Zwischen Feuer und Eis

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 274)
PR0274.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Meister der Insel
Titel: Zwischen Feuer und Eis
Untertitel: Sie rufen die CREST – denn sie sind unfreiwillige Werkzeuge eines Meisters der Insel
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (4 x) / 4. Auflage: Themistokles Kanellakis (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 2. Dezember 1966
Hauptpersonen: Don Redhorse, Brazos Surfat, Rovza, Baton alias Toser-Ban, Monira, Gucky, Sagranna, Atlan
Handlungszeitraum: 49.488 v. Chr., Juli 2404
Handlungsort: Terra
Zusätzl. Formate: E-Book,
enthalten in Silberband 29

Handlung

Der Zeitagent Rovza begibt sich in den Transmitterraum innerhalb der Zeitstation auf der Erde. Dort sichert er mit seinen Männern den Transmitter gegen die Benutzung durch Unbefugte ab. Diesmal erscheint jedoch der Meister der Insel Toser-Ban. Er schickt Rovza und seine Männer aus dem Transmitterraum. Rovza rechnet sich für sich und seine Männer eine Beförderung aus, wenn er den Befehlen Toser-Bans genauestens Folge leistet.

Sennan Brank, einer der fünf Männer, die gemeinsam mit Don Redhorse auf der Erde festsitzen, stirbt in dem Versteck der Männer. Er wird im Eis der letzten Eiszeit auf der Erde begraben.

Brazos Surfat und Redhorse brechen gemeinsam zur Jagd auf, um Nahrungsmittel für die Gruppe der Gestrandeten zu besorgen. Um die Ortungsgefahr zur reduzieren, gehen sie zunächst zu Fuß, müssen jedoch erkennen, dass es nichts zu jagen gibt, und sie beschließen, zu ihrem Höhlenversteck zurückzukehren. Auf dem Rückweg fängt Redhorse einen Funkspruch auf, in dem davon berichtet wird, dass es gute Jagdgebiete in der Nähe der Ruinenstadt Makata geben soll.

Redhorse will mehr erfahren, bevor er den Aufbruch in Richtung Süden anordnet. Er schickt Chard Bradon und Lastafandemenreaos Papageorgiu in der Hoffnung, doch Wild jagen zu können, hinaus und befiehlt dem Funker Olivier Doutreval, den Funk weiter abzuhören und, wenn möglich, eine Standortpeilung vorzunehmen.

Als Bradon und Papageorgiu erfolglos von ihrer Jagd zurückkehren, fängt Doutreval den nächsten Funkspruch auf. Wieder ist von guten Jagdgebieten weiter südlich die Rede. Die Männer bedrängen Redhorse, Richtung Süden aufzubrechen, doch der will zunächst noch einmal eine Nacht über diese Entscheidung schlafen. Während der Nacht bricht außerhalb der Höhle ein Schneesturm aus, und es werden weiter Funksprüche von Lemurern aufgefangen.

Am nächsten Morgen hat Redhorse sich entschlossen, in Richtung Süden aufzubrechen, um die Stadt Makata zu suchen. Auf seinem Peilgerät konnte er feststellen, dass die Gruppe nach wie vor von Robotern der Tefroder verfolgt wird, die offenbar die Spur der Männer wieder aufgenommen haben. Dort, wo sich in der Realzeit die Stadt Los Angeles befindet, ist die Zone mit den Gletschern zu Ende. Die Männer sind jedoch gezwungen, eine letzte Nacht in einem selbstgebauten Iglu auf dem Gletscher zu verbringen.

Am nächsten Morgen erreichen die Männer die Pazifikküste und stellen fest, dass der Kontinent Lemuria bereits im Pazifischen Ozean verschwunden ist. Sie treffen auf einen Urwald, und es gelingt ihnen, einen kleinen Bären zu erlegen, der sich als Angehöriger der Riesenbiberfamilie der Castoroides entpuppt. Damit scheint das größte Problem, das der Nahrungsbeschaffung, fürs Erste gelöst zu sein.

