Im Bann des Pulsars

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2914)
PR2914.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Im Bann des Pulsars
Untertitel: Die Thoogondu entdecken den letzten Galakt-Transferer – Terraner im Brennpunkt des Geschehens
Autor: Michelle Stern
Titelbildzeichner: Dirk Schulz
Innenillustrator: Dirk Schulz
Erstmals erschienen: Freitag, 23. Juni 2017
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Puoshoor, Penelope Assid, Thaunaar
Handlungszeitraum: 19. bis 26. Oktober 1551 NGZ
Handlungsort: Sevcooris, Sopra, Oto-Otonnu
Journal:

Nr. 166

Glossar: Gäonen; Rüstung / Vanteneuer; Galakt-Transferer
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Im Pentasphärenraumer DAAIDEM herrscht wieder einmal Partystimmung. Der Ghuogondu Puoshoor wird von schönen Gespielinnen umlagert – und solchen, die es werden wollen, wie die aus einer sehr angesehenen Familie stammende Musikerin Thaunaar. Die junge Frau glaubt, sie könne den Thronfolger manipulieren, wenn sie nur nahe genug an ihn herankäme. Puoshoors Interesse für Shuuli, die vom fehlgeschlagenen Einsatz auf Porass zurückgekehrt ist und ihm Bericht erstattet, bleibt Thaunaar nicht verborgen. Tollotho, Kommandant der DAAIDEM, hat bessere Neuigkeiten. Man konnte die Empfangsstation des Paratrans-Senders, den Perry Rhodan zur Flucht benutzt hat, näherungsweise ermitteln. Nach dem vermeintlichen Ausbruch einer zu Dekorationszwecken im Festsaal gehaltenen Bestie (es handelt sich nur um einen Partygag) bittet Puoshoor Thaunaar in seine Privatgemächer. Die Musikerin möchte Shuuli mitbringen und staffiert sie zuvor entsprechend aus. Shuuli macht in letzter Minute einen Rückzieher. Die Thoogondu entdecken den letzten Galakt-Transferer, was für sie eine echte Sensation ist. Die Enterung des Schiffes wird vorbereitet, allerdings informiert Puoshoor seinen Vater zunächst nicht. Thaunaar ringt Puoshoor die Erlaubnis ab, sich persönlich an der Jagd nach dem Terraner beteiligen zu dürfen. Sie findet das erregend.

Die Vanteneuer verheimlichen Rhodan die Koordinaten des Pulsars, außerdem werden der Terraner und seine Teammitglieder ständig beobachtet. Sie müssen deshalb beim Schmieden neuer Pläne sehr vorsichtig sein. Man kommt überein, dass ein an die RAS TSCHUBAI gerichteter Hyperfunkspruch abgesetzt werden soll. Dann möchte Rhodan nach Homunk suchen, denn dieser Diener der Superintelligenz ES sollte die wahre Geschichte der Thoogondu kennen. Rhodan versucht Ea-Eaveud und Chos-Chosserd davon abzubringen, den Geist des Gäonen Gi Barr zu brechen. Rhodan schlägt stattdessen vor, den Gefangenen als Verbündeten zu gewinnen. Auf diese Weise, so behauptet Rhodan, könne man sicherlich an Informationen über das Zweite Solare Imperium sowie das Goldene Reich herankommen. Während die Vanteneuer noch hierüber nachdenken, greift die DAAIDEM an. Gi Barrs Gefängniswächter gibt dem Gäonen die Schuld daran und will ihn töten. Rhodan ist gezwungen, den Vanteneuer zu paralysieren. Er befreit Gi Barr und hilft ihm bei der Wiederbeschaffung seiner Ausrüstung. Währenddessen bearbeitet Penelope Assid die Soprassiden Loloccun und Ossprath; ersterer kennt die Position des Pulsars. Sie versucht Zweifel über die Rechtschaffenheit der Vanteneuer in den Soprassiden zu wecken. Außerdem bietet sie ihnen Asyl auf der RAS TSCHUBAI an.

Als die Vanteneuer feststellen, dass sie auf verlorenen Posten stehen, steuern sie die AN-ANAVEUD näher an den Pulsar heran. Sie wollen den Galakt-Transferer lieber zerstören als ihn den Thoogondu zu überlassen. Die Störfronten im Schiff werden somit immer schlimmer. Rhodan und seine Gefährten suchen nach einem Beiboot, doch das diskusförmige Schiff, das sie schließlich erreichen, wird von den Thoogondu vernichtet. Zumindest überträgt Loloccun die Koordinaten des Pulsars an Rhodans Team. Drei weitere Pentasphärenraumer treffen ein. Sie nehmen die AN-ANAVEUD in Schlepp. Puoshoor hat den Enterkommandos befohlen, Rhodan lebend zurückzubringen. Alle anderen sind entbehrlich. Die Thoogondu besitzen ein gäonisches Gerät, mit dem Rhodan geortet werden kann. Die Galaktiker werden umstellt, doch einige Vanteneuer greifen an, eine Störfront sorgt für Verwirrung und Gi Barr stellt sich auf die Seite der Galaktiker, um ihnen das Entkommen zu ermöglichen. Da steht ihnen plötzlich ein Ertruser gegenüber – die RAS TSCHUBAI ist angekommen! Man hatte die Spur der DAAIDEM verloren, doch ANANSI war es gelungen, den aktuellen Aufenthaltsort des Pentasphärenraumers aus zahlreichen Alternativmöglichkeiten herauszufiltern. Sichu Dorksteiger hat es sich nicht nehmen lassen, persönlich einen Kokon-Transmitter mittels einer LAURIN-Jet in die AN-ANAVEUD zu schmuggeln.

Thaunaar stellt fest, dass Shuuli Recht hatte und dass tödliche Kämpfe doch nicht so inspirierend sind wie gedacht. Allerdings ist ihr Tod in der AN-ANAVEUD nicht echt, zumindest ist es nicht ihr eigener. Shuuli hat Thaunaar rechtzeitig abgefangen, betäubt und die Erlebnisse einer Soldatin aus den Enterkommandos in ihr Bewusstsein übertragen. Thaunaar »stirbt« lediglich in der Virtuellen Realität und kommt in der DAAIDEM wieder zu sich. Die Galaktiker, Gi-Barr und die beiden Soprassiden werden in die RAS TSCHUBBAI versetzt. Die Thoogondu orten die Transmittertransporte. Der Galakt-Transferer explodiert und reißt die drei Pentasphärenraumer mit in den Untergang. Puoshoor sieht die Katastrophe fassungslos mit an.

Innenillustration