Keine Rettung für Schlachtschiff Omaso

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 306)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: M 87
Titel: Keine Rettung für Schlachtschiff Omaso
Untertitel: Ihre Neugier ist stärker als ihre Vernunft – und sie gehen in die Psycho-Falle
Autor: Conrad Shepherd
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 14. Juli 1967
Hauptpersonen: Oberst Clark Dentcher, Major Phil Hagenty, Pen Tunither, Gilbert Hestinger, Hain Mungu, Salmon Peruton, Leutnant Alberto Pallenberg, Captain Charles Lubold
Handlungszeitraum: 20. Oktober 2435
Handlungsort: OMASO
Lexikon: Kernenergie (I)
Besonderes:

Seite 35: Perry-Rhodan-Filmseite

Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Unter der Besatzung des Schlachtschiffes OMASO herrscht Unzufriedenheit. Seit 21 Tagen fliegt das Schiff mit gleichbleibender Geschwindigkeit dem Kristall hinterher. Abwechslung gibt es keine, die Gänge und Maschinen sind schon seit ein paar Tagen blank poliert.

Schließlich wird es Major Phil Hagenty zu viel, und er fragt den Kommandanten, ob er nicht mit einer ausgesuchten Mannschaft das Riesending untersuchen könne. Mitten im Gespräch kommt eine Weisung von Perry Rhodan rein, die besagt, dass der Kristall zerstört werden soll. Empört über die Nachricht, erlaubt Oberst Clark Dentcher seinem Zweiten Offizier die Untersuchung mit einer Space-Jet und vier weiteren Männern.

Der Kommandant erlaubt, den Kristall in einer Höhe von 1500 Meter zu umfliegen. Doch Hagenty setzt sich über den Befehl hinweg und landet. Er steigt aus und wird mit seinen Männern von den Kristallagenten übernommen. Doch die Körper wehren sich und geben sich nicht so leicht her. Vier Minuten lang dauert der Kampf, dann ist er vorbei.

Zwar weiß Oberst Clark Dentcher nichts über die Kraft des Kristalls, aber er wird unruhig, als sein Zweiter Offizier nicht auf Funkanrufe reagiert. Er will schon den Kristall zerstören, als sich Hagenty meldet. Er berichtet, im Inneren des Kristalls ein Forschungslabor entdeckt zu haben, das mit einer Schale umgeben ist, die keine Strahlung hindurch lässt. Auch keine radioaktive!

Eine Korvette unter Alberto Pallenberg wird zu dem Kristall geschickt. Kaum sind sie gelandet, da werden auch sie von den Kristallagenten übernommen. Clark Dentcher sieht seinen Fehler ein, als sich auch die Korvette einige Minuten lang nicht meldet. Sofort holt er die beiden Truppen zurück.

Doch die Kristallagenten reagieren entsprechend und nisten sich in den Haaren und auf der Kleidung ein. Zurück an Bord übernehmen sie zuerst den Kommandanten. Unter seinem Kommando bringen die Agenten das Schiff näher an den Kristall heran. Der Kristall kann die Besatzung unter psychohypnotischer Beeinflussung übernehmen.

Nur Pen Tunither, Gilbert Hestinger und Hain Mungu können sich der Beeinflussung entziehen. Wie, wissen sie selbst nicht. Sie wissen aber, wie gefährlich der Kristall geworden ist.

Der Versuch, eine Botschaft abzusetzen, um den Großadministrator zu warnen, schlägt fehl, als sie entdeckt werden. Mit Paralysatoren ausgestattet, versuchen sie, eine Space-Jet zu erreichen. Die Korvetten existieren nicht mehr, weil sie zerstört worden sind, um dem Kristall Platz zu machen.

Sie versuchen, durch Roboter den Weg zu vereinfachen, doch das erste Robotergesetz hindert sie an der Durchführung. Sie müssen ihren Weg alleine gehen. Die drei Unbeeinflussten können den Hangar erreichen und im letzten Augenblick mit einer Space-Jet fliehen. Trotzdem bekommen sie einen Treffer ab, die Jet wird zu einem Wrack geschossen.

Obwohl die Hyperfunkanlage zerstört ist, verzweifelt die Gruppe nicht. Hestinger hat, kurz bevor sie das Schiff verlassen haben, einen Spruch mit der Jet abgesetzt, dieser wird aber verstümmelt den Empfänger erreichen.

Innenillustrationen