Monkey im Zwischenreich

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2933)
PR2933.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Monkey im Zwischenreich
Untertitel: Quinto-Center in der Hand des Feindes – die USO schlägt zurück
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 3. November 2017
Hauptpersonen: Monkey, Agostina Settember, Faolain Settember, Alex Vikander
Handlungszeitraum: 25. bis 27. November 1551 NGZ
Handlungsort: Quinto-Center
Clubnachrichten:

Ausgabe 540

Glossar: Gäonen; Fünfte Kolonne / IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN; Besatzung / Settember-Zwillinge; Telepathie
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Die Gäonen haben Quinto-Center erobert, aber die Suche nach Monkey bleibt ebenso ergebnislos wie Verhöre von Personen aus dem engeren Kreis des Lordadmirals. Letztere müssen nicht einmal lügen, denn tatsächlich weiß niemand, wo sich Monkey versteckt hält. Er hat sich in das Zwischenreich zurückgezogen, einen von ihm persönlich entworfenen mehrfach abgesicherten und abgeschirmten Bereich in der Außenhülle des Kleinmondes, dessen Existenz außer ihm nur dem im Kampf gefallenen Kommandanten Nester Pomeroy bekannt war und der von einem schwer bewaffneten Posbi namens Kart bewacht wird. Von hier aus kann Monkey zum Gegenschlag ausholen, denn Befehle aus dem Zwischenreich haben Überrangfunktion. Theoretisch kann Monkey auf alle wichtigen Systeme sowie auf einen Großtransmitter in den inneren Sicherheitssektoren zugreifen. Allerdings ist das Computernetzwerk Quinto-Centers aufgrund der von den Gäonen eingesetzten Viren noch immer gestört. Dolleringh Tempu, die von Monkey ins Zwischenreich gebracht wurde, erhält den Auftrag, die Systeme zu überwachen.

Auch Agostina Settember befindet sich im Zwischenreich. Durch spezielle Verhörtechniken erfährt Monkey von der telepathischen Verbindung zwischen Agostina und ihrem Bruder, außerdem erhält er einige Informationen über die IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN. Der Oxtorner beabsichtigt dieses Schiff zu kapern und Quinto-Center zurückzuerobern. Zu diesem Zweck muss er »sterben«. Admiralin Amber Dessalin hat der Neuen USO ein Ultimatum gestellt und die Auslieferung des Lordadmirals gefordert. Man präsentiert ihr in der Nacht vom 25. zum 26. November 1551 NGZ Monkeys Leiche, die angeblich schon vor einiger Zeit mit herausgeschnittenem Zellaktivator aufgefunden wurde. In Wahrheit handelt es sich um einen von zwei für genau solche Fälle vorbereiteten Klonen. Die Gäonen durchschauen den Schwindel, doch Monkey hat Zeit gewonnen. Er reagiert nicht, als Faolain Settember ein zweites Ultimatum stellt, die Auslieferung von vermissten Gäonen (darunter Agostina) fordert und mit der Liquidierung Nitschiler Guunas droht.

Währenddessen wird Agostina in Welt II versetzt, eine virtuelle Realität, die normalerweise der Ausbildung von USO-Spezialisten dient und von der Gäonin für echt gehalten wird. Man spiegelt ihr einen massiven Angriff auf eine Nebenzentrale vor, von der aus Monkey angeblich die Selbstzerstörung Quinto-Centers einleiten will. Wie geplant informiert Agostina ihren Bruder auf telepathischem Wege. Der Angriff findet auch in der Realität statt, aber mit nur wenigen Kampfrobotern vom Typ TARA-IX-INSIDE, was den Gäonen jedoch nicht bewusst ist. Sie versuchen den Vorstoß abzufangen, wodurch große Teile ihrer Streitkräfte gebunden werden. Dann meldet Tempu, dass die Systeme wieder reagieren. Die Viren haben sich selbst gelöscht, denn die Eroberer brauchen vollen Zugang zum Computernetzwerk. Jetzt wird zugelassen, dass Agostina (immer noch in Welt II) flieht. Sie wird von Kart verfolgt. Der Posbi versetzt Agostina derart in Angst und Schrecken, dass sie einen Transmitter aktiviert und ihren Bruder telepathisch um Hilfe bittet. Voller Sorge um seine Schwester schaltet er eine Gegenstation in der GORATSCHIN auf Empfang.

Darauf hat Monkey nur gewartet. Er reißt die Hauptsteuerung Quinto-Centers an sich. Vorab informierte USO-Spezialisten erobern den Transmitterraum in der GORATSCHIN, weitere Verbindungen werden innerhalb kurzer Zeit aktiviert, so dass immer mehr Kämpfer und Roboter in den Doppelkugelraumer eindringen können. Gleichzeitig werden so viele Gäonen wie möglich innerhalb von Quinto-Center mit Energieschirmen eingeschlossen oder mit Betäubungsgas neutralisiert. Allard Schneider und Claudio Makkai werden getötet. Monkey setzt den Aagenfelt-Blitz gegen die GORATSCHIN ein. Das Schiff ist schon bald in der Hand der Neuen USO. Kommandant Maroc Ogilvy fällt. Admiralin Dessalin überlebt und kapituliert.

Am 27. November leitet Monkey den Überlichtflug Quinto-Centers und der GORATSCHIN ein. Die Gäonen verlassen das Hauptquartier der Neuen USO fluchtartig. Einige bleiben zurück, darunter Alex Vikander, der Monkey auflauert und von ihm im Zweikampf getötet wird, sowie Faolain Settember, der sich versteckt hält.

Innenillustration