Störfaktor Gholdorodyn

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2776)
PR2776.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Störfaktor Gholdorodyn
Untertitel: Er könnte Perry Rhodan retten – aber die Tolocesten verlangen seinen Tod
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 31. Oktober 2014
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Velleshy Pattoshar, Loitmahd, Gholdorodyn
Handlungszeitraum: 25. März 1517 NGZ
Handlungsort: Shyor
Report:

Ausgabe 482: Ein Abend in Far Away – Zu Besuch beim Duisburger SF-Stammtisch von Rüdiger Schäfer

Kommentar: Ursprung der Kelosker
Glossar: Altrakulfth / Jaranoc / Kelosker / Khochd-System / Krandhor
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Auf Shyor werden die Kelosker darauf trainiert, die Kosmogloben und den Repulsor-Wall zu kontrollieren. Die Tolocesten halten Gholdorodyn für einen Störfaktor, er soll von der Dämonenjagd eliminiert werden. Damit gerät auch Perry Rhodan und sein Team in Gefahr. Mit Hilfe von Gholdorodyns »Kran« gelangen alle auf die RAS TSCHUBAI. Gholdorodyn will dort mit den Galaktikern zusammenarbeiten, sein Ziehvater zögert noch.

Fortsetzung des Handlungsstrangs in PR 2783.

Handlung

Praktischerweise ist Gholdorodyns Kran ein Fiktivtransmitter, der sich selbst mittransportiert. So bleiben Perry Rhodan und seine Begleiter mobil. Nachdem der »behinderte« Kelosker eine weitere außergewöhnliche Begabung demonstriert hat (er kann Raubkatzen durch Gesang besänftigen), werden Pläne geschmiedet. Gucky sucht telepathisch nach Icho Tolot und Avan Tacrol, was ihm schwerer fällt als früher, weil er die Planhirn-Gedanken der Haluter als quälend präzise empfindet. Außerdem soll das Ghespaurem in der Stadt Ghavd infiltriert werden, eine Art Universität für Kelosker, in der diese Wesen für ihren eigentlichen Einsatz trainieren – und der besteht darin, die Kosmogloben sowie den Repulsor-Wall der Domäne Shyoricc zu kontrollieren. Außerdem bereiten sich die Kelosker im Ghespaurem darauf vor, ihren Geist in die Maschine zu sublimieren und somit zur Kristallinen Wesenheit zu werden.

Hoonushur und Velleshy Pattoshar sorgen sich um den wiedergeborenen Clocc Otym. Der Onryone ist nicht mehr er selbst, was sich vor allem in der absoluten Rücksichtslosigkeit zeigt, mit der er die Fremden verfolgt. Zwei Tolocesten sprechen vor und raten der Domänenwacht, Gholdorodyn zu töten. Die Tolocesten haben den Einsatz des Krans wahrgenommen. Solange der »behinderte« Kelosker seinen Hausarrest mehr oder weniger befolgt hat, konnte man ihn ignorieren. Doch jetzt ist er zu einem Störfaktor geworden, der eliminiert werden muss. Onryonische Suchtrupps schwärmen aus. Einer kommt Rhodans Gruppe gefährlich nahe, wird aber von Raubkatzen zerfleischt, die von Gholdorodyn zum Angriff aufgestachelt wurden.

Gucky spürt die Haluter auf, man trifft sich in Ghavd. Avan Tacrol wird als Kelosker getarnt und begibt sich mit Gholdorodyn ins Ghespaurem, Benner wird im Rucksack mitgenommen. Im Ghespaurem hat selbst der Haluter Schwierigkeiten, alle auf ihn einstürmenden n-dimensionalen Eindrücke zu verarbeiten. Der Swoon dringt in die Datenbänke ein und erfährt, dass Kosmoglobus I als Portal zur Synchronie (eine Art »zweite Zeit«) dient und die Reise in die Jenzeitigen Lande ermöglicht. Kurz danach greifen die Onryonen an, denn Benners Datenklau ist nicht unbemerkt geblieben. Clocc Otym geht jedoch zu ungestüm vor, so dass die Galaktiker einmal mehr entkommen – dem Kran sei Dank. Clocc Otym lässt jedoch nicht locker und schickt den Raumvater VOOTHOY in den Einsatz. Loitmahd beteiligt sich an der Jagd.

Inzwischen haben die Galaktiker die RAS TSCHUBAI benachrichtigt. Da der Kran nur eine begrenzte Reichweite hat, muss sich das Schiff dem Planeten Shyor nähern, damit Rhodans Gruppe es mit dem Fiktivtransmitter erreichen kann. Das wird einige Zeit dauern, und es fällt Avan Tacrol zu, die Domänenwacht in Person Loitmahds lange genug hinzuhalten – der Spochane brennt auf einen Zweikampf mit einem besonders starken Gegner. Als Avan Tacrol zu unterliegen droht, greift Icho Tolot ein. Die Flucht gelingt. Gholdorodyn ist bereit, mit den Galaktikern zusammenzuarbeiten, insbesondere mit Sichu Dorksteiger. Er meint, für eine Spurdenkerin sei sie recht pfiffig. Eldhoverd muss sich noch überlegen, ob er bei den Galaktikern bleiben oder bei der Domänenwacht zu Kreuze kriechen will.

Um ihr wahres Vorhaben zu verschleiern, opfern die Galaktiker einer Idee Bostichs folgend mehrere Beiboote in einer Ablenkungsattacke auf einen zentralen Bestandteil der Anlagen, die den Repulsor-Wall aufrechterhalten. Clocc Otym und Hoonushur lassen sich täuschen und halten die RAS TSCHUBAI für vernichtet, aber Velleshy Pattoshar riecht den Braten. Sie behält ihren Verdacht jedoch für sich, denn sie ist nun endgültig davon überzeugt, dass ihr Ziehsohn nicht mehr lebt und ein anderes Wesen seinen Platz eingenommen hat. Sie vertraut dem Kristallinen Richter nicht mehr.

Perry Rhodan und Farye Sepheroa genießen die Ruhe im Ogygia-Habitat der RAS TSCHUBAI. Icho Tolot kommt hinzu. Er macht sich Sorgen um Halut. Er glaubt zu spüren, dass die Heimatwelt seines Volkes in Gefahr ist.

Innenillustration