Gucky auf AIKKAUD

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2751)
PR2751.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Gucky auf AIKKAUD
Untertitel: Einsatz im Sternenportal – Reginald Bull schickt spezielle Späher aus
Autor: Leo Lukas
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 9. Mai 2014
Hauptpersonen: Teppac-Oshellar, Gucky, Dhael Dhusseniv, das Venus-Team
Handlungszeitraum: 6. bis 10. Januar 1517 NGZ
Handlungsort: AIKKAUD
Risszeichnung: »RAS TSCHUBAI« von Gregor Sedlag
(Abbildung)
Kommentar: Die RAS TSCHUBAI (I)
Glossar: RAS TSCHUBAI, Allgemeines / RAS TSCHUBAI, Besatzungsstärke / RAS TSCHUBAI, Überlichtransport
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Gucky, Baucis Fender und Bruce Cattai können unbemerkt und in Maske auf AIKKAUD landen und sich dort umsehen. Dabei verhindern sie eine Sabotage der Proto-Hetosten, die das gesamte Sternenportal vernichtet hätte.

Da Perry Rhodan sich nicht mehr auf dem Portal aufhält, kehrt die Gruppe um Gucky zur RAS TSCHUBAI zurück. Die Reise geht weiter in Richtung der Galaxie Larhatoon.

Fortsetzung des Handlungsstrangs in PR 2764.

Handlung

Die Onryonen von AIKKAUD stoßen bei den Ermittlungen im Mordfall Galdkaut auf eine Verschwörung der Laren. Der stellvertretende Sicherheitschef Dhael Dhusseniv kommt zu dem Schluss, dass in dem Sternenportal eine Terrorzelle der Proto-Hetosten aktiv sein muss. Tatsächlich hat der Provconer Nacour-Thaec, Anführer der Widerstandskämpfer in AIKKAUD, gerade erst ein neues Mitglied angeworben: Den jungen Netzwerkwart Teppac-Oshellar. Der Lare soll bei einem Selbstmordattentat mithelfen. Ziel ist die Vernichtung des Sternenportals. Damit wollen die Proto-Hetosten ein Zeichen setzen, durch das alle Laren zum Widerstand aufgerufen werden sollen. Dhusseniv kommt den Terroristen schnell auf die Spur, aber nicht schnell genug. Die Bomben sind bereits gelegt. Plötzlich wird ein Schusswechsel registriert – und zwar genau dort, wo ein Schlafrudel ruht, zu dem auch Dhussenivs Sohn Hullnar gehört. Die Terroristen haben die Kinder als Geiseln genommen. Der Onryone stürmt den Bereich persönlich, stellt aber verblüfft fest, dass die Attentäter bereits von zwei ihm unbekannten Onryonen und einem kleinen Pelzwesen unschädlich gemacht worden sind!

Das Pelzwesen ist Gucky, die »Onryonen« sind Baucis Fender und Bruce Cattai in Maske. Nachdem Toio Zindher mit ihrer Parafähigkeit herausgefunden hat, dass sich im Sternenportal kein Zellaktivatorträger befindet, sind der Mausbiber und das Venus-Team mit einer Space-Jet der LAURIN-Staffel unbemerkt nach AIKKAUD geflogen. Sie haben dort die Lage sondiert und nach Möglichkeiten gesucht, die onryonische Nachschubstrecke zu sabotieren. Gucky ist dem Splinter-süchtigen Aiunkko Manzaber begegnet und hat von ihm erfahren, dass es in der Galaxie Lajaspyanda einen uralten Mythos gibt, dem zufolge dort einst die Geiststreiter aus dem Volke der Yllit mit ihren Sternenbarken unterwegs gewesen seien und ihre übernatürlichen Kräfte eingesetzt haben sollen, um die Schwachen und Hilflosen zu schützen. Manzabers Gedankenbilder waren eindeutig; die Yllit (sofern sie je existiert haben) waren Mausbiber. Benner, der swoonsche Superhacker, hat derweil Informationen über die aktuelle Lage in Larhatoon gesammelt und dabei Hinweise auf den geplanten Terrorakt gefunden. Es ist Gucky und dem Venus-Team gelungen, die vollständige Vernichtung AIKKAUDS abzuwenden und gleichzeitig Hullnar sowie die anderen Kinder aus größter Gefahr zu retten.

Dhusseniv durchschaut die Maskerade, behält die Sache aber aus Dankbarkeit wegen der Rettung seines Sohnes für sich. Teppac-Oshellar erkennt, dass er falsch gehandelt hat. Er sagt sich innerlich von den Proto-Hetosten los. Gucky und das Venus-Team haben ihr Ziel erreicht. Sie kehren in die RAS TSCHUBAI zurück. Der Omniträger ist unbemerkt geblieben und fliegt weiter Richtung Larhatoon.

Innenillustration