Das Labyrinth der toten Götter

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2787)
PR2787.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Das Labyrinth der toten Götter
Untertitel: Rückkehr nach Olymp – sie finden eine Spur in die Abgründe der Zeit
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Alfred Kelsner
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 16. Januar 2015
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Avestry-Pasik, Yoqort, Indrè, Martynas
Handlungszeitraum: 13. bis 20. Juni 1517 NGZ
Handlungsort: Olymp
Risszeichnung: »Diskusraumer der Blues« von Johannes Fischer
(Abbildung)
Kommentar: Schauplatz Olymp (I)
Glossar: ANANSI / Olymp; allgemein / Trade City
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Die RAS TSCHUBAI erreicht die Milchstraße. Perry Rhodan nimmt Kontakt mit Cai Cheung auf, dabei bringen sich beide auf den neuesten Stand der Erkenntnisse. Es wird beschlossen, die alte Verbindung zwischen Larhatoon und der Milchstraße zu erforschen. Hinweise dazu führen auf den Planeten Olymp, wo das Kaiserpaar Indrè Capablanca und Martynas Deborin herrscht. Gegen deren Willen ist auf Olymp eine Ordische Stele installiert worden. Zudem soll das Kaiserreich dem Neuen Tamanium angeschlossen werden. Das Kaiserpaar spielt mit dem Gedanken, dem zuzustimmen, um dann für Rhodan spionieren zu können.

Derweil entdecken Rhodan und sein Team eine uralte Larenstation auf Olymp. Bevor sie jedoch genauer untersucht werden kann, muss das Team fliehen, weil es von der Ordischen Stele entdeckt worden ist. Nur ein Bild konnte Rhodan mitnehmen, es zeigt ein Larenpaar vor einer hölzernen Stadt, im Hintergrund ist Luna zu sehen. Der Bordcomputer ANANSI kann Teile einer Inschrift des Bildes entschlüsseln: »Schoß der Sternennacht« und »Imperium der Empörer«.

Handlung

Am 20. Juni 1517 NGZ erreicht die RAS TSCHUBAI nach mehr oder weniger störungsfreiem Hypertransflug den Raumsektor der Imart-Koalition in der Milchstraße. Als ANANSI Funkkontakt mit Cai Cheung herstellt, ist die Solare Premier derart verblüfft, Perry Rhodans Holo während des Trainings vor sich zu sehen, dass sie prompt vom Laufband fällt. Nachdem man sich gegenseitig über die jüngsten Erkenntnisse und aktuellen Geschehnisse informiert hat, wird der nächste Schritt geplant. Rhodan will der alten Verbindung zwischen den Galaxien Milchstraße und Larhatoon auf den Grund gehen. Ansatzpunkt ist der Planet Olymp, denn es ist bekannt, dass Hotrenor-Taak und ein Prospektor dort im Jahre 3586 eine alte larische Station entdeckt haben. Cai Cheung lässt ihre Kontakte spielen. Sie avisiert dem olympischen Kaiserpaar Indrè Capablanca und Martynas Deborin wichtige Gäste. Diese reisen maskiert an, geben sich während der Audienz aber sofort als Perry Rhodan, Atlan, Gucky, Avestry-Pasik und Aning-Roodh (ein larischer Wissenschaftler) zu erkennen. Gucky lässt sich von der schönen Kaiserin den Nacken kraulen, sondiert ihre Gedanken und stuft sie als vertrauenswürdig ein.

Das Kaiserpaar hat beunruhigende Neuigkeiten. Auf ihrer Heimatwelt wurde eine Ordische Stele installiert und mit Billigung des für Olymp zuständigen Tesqiren Yoqort ist der tefrodische Diplomat Gillam Quentacca zu Verhandlungen angereist. Im Namen des Maghan Vetris-Molaud hat er Olymp den Übertritt zum Neuen Tamanium angeboten. Capablanca und Deborin haben bis jetzt auf Zeit gespielt, könnten sich aber vorstellen, das Angebot anzunehmen, um quasi als Spione für Rhodan tätig werden zu können. Rhodan und seine Begleiter erhalten jede benötigte Unterstützung. Durch Rückfrage bei der zentralen Positronik FÜRST ROGER II wird festgestellt, dass die Station der Laren unter der Ausweichzentrale TRAPPER am Ufer des Trap-Ozeans verborgen ist. Sie enthält verschiedene Fallensysteme und wurde seinerzeit von Anson Argyris persönlich versiegelt. Der Einstieg gelingt problemlos, doch es stellt sich heraus, dass nur Laren Zutritt zu der Anlage haben. Rhodan, Atlan und Gucky werden angegriffen und erst in Ruhe gelassen, als Aning-Roodh sie als larische Sklaven bezeichnet. Der direkt unter TRAPPER gelegene Teil der larischen Anlage ist allerdings nur eine Attrappe, komplett mit künstlich hergestellten Laren-Mumien. Der Einstieg zur echten Station ist mit Lithophalit getarnt. Dieses Material macht Naturgestein undurchlässig für die Streustrahlung dahinter verborgener Systeme.

Gucky nimmt die mentale Präsenz des Lithophalits wahr. Sie weist ihm unabsichtlich den Weg zur wahren Station der Laren. Dort befinden sich larische Roboter, die zuletzt vor 7000 bis 8000 Jahren aktiv waren, sowie Gegenstände, die mindestens fünf Millionen Jahre alt sind. Das Material erneuert sich ständig selbst, es besteht vermutlich aus Nanogenten. Die beiden Laren erinnern sich an eine Legende ihres Volkes, der zufolge die erste Laren-Zivilisation lange vor der Zeit des Hetos der Sieben einen generationenlangen (letztlich erfolgreichen) Kampf gegen einen Feind allen Lebens geführt und dabei Spionsysteme installiert hat. Möglicherweise ist Olymp ein solches System. Rhodan findet ein Bild, das eine Larin und einen Laren vor einer hölzernen Stadt zeigt. Am Himmel ist Luna zu sehen. Auch das Bild ist fünf Millionen Jahre alt. Rhodan nimmt es mit, als die Gruppe die Station fluchtartig verlassen muss. Gucky hat einen mentalen Warnruf der Kaiserin vernommen, den diese mit Hilfe ihres Symbionten Ftempar ausgesandt hat. Yoqort und der onryonische Clusterkommandant Pason Passaic sind von der Ordischen Stele gewarnt worden. Die Stele hat von einer »Alten Wunde« gesprochen, die aufgerissen zu werden drohe - damit kann nur die Laren-Station gemeint sein.

Zurück in der RAS TSCHUBAI beschließen Rhodan und seine Freunde, dass die CHUVANC erobert werden muss. Derweil entschlüsselt ANANSI Teile einer Inschrift auf dem Bild. Darin ist von einem Schoß der Sternennacht und einem Imperium der Empörer die Rede.

Innenillustration