Nachdem die Gruppe sich gestärkt hat, brechen sie auf und entdecken die Überreste der Stadt Makata, die vom Dschungel überwuchert worden ist. Sie empfangen einen Hilferuf über Funk, in dem von Mutanten berichtet wird, die eine Person umzingelt haben. Kurz darauf erscheint eine junge Frau auf einer Lichtung, die von sieben körperlich entstellten Mutanten verfolgt wird. Es ist jedoch klar ersichtlich, dass es sich bei den Mutanten um Nachkommen von Lemurern handelt. Als die Frau von den Mutanten angegriffen wird, entscheiden sich die Männer einzugreifen und verjagen die Mutanten.

Die Frau stellt sich als Monira vor und erklärt, dass sie während der Jagd vom Rest ihrer Gruppe getrennt worden sei. Sie bedankt sich bei Redhorse und den Männer dafür, ihr Leben gerettet zu haben. Sie will auch wissen, woher Redhorse und seine Männer kommen. Redhorse behauptet, aus der vom ewigen Eis verschlungenen Stadt Godlar zu stammen. Anschließend stellt Redhorse die Mitglieder seiner Gruppe der Frau vor.

Monira erklärt den Männern, dass ihre Gruppe in den Bunkern in der Nähe des ehemaligen Raumhafens lebe, und dass es dort noch funktionierende Atomreaktoren und Hyperfunkgeräte gibt und dass lediglich die Nahrungsmittelvorräte nicht ausreichend seien, deshalb müsse immer wieder gejagt werden. Sie führt die Männer zu einer größeren Gruppe von Lemurern, denen sie erklärt, dass die Männer um Redhorse ihr das Leben gerettet haben. Die Lemurer bringen die Männer zu Baton, dem Anführer der Lemurer, der die Männer in dem Stützpunkt der Lemurer willkommen heißt und ihnen aus Dankbarkeit für die Rettung Moniras ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht einräumt. Er bieten den Männern an, sich den Lemurern anzuschließen. Redhorse erbittet Bedenkzeit, die ihm von Baton eingeräumt wird.

Ihnen wird ein eigener Bunker zugewiesen, in dem sie sich einrichten, so gut es geht, wobei sie von einem Lemurer namens Tebos unterstützt werden sollen. Den Männern ist klar, dass Tebos nicht nur zu ihrer Unterstützung anwesend ist, sondern auch, um sie zu beobachten und Baton Bericht zu erstatten.

Als Tebos wieder verschwunden ist, teilt Chard Bradon Redhorse seine Beobachtung mit, dass die Lemurer offensichtlich noch nicht lange auf dem Raumhafen leben können. Kurz darauf erscheint Monira und bringt Essen zu den Männern. Redhorse befragt Monira, wie lange die Gruppe schon auf dem Raumhafen lebt, doch diese behauptet, schon lange hier zu leben. Die Männer beschleicht das Gefühl, dass an diesem Ort etwas nicht stimmen könne.

In der folgenden Nacht wacht Brazos Surfat auf und stellt fest, dass Redhorse nicht da ist. Er verlässt den Bunker, um nach Redhorse zu suchen. Dabei beobachtet er, wie Baton in einen anderen Bunker geht. Er belauscht ebenfalls zwei Lemurer, die sich darüber unterhalten, wie lange es noch dauern wird, bis ein bestimmtes Ereignis eintritt. Er zieht sich zum eigenen Bunker zurück, auf dem Weg dorthin wird er von Redhorse aufgehalten. Redhorse deutet Brazos an, dass er der Ruinenstadt und den Mutanten einen Besuch abstatten will, um herauszufinden, was an diesem Ort vor sich geht. Die beiden kehren gemeinsam in ihren Bunker zurück.

Am nächsten Morgen besucht Baton Redhorse und seine Leute, während diese das von Tebos zubereitete Frühstück zu sich nehmen. Er will wissen, ob sich die Männer dazu entschließen konnten, sein Angebot anzunehmen und unter seinem Befehl bei den Lemurern zu bleiben. Während des Gespräches wird Alarm ausgelöst, der den Angriff einer Gruppe von Mutanten ankündigt. Baton bittet die Männer, ihnen bei der Abwehr des Angriffes zu helfen.

