Ein Rhodan zuviel

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2766)
PR2766.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Ein Rhodan zu viel
Untertitel: Verschwörung an Bord der RAS TSCHUBAI – und der Angriff auf das Richterschiff
Autor: Hubert Haensel
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 22. August 2014
Hauptpersonen: Reginald Bull, Icho Tolot, Farye Sepheroa, Than-Deneec, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: 17. bis 26. Februar 1517 NGZ
Handlungsort: Larhatoon
Stellaris (Serie):

Folge 43: »Kakteen für Medusa City« von Michael G. Rosenberg

Kommentar: Die TARA-Story (III)
Glossar: Aphilie / Chaotarchen / Koko (Kontracomputer) / Vidriten
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Das Misstrauen zwischen Perry Rhodan und Reginald Bull wächst. Schließlich muss Bull sein Geheimnis lüften, dass sein Zellaktivator nun chaotarchisch geprägt ist. Gucky findet heraus, dass der Rhodan an Bord ein Doppelgänger ist, diesem selbst das aber nicht bewusst ist. So wird der falsche Rhodan in dem Glauben gelassen, er sei der echte.

Die CHEMMA DHURGA, das Raumschiff der Atopischen Richterin Saeqaer, soll erobert werden. Der falsche Rhodan wird auf das Schiff gebracht, weil er sich angeblich dem Atopischen Tribunal stellen will; er soll jedoch einen Transmitter aktivieren, um Invasionstruppen auf das Schiff zu schleusen. In Wahrheit dient die ganze Aktion dazu, den echten Perry Rhodan zu befreien.

Handlung

Das Verhältnis zwischen Reginald Bull und Perry Rhodan verschlechtert sich weiter. Bull hat zwar keine stichhaltigen Beweise dafür, dass ein falscher Rhodan in die RAS TSCHUBAI gekommen ist, aber die Chemie zwischen den alten Freunden stimmt einfach nicht mehr. Die Berechnungen des mit ANANSI zusammengeschlossenen Kontracomputers bestätigen Bulls Verdacht, allerdings wird eine mindestens ebenso hohe Wahrscheinlichkeit dafür errechnet, dass mit Bull etwas nicht stimmt. Rhodan wiederum erträgt die tagelange erzwungene Untätigkeit nicht. Niemand von der Schiffsführung will mit ihm reden, er hat keine Aufgaben im Schiff. Rhodan kommt zu der Überzeugung, dass Bull einem unbekannten schädlichen Einfluss unterliegt. Das Misstrauen der beiden Männer färbt allmählich auf ihre Umgebung ab.

Rhodan erhält die Erlaubnis, an einer Besprechung teilzunehmen. Die Larin Than-Deneec ist einigermaßen wohlauf und berichtet von der larischen Genforschung. Sie begegnet erstmals dem Haluter Icho Tolot, dessen Erbgut sie ebenso in sich trägt wie Bostich, dem Tolot weiterhin Asyl in der FANCAN TEIK II gewährt. Bull befürchtet, dass Tolot eine Art »Mutterkomplex« entwickeln könnte. Rhodan schaut sich in der RAS TSCHUBAI um, fühlt sich jedoch verfolgt. Schließlich sucht er die Vitaltelepathin Toio Zindher auf und bittet sie, Bulls Zellaktivator zu überprüfen. Die Tefroderin amüsiert sich, denn von Farye Sepheroa wurde sie kurz zuvor gebeten, genau dasselbe mit Rhodans Zellaktivator zu tun. Toio Zindher kann zwar keine Auffälligkeiten an den lebensspendenden Geräten feststellen, aber sie erhält den Eindruck, dass sie sich gegenseitig abstoßen. Es kommt ihr so vor, als könnten sich die beiden ZAs nicht leiden!

Farye Sepheroa spricht hierüber mit den beiden Halutern, Gucky, Jawna Togoya und ANANSI. Um jede denkbare Gefährdung für die RAS TSCHUBAI auszuschließen, muss festgestellt werden, was mit Bull und Rhodan wirklich los ist. Bull wird zur Rede gestellt und muss nun endlich damit herausrücken, dass sein ZA in der Stadt Allerorten umgepolt wurde. Dann wird Rhodan hinzugebeten. Gucky soll die Angelegenheit mit seinen neuen Fähigkeiten klären. Der Mausbiber erforscht die Gedankenwelt der Männer und bestätigt, dass beide echt sind. Erst als Rhodan gegangen ist, schränkt Gucky sein Attest etwas ein: Rhodan ist von der eigenen Echtheit überzeugt, aber er ist ein Doppelgänger. Manche Erinnerungen des Mannes wirken so, als habe er sie erlernt, außerdem schlummert tief in seinem Bewusstsein ein fremder Kern. Der falsche Rhodan wird im Glauben gelassen, dass man ihm jetzt endlich vertraut. Bull bezieht ihn in die vorgebliche weitere Planung mit ein. Die CHEMMA DHURGA soll erobert werden. Zu diesem Zweck soll sich Rhodan bei Saeqaer melden und behaupten, er wolle sich ausliefern und sei bereit, die nächsten 500 Jahre in Larhatoon im Exil zu bleiben. Sobald die CHEMMA DHURGA einen Transmitter aktiviert, um Rhodan zu holen, sollen Raumlandeeinheiten zum Richterschiff hinübergeschickt werden und dieses erobern.

Das Schiff der Richterin und 200 onryonische Einheiten befinden sich im System der Haos-Sonnen bei Kaidhan. Die RAS TSCHUBAI trifft dort am 26. Februar 1517 NGZ ein. Der Kontakt wird hergestellt, Saeqaer zeigt sich kooperationsbereit. Sobald Rhodan sein Angebot unterbreitet, schlägt Bull zu. TARA-IX-INSIDE-Roboter nehmen Rhodan fest, gleichzeitig wird der Aagenfelt-Blitz ausgelöst. Diese experimentelle Waffe bringt den Schutzschirm der CHEMMA DHURGA zum Zusammenbruch. Sofort fliegt die durch einen Paros-Schattenschirm getarnte Space-Jet der LAURIN-Staffel OLF STAGGE mit Gucky, Tolot und einem TARA-X-T an Bord auf das Richterschiff zu. Ihnen voraus rast der unbemannte Schwere Kreuzer RT-SK 20 wie ein Geschoss mitten in die Außenhülle der größeren Kugelsphäre des Richterschiffes hinein, wobei er vernichtet wird. Die OLF STAGGE dringt durch das Leck, das sich schon wieder zu schließen beginnt, in die CHEMMA DHURGA ein. Auftrag: Befreiung des echten Perry Rhodan!

Innenillustration