Datenkristall mit brisanten Informationen, den Tokun jedoch vernichtet.

Obwohl er Picarus Bitte ignoriert, erwachen in Tokun Zweifel an QIN SHIS Aktionen, die dazu führen, dass in Chanda ein permanenter Krieg tobt. Er versucht, in seine Heimat zu fliehen, wird jedoch gefasst, degradiert und zur XYLTHIA versetzt. Allmählich arbeitet er sich wieder empor. Eines Tages wird er von dem Dosanthi Tiza Zempar kontaktiert, einem Widerständler, der die Wahrheit über das von Picaru verursachte Debakel kennt. Er stellt Tokun die entscheidende Frage: Warum hat er die Geschehnisse seinerzeit verheimlicht und den Datenkristall nicht an seine Vorgesetzten ausgeliefert, um sich als Held feiern zu lassen? Antwort: Tokun gehört innerlich längst selbst zum Widerstand. Seine erste Aktion besteht in der Ermordung von Protektor Kaowen. Dieser Erfolg hat einen bitteren Beigeschmack, denn viele Unschuldige sterben dabei, außerdem wird Kaowen als Klon wiedergeboren. Tokun wird zwar nicht entdeckt, verwandelt sich aber in einen normalen Dosanthi zurück.

Innenillustration