Geschickt verteilt Baton seine Männer und die von Redhorse rund um das ehemalige Landefeld, um den Angriff abzuwehren. Die Mutanten haben keine Chance gegen die mit Energiewaffen gut ausgerüsteten Lemurer. Nachdem sich die überlebenden Mutanten in den Urwald zurückgezogen haben, begibt sich Redhorse auf das Landefeld, um nach Verwundeten zu suchen. Monira, die während des Angriffes an der Seite von Redhorse gekämpft hat, begleitet ihn gegen seinen Willen.

Von einem verwundeten Mutanten erfährt er, dass Batons Gruppe die Bunker von den Mutanten erobert hat, und dass diese entschlossen sind, sie wieder zurückzuerobern. Er konfrontiert Monira mit dieser Aussage, die jedoch nicht antwortet und davonläuft. Redhorse entschließt sich, Baton aufzusuchen, um zu erfahren, was hier gespielt wird.

Währenddessen erfährt Perry Rhodan, der mit der CREST III den Planeten Pigell mittlerweile verlassen hat, dass der Zeitagent Frasbur im Telepathischen Verhör ausgesagt hat, dass sich Redhorse und seine Männer mit größter Wahrscheinlichkeit auf der Erde aufhalten. Rhodan beschließt, ins Solsystem zu fliegen, um die Männer zu retten. Atlan warnt Rhodan davor, dass die im Verhältnis zur Gegenwart stark veränderte Erde für sie eine fremde und gefährliche Welt darstellt.

Redhorse will von Baton Auskunft über die Mutanten von Mukata erhalten. Dieser berichtet, dass es sich um Ausgestoßene handelt, die in die Primitivität zurückgefallen sind. Wenn in seiner Gruppe Kinder mit Anzeichen von Mutation geboren würden, werden diese ebenfalls ausgestoßen. Redhorse berichtet, wie sie mit einem Transmitter im Norden auf der Erde ankamen, vermeidet aber, zu berichten, dass sie eigentlich aus der Zukunft stammen. Er erwähnt lediglich, dass sein Raumschiff auf dem Planeten Pigell gelandet ist.

Baton gibt zu, dass er den Stützpunkt im Norden kennt, behauptet aber, keinen Kontakt mit den dort lebenden Menschen zu haben. Redhorse bittet Baton darum, Funkkontakt mit seinem Raumschiff aufnehmen zu dürfen, um von ihm abgeholt zu werden. Baton stimmt zu, teilt ihnen jedoch mit, dass keines der Hyperfunkgeräte funktionsbereit sei, sichert aber Unterstützung seiner Leute für die notwendigen Reparaturen am nächsten Tag zu. Er schickt Redhorse unter Begleitung von Tebos auf die Jagd.

Als Tebos bei Redhorse auftaucht, verweigert Redhorse, dass Tebos sie begleitet, und die Männer brechen auf, um sich auf die Suche nach den Mutanten von Makate zu begeben. Sie finden die Ruine eines ehemaligen Fernsteuerturmes. Gleichzeitig entdecken sie zwei bewaffnete Lemurer, die ihnen folgen. Brazos Surfat wird von einem Säbelzahntiger angegriffen, der von ihm jedoch mit einem gezielten Schuss getötet wird.

Die Männer entdecken einen Zugang zu dem Turm, werden jedoch von einem der Lemurer dazu aufgefordert, von den Gebäuden fernzubleiben; er gibt einen Warnschuss ab, als die Männer damit beginnen, einen Zugang zu dem Turm freizulegen. Als er bemerkt, dass er der Gruppe um Redhorse unterlegen ist, ergreift er die Flucht.

Im Turm entdecken die Männer zwei mit Fellen bekleidete und mit primitiven Speeren bewaffnete Mutanten. Als Redhorse versucht, sich mit den beiden Männern zu verständigen, werden die Mutanten von Tebos und seinem Begleiter erschossen. Redhorse schlägt Tebos nieder und bezichtigt ihn des Mordes, bevor Tebos mit seinem Begleiter zu den Bunkern zurückkehrt. Redhorse und seine Männer begraben die beiden toten Mutanten in den Ruinen des Fernsteuerturms und kehren ebenfalls zu den Bunkern zurück.

Am nächsten Morgen erscheint Baton und stellt den Techniker Sanosta vor, der Redhorse bei der Reparatur des Hyperfunksenders helfen soll. Er entschuldigt das Verhalten seiner Männer am Vortag mit dem Misstrauen den Mutanten gegenüber und teilt Redhorse mit, dass die Männer für ihre Voreiligkeit bestraft worden sind.

