Die galaktischen Architekten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2816)
PR2816.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Die Jenzeitigen Lande
Titel: Die galaktischen Architekten
Untertitel: Perry Rhodan trifft die Erbauer der Purpur-Teufe – sie sind die letzte Rettung
Autor: Oliver Fröhlich
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz / Horst Gotta (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 7. August 2015
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Gucky, Farye Sepheroa, Poxvorr Karrok, Pruqul
Handlungszeitraum: 20.103.191 v. Chr.
(7. und 8. Dezember 1517 NGZ RAS TSCHUBAI-Bordzeit)
Handlungsort: Mitraiasystem
Kommentar: Atopische Konduktoren
Glossar: (kein Glossar)
Besonderes:

Kurzgeschichte »Der Flamingo und der Terrorist« von Christian Montillon, mit Vorwort

Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Am 7. Dezember 1517 NGZ Bordzeit der RAS TSCHUBAI – 20.103.191 v. Chr. – attackieren mehrere tiuphorische Sterngewerke das Mitraiasystem. Perry Rhodan ist mit der BJO BREISKOLL vor Ort, greift aber nicht ein, denn sein vordringlichstes Anliegen ist es, die Proto-Hetosten aufzuhalten und ein Zeitparadoxon zu verhindern, durch das die Existenz der Menschheit negiert werden würde. Rhodan glaubt, er dürfe seine Kräfte nicht in sinnlosen Kämpfen aufreiben, wird aber den Gedanken nicht los, dass er genau das tun müsste, um eine Katastrophe in seinem Heimatsystem abzuwenden. Die LARHATOON erscheint und wird angegriffen. An dem SVE-Raumer beißen sich die Tiuphoren aber die Zähne aus. Die LARHATOON beteiligt sich ebenfalls nicht an der Schlacht. Die rayonischen Verteidiger erzielen einige Abschüsse, erleiden dabei aber viel schwerere Verluste. Ohne die Lainlién wäre alles noch schlimmer. Diese aufrecht gehenden Seerosen mit Wurzelbeinen ähnelnden Wesen sind Prätemporalvisionisten – sie können einige Sekunden in die Zukunft sehen, wodurch sie einen Vorteil im Kampf gewinnen. Obwohl die Angreifer aus unerfindlichen Gründen nicht ihre volle Stärke ausspielen, ist abzusehen, dass die Tiuphoren siegen werden. Systemadmiral Evvpemer Noccosd zieht deshalb alle Kräfte ab, um die immer noch im Bau befindliche Purpur-Teufe zu schützen, die den Planeten Sheheena in Sicherheit bringen soll. Die Evakuierung der Kerouten wird gestoppt.

Der Bau der Purpur-Teufe macht nicht zuletzt deshalb so langsam Fortschritte, weil es zu den grundlegenden Überzeugungen der Ziquama-Baumeister gehört, sich niemals von Fremden helfen zu lassen. Pruqul, Kommandant des Bauschiffes QUAMQUOZ, hält die Situation für aussichtslos und will fliehen. Faraqadd, der Oberbefehlshaber aller Ziquama im Mitraiasystem, ist dagegen. Zu spät erkennt Noccosd, was die Tiuphoren mit ihrer fast spielerischen Kampfweise wirklich bezwecken. Es geht ihnen darum, die Kräfte der Verteidiger so zu binden, dass ein einziger, von Poxvorr Karrok kommandierter Sternspringer zur QUAMQUOZ vordringen kann. Die Tiuphoren wollen das Bauschiff erobern. Ihnen ist nicht an der Zerstörung der Purpur-Teufe gelegen. Sie wollen sich diese Technik selbst zu Nutze machen. Der Sternspringer wird abgeschossen, nachdem er das Ziquamaschiff beschädigt hat. Danach stellen die Tiuphoren ihre Angriffe ein. Faraqadd verschweigt, dass Tiuphoren in die QUAMQUOZ eingedrungen sind. Im Gegensatz zu Pruqul glaubt er, das Enterkommando aus eigener Kraft besiegen zu können. Den Terranern bleibt die Wahrheit nicht verborgen; Gucky espert die Anwesenheit von Feinden im Ziquamaschiff.

Jetzt hält sich Rhodan nicht mehr zurück. Sheheena muss aus dem Mitraiasystem entfernt werden, sonst würde der Planet in absehbarer Zeit mit Kerout (Terra) kollidieren. Rhodan lässt sich und Farye Sepheroa von Gucky in die QUAMQUOZ teleportieren, wo er mit Pruqul zusammenarbeitet. Mit vereinten Kräften werden Karroks Tiuphoren schließlich vertrieben. Rhodan erfährt, dass eine Purpur-Teufe nicht nur eine räumliche Versetzung von Planeten bewirkt. Das Zielobjekt wird um Jahrtausende, vielleicht sogar Jahrmillionen in die Zukunft transferiert! Auf Zeedun werden von Tatsu Feydursi angeführte Landetruppen aktiv, um nach dem Eyleshion Nisköhner zu suchen, dem begabtesten Erwecker von Hütern der Zeiten. Außerdem wollen die Terraner dem auf Zeedun abgestürzten Lainliénschiff CLAIVONTIÉN beistehen. Die Terraner greifen Foynfiél auf, einen Lainlién, dessen Gabe durch den Einfluss des PEW-Metalls von Zeedun immer stärker wird. Er hat erfahren, dass Avestry-Pasik und Kniiten im Sterngewerk TOIPOTAI gefangen gehalten werden und weiß auch, wo Nisköhner zu finden ist. Der Eyleshion und einige in Not geratene Kerouten werden gerettet. Die CLAIVONTIÉN wird mit Hilfe der Terraner wieder flottgemacht.

Pey-Ceyan bittet Rhodan um Hilfe. Die Terraner sollen Avestry-Pasik und Kniiten befreien. Die Lebenslichte versichert, Avestry-Pasik wolle lediglich den Untergang der ersten Larenzivilisation ungeschehen machen. An der Vernichtung aller Lemurerabkömmlinge ist ihm keineswegs gelegen. Rhodan willigt unter der Bedingung ein, dass die Laren dabei helfen sollen. Pey-Ceyan muss das erst mit Hascannar-Baan besprechen, dem Kommandanten der LARHATOON. In der Zwischenzeit möchte Rhodan zusammen mit Poungari nach Sheheena reisen.

Leicht geknickt wegen seines Misserfolges kehrt Karrok zum Tomcca-Caradocc Xacalu Yolloc zurück. Der nimmt die Niederlage gelassen hin, denn während der Schlacht wurden hunderte Schiffe im Mitraiasystem mit Indoktrinatoren präpariert. Beim nächsten Angriff wird es also keinen Widerstand mehr geben. Yolloc erfährt, dass zum wiederholten Mal ein Fremder namens Perry Rhodan auf Seiten des Kodex gekämpft hat. Der Tomcca-Caradocc hält Rhodan für gefährlich und somit für würdig, ins Sextadim-Banner der TOIPOTAI aufgenommen zu werden …

Anmerkungen

Innenillustration