Die Sucher von M-87

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 347)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: M 87
Titel: Die Sucher von M-87
Untertitel: Panik herrscht auf der Welt der Psychologen – die Bestien sind los
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 26. April 1968
Hauptpersonen: Atlan, Perry Rhodan, Roi Danton, John Marshall, Oro Masut, Dr. Josef Lieber, Dr. Jean Beriot, Agen Thrumb, Luro Movan, Gucky
Handlungszeitraum: März 2436
Handlungsort: M 87
Lexikon: Fleel Jinguisem, Stützpunktingenieur
Besonderes:

Leseprobe Raumschiff Orion: »Planet außer Kurs« von Hans Kneifel

Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten im Silberband 39

Handlung

Der Großadministrator Perry Rhodan sowie Roi Danton, Oro Masut, John Marshall, Dr. Josef Lieber und Dr. Jean Beriot wurden von Agen Thrumb gefangen genommen. Der Stützpunktingenieur bringt sie auf ein Schiff der Dumfries und deutet immer wieder an, dass er sie vom Einfluss der beiden »Bestien« heilen will. Der Mutant John Marshall kann Gucky, der unbemerkt mit einer Space-Jet in der Nähe der Festung ist, vom Plan Thrumbs erzählen.

Gucky muss sich beeilen und fliegt so schnell wie möglich zur CREST IV zurück. Er unterrichtet Atlan, der die Führung des Schiffes übernommen hat, und sorgt dafür, dass das Schiff sein Versteck verlässt. Im letzten Augenblick können sie und die Haluter das dumfriesche Schiff in den Hyperraum verfolgen.

Am Ziel angekommen, klärt Agen Thrumb die Terraner auf: Sie haben Dwellion angeflogen, zweiter Planet der Sonne Dewell. Auf dem wasserreichen Planeten leben die Aphaneus, die »Sucher nach der inneren Wahrheit«. Die Aphaneus haben vier Augen, vier Arme und sind dünn gebaut. Sie haben zwei Fühler, mit denen sie andere Leute sondieren. Ihre Aufgabe innerhalb der Kastenklasse ist es, die Lebewesen vom Einfluss der Bestien zu befreien. Jeder, der den Planeten betritt, verlässt ihn als freier Mensch.

Perry Rhodans Vermutung bestätigt sich. Agen Thrumb will sie einer Gehirnwäsche unterziehen. Doch leider gibt es keine Möglichkeit zur Flucht, und die CREST IV kann auch nicht eingreifen, da sich mehrere hundert Einheiten der Dumfries um den Planeten befinden.

Der Stützpunktingenieur stellt sie dem Vorsucher Luro Movan vor. In seinen Händen sollen die Gefangenen von dem Einfluss der Bestien befreit werden. Zuerst versucht er es mit einem einfachen Gespräch, doch sein Versuch scheitert. Movan geht nicht auf die Argumente der Terraner ein, sagt sogar, diese würden der Beeinflussung der Bestien entstammen. Agen Thrumb bietet ihnen immer wieder an, sie von der »Gehirnwäsche« abzuhalten, wenn sie dafür die beiden Haluter in eine Falle locken – doch darauf geht Rhodan nicht ein.

Luro Movan sieht keine andere Möglichkeit, als die Menschen mit Maschinen zu behandeln. Deswegen untersucht er sie mehrere Tage lang. An einem Tag kommen sie an einem Gefängnistrakt vorbei, und der Aphaneus zeigt ihnen zwei Bestien, die dort gefangen sind.

Das Ergebnis der Untersuchung erweist sich als enttäuschend für Movan. Die Beeinflussung der Bestien ist zu tief in den Terranern verwurzelt, deswegen will er ihr Gehirn ganz löschen. Die Gefangenen glauben an einen Scherz, doch als Dr. Jean Beriot, der die ganze Prozedur sowieso nicht verträgt, als geistig Behinderter zurückkommt, beschließen sie, einen Ausbruchsversuch zu wagen.

Sie überwältigen die Soldaten, die einen weiteren von ihnen abholen wollen, und versuchen, zu den beiden gefangenen Halutern vorzudringen. Perry Rhodan erreicht sie als einziger – der Rest wird überwältigt und wieder eingesperrt – und kann sie tatsächlich befreien. Doch damit löst er das Chaos auf dem Planeten aus. Die Bestien zeigen sich gewalttätig und zerstören alles, was zwischen ihre Finger kommt. Außerdem senden ihre Körper eine gewisse Strahlung aus, die einen Großteil der Soldaten verrückt werden lässt.

Perry Rhodan bleibt nichts anderes übrig, als seine Tat wieder gut zu machen. Agen Thrumb will den Planeten zerstören, um sicher zu gehen, dass die beiden Bestien wirklich tot sind, aber der Großadministrator kann ihn noch davon abhalten. Das Ziel der Bestien ist die Hauptschaltstation, und bis sie diese erreichen, bekommen die Terraner ihre Ausrüstung, Waffen sowie einen Gleiter, um die Bestien zu töten. Schaffen sie es nicht, werden sie zusammen mit dem Planeten vernichtet. Dr. Josef Lieber und Dr. Jean Beriot bleiben zurück, während die übrigen vier aufbrechen.

Die ersten Versuche fruchten nicht, bis Perry Rhodan die Bestien in eine Falle lockt. Das Ziel der Bestien ist es, ein Schiff zu bekommen, um so schnell wie möglich vom Planeten zu fliehen. Die Terraner benutzen ein Beiboot und legen eine Bombe hinein. Sie spielen den Lockvogel und lassen die Bestien in das Boot eindringen – danach starten sie es und lassen es explodieren. Die Bestien sind tot.

In dem allgemeinen Chaos hat es eine Space-Jet geschafft, unentdeckt den Planeten anzufliegen. Gucky und Ras Tschubai holen ihre Freunde ab.

Zurück auf der CREST IV stellt Perry Rhodan eine Forderung: Entweder die Zentrumsingenieure helfen den Terranern, ihre Heimatgalaxie zu erreichen, oder sie werden den Planet der Bestien anfliegen, den sie kennen. Rhodan hofft, dass der Bluff wirkt, und kann nur warten, bis sich der Stützpunktingenieur meldet.

Innenillustrationen