Sanosta bringt die Gruppe zu einem Bunker, in dem der Hyperfunksender steht, der repariert werden soll. Er rät Redhorse, die Hände von Monira zu lassen, denn die Frau habe einen Tick. Die Männer von Redhorse' Gruppe erkennen an der Reaktion des Majors, dass Don Redhorse wohl Gefühle für die Frau hegt und seine Wut gegenüber Sanosta nur mit Mühe unterdrücken kann. Wenige Stunden später ist der Hyperfunksender repariert, und Redhorse schickt einen verschlüsselten Kurzimpuls an die CREST III ab.

Der Kurzimpuls wird von der CREST III, die mittlerweile im Solsystem angekommen ist, aufgefangen. Perry Rhodan ist aber misstrauisch, denn der Funkspruch wurde mit einem Hyperfunksender abgestrahlt, über den die Männer eigentlich nicht verfügen sollten. Atlan fliegt die Erde an Bord einer Korvette gemeinsam mit John Marshall, Gucky und zwanzig Spezialisten an, während die CREST III in einer Umlaufbahn um die Erde bleibt.

An Bord der Korvette bemühen sich Marshall und Gucky, Gedankenimpulse von Redhorse und seinen Leuten aufzufangen, können aber nur die Impulse von mutierten Barbaren empfangen, die in etwa von dort stammen, wo Redhorse sich gemäß seines Funkspruches aufhalten sollte.

Als die Korvette die Position von Redhorse überfliegt, lässt Baton seine Maske als Lemurer fallen und bedroht Redhorse und seine Leute mit Waffen. Er gibt sich als Toser-Ban, als einen Meister der Insel, zu erkennen. Er erklärt den Männern, dass sie Teil einer Falle sind, die von ihm aufgestellt worden ist, um die CREST III zu vernichten. Da er darüber Bescheid weiß, dass unter den Mutanten des irdischen Mutantenkorps auch Telepathen sind, tragen alle seine Leute Absorber, die auch die Mentalschwingungen von Redhorse und seinen Leuten abschirmen. Er lässt die Männer in einen Bunker sperren und wartet darauf, dass die Korvette landet.

Kurz darauf taucht Monira bei den Gefangenen auf und überreicht den Männern zwei Strahlenkarabiner und fordert die Männer zur sofortigen Flucht auf. Sie will jedoch nicht mit den Männern gemeinsam fliehen. Als Redhorse und Monira als letzte den Bunker verlassen, werden sie von drei Tefrodern entdeckt, die sofort das Feuer eröffnen. Monira spricht eine Warnung über eine Gefahr, die auf dem Mond für die CREST III herrscht, aus, bevor sie von den Tefrodern erschossen wird. Redhorse stürzt sich in blinder Wut auf die Tefroder, die die Flucht ergreifen.

Die Terraner fliehen in den Urwald, in der Hoffnung, in den Ruinen von Makata sich so lange verbergen zu können, bis die Besatzung der Korvette eingreifen kann. Währenddessen kreist die Korvette über dem Raumfeld und versucht, sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Als die Männer in den Dschungel eindringen, geraten sie in eine Bodenfalle, die von den Mutanten aufgestellt worden ist. Sie werden von den Mutanten gefangen genommen.

Unterdessen machen sich Atlan und John Marshall an Bord der Korvette Gedanken darüber, warum sich Redhorse seit seinem ursprünglichen Funkspruch und dem auftauchen der Korvette nicht wieder gemeldet hat. Atlan und Marshall entscheiden sich, die Korvette zu landen, als sie Tebos und seinen Begleiter, im Zuge ihrer Bestrafung mit dem Kopf nach unten an Baumstämme gefesselt, sehen. Atlan beschließt, gemeinsam mit Gucky und Warner, einem Besatzungsmitglied der Korvette, mit einem Shift das Raumschiff zu verlassen und in die Bunker einzudringen.

