Zur letzten Grenze

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2799)
PR2799.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Das Atopische Tribunal
Titel: Zur letzten Grenze
Untertitel: Terraner im Arkonsystem – auf dem Weg in die Synchronie
Autor: Oliver Fröhlich / Christian Montillon
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 10. April 2015
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan da Gonozal, Gucky, Gholdorodyn, Chuv, Yuunüs Phörn
Handlungszeitraum: 17. November 1517 NGZ
Handlungsort: Naatasystem, Baagsystem
Risszeichnung: »Flaggschiff der Neuen USO: YART FULGEN« von Gregor Paulmann
(Abbildung)
Kommentar: Introvertiert-grenzenlos …
Glossar: Chuv / Land Collthark / Phörn, Yuunüs / Portal, Atopisches / Treiber, Trans-Chronale / YLA
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Kurz­zusammen­fassung

Chuvs Sekretär Yuunüs Phörn erkennt die Manipulation des Atopischen Richters und tötet ihn in der Hoffnung, dadurch das Raumschiff zu zerstören. Denn das ANC des Schiffs bildet zusammen mit dem Richter eine Einheit. Nach dem Tod des Richters erkennt das ANC jedoch Atlan als neuen Lebensteil an und bildet mit ihm zusammen nun das Schiff ATLANC. Auf der Flucht wird Phörn getötet.

Die ATLANC begibt sich zum Baagsystem, um dort über den Atopischen Konduktor in die Synchronie einfliegen zu können. Doch hier wird die ATLANC vom Richter Matan Addaru Jabarim und seinem Schiff, der 233-COLPCOR, angegriffen. Attilar Leccore in Person von Boyton Holtorrec versucht, die ATLANC zu schützen, kann aber nur den Angriff verzögern. Derweil wird Sichu Dorksteiger und ihr Team mithilfe von Gholdorodyns Kran zurück an Bord geholt.

Kurz bevor die Verteidigung der ATLANC zusammenbricht, kann sie durch das inzwischen aktivierte Atopische Portal in die Synchronie verschwinden. Leccore wird enttarnt und vom Richter gefangen genommen.

Fortsetzung des Handlungsstrangs Leccore in PR 2811.

Handlung

Perry Rhodans Team hat die CHUVANC eingenommen. Rhodan wurde als Kommandant anerkannt und Chuv ist unter Kontrolle, aber noch hat niemand außerhalb des Atopenschiffes etwas davon bemerkt. Die onryonische Besatzung wird mit einem Beiboot ausgeschleust, das erst in einigen Tagen die Möglichkeit haben wird, jemanden über die Kaperung der CHUVANC zu informieren. Nur die Para-Pioniere Tropor und Gillipor Latta sowie die Tolocesten bleiben an Bord. Die drei Pseudo-Geniferen arbeiten sich rasch in die Steuerung ein. Die RAS TSCHUBAI wird in eine Synkaverne versetzt und kann somit die Reise in die Jenzeitigen Lande mitmachen. Doch dem stehen drei Hindernisse entgegen. Yuunüs Phörn befindet sich ebenfalls in den Synkavernen und stellt einen Unsicherheitsfaktor dar, die CHUVANC muss ins Baagsystem zurückkehren, um über den Atopischen Konduktor in die Synchronie einfliegen zu können, und Sichu Dorksteigers Kampfgruppe befindet sich noch immer im Land Collthark.

Während die Versetzung der CHUVANC durch das Transmitterportal im Naatasystem vorbereitet wird, bilden Gucky und Pey-Ceyan einen Parablock, um Phörn aufzuspüren und auszuschalten. Guckys Parafähigkeiten haben sich durch den Kontakt mit dem Repulsor-Wall der CHUVANC-Zentrale erneut verändert. Es gelingt ihm, mit der Larin und Gholdorodyn in die Synkavernen einzudringen. Doch mit seinem Rüstungshalb ist Phörn seinen Gegnern überlegen, außerdem kennt er alle Geheimnisse der CHUVANC. So kann Gucky nicht verhindern, dass Phörn den Atopen von der Synkaverne aus angreift und ihm lebensgefährliche Wunden beibringt. Gucky nimmt mentalen Kontakt mit den Tolocesten auf und macht ihnen klar, dass Phörn dabei ist, die CHUVANC zu zerstören, denn das ANC des Schiffes und der Richter bilden quasi eine Einheit. Mit Hilfe der Tolocesten gelingt es Gucky, sich in Phörns Rüstungshalb zu versetzen und ihn aus den Synkavernen zu drängen. Danach fühlt sich der Mausbiber ausgebrannt, so als habe er alle Parafähigkeiten verloren. Phörn materialisiert in der Zentrale und beschädigt den Medoroboter, der sich um Chuv kümmert. Nun ist das Schicksal des Atopen besiegelt - er stirbt. Somit existiert die CHUVANC nicht mehr. Das ANC bestimmt Atlan zu seinem neuen Lebensteil. Das Schiff ist jetzt die ATLANC und es betrachtet die Rückkehr in die Jenzeitigen Lande als seine neue Mission.

Phörn flieht. Rhodan verfolgt ihn, zerrt ihm das Rüstungshalb vom Körper und ist schließlich gezwungen, den Sekretär zu erschießen. Inzwischen ist die ATLANC im Baagsystem angekommen. Matan Addaru Jabarim lässt sich nicht täuschen und greift die ATLANC mit der 233-COLPCOR an. Samu Battashee, der die Waffensysteme kontrolliert, stellt fest, dass sich die ATLANC weigert, mit voller Kraft auf ein anderes Richterschiff zu feuern. Die 233-COLPCOR hat keine solchen Hemmnisse. In dieser Situation erweist sich Attilar Leccore alias Boyton Holtorrec als Zünglein an der Waage. Er ruft alle onryonischen Einheiten auf, die vermeintliche CHUVANC zu schützen, denn die 233-COLPCOR sei von den Terranern erobert worden. Er übermittelt der ATLANC einen Koordinatensatz. An der bezeichneten Stelle befindet sich Dorksteigers Gruppe. Gholdorodyn holt sie mit dem Kran in die ATLANC. Nun wird der Atopische Konduktor angeflogen. YLA meldet sich und aktiviert das Atopische Portal. Dorksteigers Team hat Bostichs Überrangcodes eingesetzt, um vier im Land Collthark geparkte Fragmentraumer zu aktivieren, die für weitere Verwirrung sorgen. Doch die Zeit reicht trotz allem nicht. Die 233-COLPCOR beschießt die ATLANC mit Hyperkaskaden, gegen die selbst der Repulsorwall keinen dauerhaften Schutz bietet. Matan Addaru Jabarim geht absolut rücksichtslos vor. Einige Onryonenschiffe sowie der Planet Zhusha werden vernichtet. Im letzten Moment erweitert sich der Portalring und saugt die ATLANC buchstäblich auf, so dass sie von den Hyperkaskaden nicht mehr erreicht werden kann.

Matan Addaru Jabarim meldet sich bei »Holtorrec« im Raumvater CLOSSOY. Der Atope hat den Gestaltwandler durchschaut. Die Geniferin Thaivva Kholleqo hält Leccore mit einem Strahler in Schach. Das Spiel ist aus, sagt sie. Der Koda Aratier meint jedoch, es habe gerade erst begonnen...

Innenillustration