Das Hooris-Phänomen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2956)
PR2956.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Das Hooris-Phänomen
Untertitel: Die Rückkehr des Terraners – eine Statue erwacht zum Leben
Autor: Uwe Anton / Michael Marcus Thurner
Titelbildzeichner: Swen Papenbrock
Innenillustrator: Swen Papenbrock (1 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 13. April 2018
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Monkey, Mia Davoos, Golten Patich, Sichu Dorksteiger
Handlungszeitraum: 31. März bis 3. April 1552 NGZ
Handlungsort: Quinto-Center (Lagunennebel)
Report:

Ausgabe 519
Aus der Risszeichner-Werkstatt Teil 1: Reise in die Temporale Tiefe - Ein Reisebericht durch eine LFT-BOX (von Verena Themsen, illustriert und inspiriert von Holger Logemann)

Glossar: Barong / HaLem / IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN; Allgemeines / Quinto-Center; Besatzung / RAS TSCHUBAI; Allgemeines
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Am 31. März 1552 NGZ erreicht die RAS TSCHUBAI die Milchstraße. Perry Rhodan nimmt Kontakt mit dem LFG-Residenten Hekéner Sharoun auf und erfährt, was sich in den vergangenen neun Monaten ereignet hat: Die Ankunft der Gemeni, die Versetzung Wanderers ins Solsystem (die Kunstwelt ist inzwischen in die Atmosphäre Neptuns gesunken), das Erscheinen eines alternativen Ernst Ellert, der Angriff der Gäonen auf Quinto-Center, Reginald Bulls Heimkehr mit Frau und Kind. Nur zu gern würde Rhodan seinen ältesten Freund sofort wiedersehen, doch die RAS TSCHUBAI muss einen Zwischenstopp beim Hauptquartier der Neuen USO einlegen, denn ANANSI hat Fehlfunktionen. Eine mutierte Version der Barong-Sporen hat sich in einem Plasmakoordinator der Semitronik erhalten und sorgt für Zwischenfälle, die zunächst nur lästig waren, allmählich jedoch gefährlich werden. Man erhofft sich Heilung für ANANSI durch den Kontakt mit ihrem Gegenstück, einer verkleinerten Studienversion namens ODUN MANGKOMA (kurz OM), die seinerzeit unter strengster Geheimhaltung von Spezialisten aus den Teams Toja Zanabazars sowie Vetulon Culsanders entwickelt worden ist und zurzeit von dem halutischen Semitronikspezialisten Golten Patich betreut wird. Anders als bei ANANSI wurde bei der Konstruktion des Bioponblocks dieses Supercomputers halutisches Neuronalgewebe verwendet.

Bei allen von ANANSI verursachten Störungen gehört Mia Davoos zu den Betroffenen. Für die Kadettin kommt das nicht überraschend, denn sie hält sich für den größten Pechvogel des Universums. Als die RAS TSCHUBAI den neuen Standort Quinto-Centers im Lagunennebel am 1. April erreicht, nimmt ANANSI ausgerechnet mit Mia Kontakt auf, um ihr mitzuteilen, was ihr fehlt. Somit findet sich die junge Frau plötzlich mitten im Zentrum wichtiger Geschehnisse wieder. ANANSI wird mit OM verbunden. Die Sporen werden eliminiert, so dass sich ANANSI erholen kann. Am Folgetag halten Rhodan und Syllester Ford, der ehemalige Solastrator des Zweiten Solaren Imperiums, Ansprachen vor der gäonischen Besatzung der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN. Rhodan bietet allen in Sevcooris lebenden Menschen die Rückkehr in die alte Heimat an. Ford und die Journalistin Shari Myre sollen die Gäonen dazu bringen, die Terraner nicht mehr als fehlgeleitete Büttel des Wanderers zu betrachten. Danach spricht Rhodan die in Gefangenschaft geratenen Thoogondu auf 16 verborgene Hohlräume in der GORATSCHIN an, die den Gäonen bislang nicht bekannt waren und erst kürztlich entdeckt wurden. Sechs HaLem-Statuen wurden dort gefunden. Inzwischen wissen die Terraner, dass es sich bei der hyperaktiven Komponente des HaLem-Metalls um Hooris-Kristalle handelt. Zuo schweigt sich aus, aber es wird klar, dass er mehr darüber weiß. Kurz nach dem Gespräch begeht Zuo Selbstmord.

Wenig später erwacht eine HaLem-Statue zum Leben und eröffnet das Feuer mit in den Armen integrierten Waffen. Es gibt einen Toten und mehrere Verwundete. Die Statue verschwindet. Sie greift Patich an und bringt den Haluter in schwere Bedrängnis. Patich zerfetzt die Statue. Prompt spielt OM verrückt und hetzt TARA-Kampfroboter auf den Haluter, die diesen besiegen und verstümmeln. Da der Sektor, in dem sich OM befindet, nicht aus Quinto-Center herausgesprengt werden kann, versetzt Monkey das USO-Hauptquartier in den Verschlusszustand. OM überwindet die Isolation, bringt ein Abwehrfort unter Kontrolle und schießt eine Transportfähre ab, mit der die übrigen Thoogondu aus der GORATSCHIN nach Quinto-Center hätten überstellt werden sollen. Patich setzt sich selbst als strukturgewandeltes Geschoss ein und opfert sich, um OM zu vernichten. Nun werden auch die fünf anderen HaLem-Statuen aktiv. Sie bringen die GORATSCHIN in ihre Gewalt und fliehen nach einigen blindlings abgegebenen Schüssen mit dem Doppelkugelraumer. Rhodan ist noch an Bord.

Die Terraner reimen sich zusammen, was geschehen ist. Offensichtlich werden freie Bewusstseinsinhalte von Hooris-Kristallen angezogen. Zuo musste also sterben, um sich selbst in eine HaLem-Statue versetzen und seine Artgenossen töten zu können, so dass mit fünf von ihnen, die wie er hierfür vorgesehen waren, dasselbe geschehen konnte. ANANSI kann aufgrund des Kontakts mit OM erklären, warum Zuos Bewusstsein nach der Vernichtung der Statue in die Semitronik übergegangen ist: Halutische DNS ist mit Hooris-Kristallen durchsetzt.

Innenillustration