Als der Shift von Bewaffneten von den Bunkern aus angegriffen wird, zögert Warner, der das Geschütz des Shifts bemannt hat, auf die Angreifer zu schießen. Der Schutzschirm des Shifts bricht unter dem konzentrierten Beschuss zusammen, und der Shift stürzt aus fünf Metern Höhe ab. Als die Lage kritisch wird, greift die Besatzung der Korvette in den Kampf ein und beschießt die Angreifer des Shifts. Der Shift wird getroffen, und die Kanzel des Shifts wird durch den Beschuss glutflüssig. Warner wird von dem flüssigen Material getroffen und stirbt.

Atlan bittet Gucky, sich telepathisch mit Marshall in Verbindung zu setzen und den Angriff auf den Shift, der mittlerweile von mehr als hundert Angreifern vorgetragen wird, von der Korvette aus zurückzuschlagen. Als der Angriff endgültig abgewehrt ist, teleportiert Gucky zur Korvette zurück, während Atlan alleine beginnt, die Bunker zu untersuchen. Er findet Toser-Ban, der sich Atlan als Meister der Insel zu erkennen gibt. Toser-Ban teilt Atlan mit, dass er der Mann sei, dem es gelingen würde, die CREST III endlich zu vernichten. Toser-Ban erkennt, dass es sich bei Atlan nicht um einen normalen Offizier handelt, sondern um eine wichtige Persönlichkeit. Er bietet ihm an, ihn in ihre Organisation aufzunehmen. Als dieser das Ansinnen entrüstet ablehnt, versucht Toser-Ban, Atlan zu töten, doch Gucky kann ihn mithilfe seiner telekinetischen Kräfte retten, während ein Impulsgeschütz der Korvette Toser-Ban unter Beschuss nimmt, was zur Folge hat, dass sein Individualschutzschirm überlastet zusammenbricht. Atlan erschießt den Meister der Insel mit seinem Desintegrator, als dieser ihn erneut angreift.

Die Männer um Redhorse werden von den Mutanten aus der Grube gezogen und gefesselt zu ihrem Dorf getrieben. Dort treffen sie auf einen blinden Mutanten, der sich Sagranna nennt und der Anführer der Mutanten zu sein scheint. Sagranna erkennt seine Umwelt mithilfe eines schwarzen Insekts. Sagranna überlässt Redhorse und dessen Leute den Mutanten. Sie werden vor den Hütten rund um ein großes Feuer an Holzpfähle gebunden. Brazos Surfat gelingt es, seinen Pfahl aus dem Boden zu ziehen, und er versucht zu entkommen. Die Mutanten verhindern dies jedoch. Sagranna erscheint und öffnet Brazos Surfat die Uniformjacke. Da bricht der brennende Holzstapel zusammen und Sagranna erschrickt. Dabei verliert er seinen Käfer und ist damit orientierungslos. Er stürzt sich auf den immer noch gefesselten Surfat, und ein Kampf entbrennt.

In diesem Moment greift die Besatzung der Korvette an, die durch den Rauch auf das Dorf der Mutanten aufmerksam gemacht worden ist. Sagranna, der seinen Käfer mittlerweile wieder gefunden hat, versucht, Surfat zu töten, verliert aber bei dem Angriff seinen Käfer erneut. Als er versucht, ihn wieder zu finden, zerquetscht Sagranna das Insekt.

Inzwischen ist der Kampf der Korvettenbesatzung mit den Mutanten beendet. Redhorse bietet Sagranna an, mit ihnen zu kommen. Der lehnt jedoch ab, denn er will den Mutanten der Erde helfen. Zurück an Bord der Korvette machen sich alle große Sorgen um die CREST III, denn niemand kennt die Gefahr, die dem Schiff vom Mond aus droht.

Der Zeitagent Rovza sitzt währenddessen in seiner Kontrollstation und hat vom Tod von Toser-Ban erfahren. Der letzte Befehl des Meisters der Insel an Rovza lautete, das fremde Schiff zu vernichten, falls dies Toser-Ban nicht gelingen sollte.

Rovza will aber die Besatzung der Korvette ebenfalls vernichten und wartet daher darauf, bis sich die Korvette wieder in die CREST III eingeschleust hat. Als Rovza auf seinen Ortungsschirmen erkennt, dass die Korvette von der CREST III eingeschleust wurde, löst er die Geschütze der Mondfestung aus. Er muss jedoch beobachten, wie die CREST III der Vernichtung entgeht und in den Linearraum flieht.

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