Die Sternenrufer

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2739)
PR2739.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Die Sternenrufer
Untertitel: Perry Rhodan im System der Vidriten – er will ein interstellares Zeichen setzen
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 14. Februar 2014
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Neacue, Vassanar Ghesscy, Khild, Thiajin, Osueo
Handlungsort: Vi
Risszeichnung: »Space-Jet der ROMULUS-Klasse« von Johannes Fischer
(Abbildung)
Kommentar: Kontrafaktische Wirklichkeiten? (III)
Glossar: (kein Glossar)
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurzzusammenfassung

Die Vidriten sind ein Volk, das kurz vor der Nutzung überlichtschneller Raumfahrt steht. Das erste Raumschiff dieser Art wird aber unbemerkt von den Onryonen abgeschossen. Der Hintergrund ist, den Vidriten das Transitionstriebwerk für zu gefährlich zu erklären. Den Vidriten wird ein anderer Raumschiffsantrieb und ein Technologietransfer angeboten. Damit sollen sie unbemerkt der Atopischen Ordo unterworfen werden.

Perry Rhodan, der dies alles beobachten konnte, mischt sich unerkannt unter das Volk der Vidriten. Sein Plan ist, eine Botschaft in dem Funkfeuer der Vidriten, das diese schon jahrelang ausstrahlen, zu verstecken, um Helfern eine Spur von ihm zu geben. Es gelingt ihm, das Vertrauen der zuständigen Vidriten zu gewinnen und seine Botschaft abzusenden.

Das onryonische Raumschiff vollführt plötzlich einen Alarmstart und wird kurz danach von einem Larenraumer vernichtet. Avestry-Pasik ist eingetroffen und Rhodan wird klar, dass er irgendeine Spur hinterlassen haben musste.

Fortsetzung des Handlungsstrangs in PR 2752.

Handlung

Die Vidriten betreiben seit einigen Generationen Raumfahrt innerhalb der Grenzen ihres Sonnensystems. Sie stehen vor einem epochalen Durchbruch: Der Start des ersten bemannten überlichtschnellen Raumschiffes findet statt. Khild und Thiajin, die einzigen Besatzungsmitglieder der mit einem Transitionstriebwerk ausgestatteten PATHADD, absolvieren die Transition erfolgreich, aber das Schiff explodiert kurz nach der Rematerialisation. Die Vidriten glauben an einen Unfall, doch Perry Rhodan und seine Begleiter wissen es besser. Sie haben mit dem kleinen Lucbarni-Beiboot KOLOSHO, geschützt durch ein leistungsfähiges Antiortungssystem, Warteposition im Pethpar-System bezogen. Sie beobachten unbemerkt, wie der Onryonenraumer OUKEVOY das völlig wehrlose Vidritenschiff vernichtet. Ein Überlebender wird von der OUKEVOY geborgen, dann nimmt der Kugelraumer Kurs auf Vi, den Heimatplaneten der Vidriten.

Durch die Anwesenheit der Onryonen nimmt die ganze Angelegenheit eine völlig neue Dimension an, doch die Lucbarni unterstützen Rhodan weiterhin. Als der Terraner die Botschaft des Onryonen Vassanar Ghesscy an die Vidriten mithört, ist ihm klar, dass er eingreifen muss. Ghesscy behauptet, Transitionstriebwerke seien lebensgefährlich, was ja durch die Vernichtung der PATHADD eindrucksvoll demonstriert wurde. Im Namen des Atopischen Tribunals bietet er den Vidriten einen Technologietransfer an, durch den das Volk – was er natürlich verschweigt – in die Atopische Ordo eingegliedert werden soll. Die Vidriten wären dann genau wie alle anderen Völker Larhatoons abhängig von den Atopen und ihren Hilfsvölkern. Chanpaja, der Vhemej (Regierungschef) von Vi, ist zwar skeptisch, lässt sich aber allmählich von Ghesscy einwickeln.

Um die Lucbarni nicht zu kompromittieren, lässt sich Rhodan allein auf Vi absetzen. Da die Vidriten bis auf ein Zyklopen-Stirnauge absolut menschenähnlich sind, ist es für Rhodan kein Problem, sich verkleidet unters Volk zu mischen und Informationen zu sammeln. Sein Hauptziel ist das Cedejat, eine Funkanlage, von der die überall in Larhatoon empfangbare Botschaft ausgeht. Diese besitzt eine Art paramechanisches Wasserzeichen, dem Rhodan eine eigene Signatur (»SOS PR« in Morsezeichen) aufprägen will. Damit sollen die Helfer aus der Milchstraße, deren baldige Ankunft Rhodan aus bestimmten Gründen erwarten zu dürfen glaubt, auf seine Spur gebracht werden. Die Zeit drängt, denn Ghesscy hat bereits die Abschaltung des Cedejat verlangt. Um die ahnungslosen Vidriten vor den Onryonen warnen zu können, muss Rhodan den Überlebenden der PATHADD befreien, denn der kennt die Wahrheit. Mit Neacues Hilfe ist das ein Kinderspiel. Rhodan holt die schwer verletzte Thiajin aus der OUKEVOY. Sie ist noch lange genug bei Bewusstsein, um den Geheimdienst zu Hilfe zu rufen. So erhält Rhodan Kontakt zu Chanpaja, dem er die Lage in Larhatoon erklärt.

Chanpaja vertraut Rhodan und widersetzt sich Ghesscys Forderung. Das Cedejat bleibt aktiviert. Rhodan erhält die Erlaubnis, seine Signatur einzuspeisen. Die jungen Vidriten Kathapor und Vhicia führen ihn zum Cedejat. Das paramechanische Wasserzeichen wird der Sendung von einem psi-begabten Vidriten aufgeprägt. Neacue erklärt sich bereit, auf Vi zurückzubleiben und Rhodans Helfer zu erwarten. Inzwischen hat Ghesscy Verdacht geschöpft und die KOLOSHO geortet. Er vernichtet das Lucbarnischiff mit einem Kampfgleiter, der aber kurz danach ebenso wie die OUKEVOY von drei larischen Antlitzraumern abgeschossen wird. Avestry-Pasik ist angekommen.

Innenillustration