Zirkus der Zerstörung (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 2973)
PR2973.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustration
Zyklus: Genesis
Titel: Zirkus der Zerstörung
Untertitel: Machtdemonstration im Solsystem – der Techno-Mahdi verspricht Heilung
Autor: Uwe Anton
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Swen Papenbrock
Erstmals erschienen: Freitag, 10. August 2018
Hauptpersonen: Atlan, Gucky, Tamareil, Reginald Bull
Handlungszeitraum: 19. und 20. April 1552 NGZ
Handlungsort: Terra, Neo-Ganymed
Clubnachrichten:

Ausgabe 550

Glossar: Barniter / Haluter; Anredeformen / Haluter; Drangwäsche / Papageorgiu, Lastafandemenreaos / Schreckwürmer
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch

Handlung

Atlan und Gucky fliegen als blinde Raumschiffspassagiere nach Terra. Dort macht sich Atlan ein Bild von den aktuellen Verhältnissen. Der Techno-Mahdi hat einen Wohlfahrtsrat mit Adam von Aures an der Spitze installiert. Von einer Machtergreifung ist die Rede. Die Lage ist unübersichtlich, denn der Techno-Mahdi kontrolliert fast alle Medien und die Solare Residenz wurde komplett abgeschottet. Viele Terraner befürworten die vom Techno-Mahdi propagierte Abwendung von den Superintelligenzen. Demonstranten fordern den Abzug der Zellaktivatorträger. Das Erscheinen Wanderers und die Ankunft Bostichs mit der GOS'TUSSAN II werden heiß diskutiert. Das dynamische Duo teleportiert in die Stahlorchidee. Dort erhält Atlan von Hekéner Sharoun weitere Informationen. Neues Ziel: Neo-Ganymed. Atlan will Reginald Bull gegen Bostich beistehen. Im Kastell stellt Bully seinen alten Freund Frau und Kind vor. Gegenüber Toio Zindher verhält sich Atlan reserviert, schließlich trägt sie eine Mitschuld an Ronald Tekeners Tod. Shinae dagegen wird freundlich von Onkel Atlan begrüßt. Diesen Moment sucht sich Tamareil aus, um sich erstmals nach ihrem schon etwas länger zurückliegenden Erwachen in Atlans Geist zu Wort zu melden. Sie bezeichnet Bullys Tochter als besonders wertvollen Schatz, ohne das genauer zu erklären.

Homer G. Adams wird hinzugebeten. In seiner Entwicklungsabteilung Q-Drei werden Atlan und Gucky mit SERUN-Neuentwicklungen ausgestattet. Die Deflektoren der Anzüge sind besonders ortungsgeschützt, so dass sich Atlan und Gucky unbemerkt in Bostichs Schiff umschauen können. Außer dem körperlich nicht mehr als Arkonide erkennbaren Eximperator und Adam von Aures befinden sich nur noch 100 Haluter an Bord. Fast alle sind erkrankt. Gucky espert ihre »erstarrten« Gedanken. Sie haben eine Spur der Verwüstung in der GOS'TUSSAN II hinterlassen. Bostich ist in der Lage, das riesige Schiff allein zu steuern. Er spricht mit Adam von Aures über die »Post-Genesis-Welt«. Ihm wurde eine führende Rolle im angestrebten erneuerten arkonidisch-terranischen Sternenreich und eine Garde aus geheilten Halutern versprochen. Adam von Aures behauptet, man habe die Biophore bereits verdoppeln können. Sie müsse nur noch zu einem Eiris-Substrat umprogrammiert werden. Dann könne man mit der Massenproduktion beginnen und die Mächtigkeitsballung fluten. Adam von Aures teilt mit, er beabsichtige eines der Teslym-Geschosse der GOS'TUSSAN II auf Wanderer abzufeuern.

Der Resident der LFG stellt sich dem Techno-Mahdisten Abalard Cossu vor Livepublikum zu einer Trivid-Diskussion. Auf diese Weise soll die allgemeine Verunsicherung abgemildert werden. Nachdem die gegenseitigen Schuldzuweisungen abgehakt sind, kommt Cossu auf das Projekt Genesis zu sprechen. Ziel ist eine Neuschöpfung der Menschheit und »ihrer« Mächtigkeitsballung. Die Veranstaltung wird unterbrochen, als der Haluter Fembor Aosher ganz in der Nähe während einer Vorstellung des Zirkus der Zerstörung zu toben beginnt. Aosher leidet an der Haluterseuche, welche just in diesen Minuten das dritte Stadium erreicht. Der Haluter wird von Robotern betäubt. Cossu verkündet, er könne Aosher hier und jetzt heilen. Sharoun stimmt zu. Die Mahdistinnen Shyleen Carou und Heyda Jeskobb bringen eine Apparatur, die von Cossu als Sextadim-Isolator bezeichnet wird. Sie wird aktiviert. Der Haluter beruhigt sich.

Die Besatzung der außerhalb des TERRANOVA-Schirms postierten GALBRAITH DEIGHTON VII beobachtet die Ankunft eines 60 Meter durchmessenden Kugelraumers. Die FLORENCE LAMAR bittet um Einflugerlaubnis. Das Aggregat Etain, eine ätherisch schöne Frau mit weißer Haut, farblosen Haaren und schwarzen Augen, sendet Grüße. Anna Patomans Warnungen werden ignoriert. Das kleine Schiff fliegt direkt auf den systemumspannenden Schirm zu. Eine Strukturschleuse öffnet sich. Nach dem Einflug der FLORENCE LAMAR erhält Patoman die Information, dass eine Frau mit diesem Namen Biologin an Bord der HUMBOLDT war. Einziger Überlebender des 2512 verloren gegangenen Explorerschiffes war Lotho Keraete ...

Innenillustration