Die Korvette der Todeskandidaten

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 359)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: M 87
Titel: Die Korvette der Todeskandidaten
Untertitel: Der Druisant verhandelt über das Schicksal der Terraner – nur ein Mann an Bord der KC-21 schöpft Verdacht
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 19. Juli 1968
Hauptpersonen: Don Masters, Major Tschai Kulu, Max Lyman, Poe Kalani, Menc Radeczin, Kibosh Baiwoff, Lopar Meeno, Ipoth Kahaan, Karyn Eyel, Sergeant Stan Szypinski
Handlungszeitraum: 10. - 26. Juni 2436
Handlungsort: M 87
Lexikon: Situationstransmitter, Modul
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Der Stützpunktingenieur Kibosh Baiwoff bietet der CREST IV am 10. Juni 2436 per Hyperfunk Verhandlungen an. Da Perry Rhodan hinter dem Angebot eine Falle vermutet, schickt der Terraner lediglich die Korvette KC-21 unter Major Tschai Kulu mit dem Galaktopsychologen Don Masters an Bord los. Auf ihrem Weg in das Parjar-System wird die Korvette drei Tage später von birnenförmigen Piratenschiffen angegriffen. Obwohl das terranische Beiboot den Angreifern unterlegen ist, ziehen sich diese nach kurzer Zeit wieder zurück.

Am 16. Juni trifft die KC-21 schließlich im Parjar-System ein. Dort finden die Verhandlungen auf Baiwoffs Schiff statt, welches 3000 Meter lang und 500 Meter durchmessend ist. Neben den Terranern und dem Druisant nehmen dessen 20 blaue Steine tragenden Artgenossen Lopar Meeno und Ipoth Kahaan und ein Dumfrie mit 16 Steinen an den Gesprächen teil. Kibosh Baiwoff bietet den Terranern an, die Besatzung der CREST IV in die Völkergemeinschaft von M 87 zu integrieren. Dies ist für die terranische Delegation allerdings nicht akzeptabel, die im Gegenzug zwei Paratronkonverter für die Haluterschiffe verlangt, um M 87 verlassen und in die Milchstraße zurückkehren zu können. Dies wiederum ist Baiwoff nicht bereit zu akzeptieren.

Unterdessen findet Don Masters heraus, dass die Piraten, die die KC-21 überfallen haben, lediglich kostümierte Mitarbeiter Baiwoffs unter der Führung des Stützpunktingenieurs Karyn Eyel waren. Unter dem Eindruck dieser Enthüllung wird den Terranern nunmehr die Lieferung zweier Konverter binnen drei bis vier Wochen zugesagt. Eyel wird als Geisel mit an Bord der KC-21 genommen, die zur CREST IV zurückkehrt.

Während die Korvette das terranische Flaggschiff am 26. Juni erreicht und eingeschleust werden soll, wirft die trächtige Turu-Maus von Don Masters ein missgestaltetes Junges. Hierdurch erfasst der Galaktopsychologe, dass man die KC-21 mit einer tödlichen Seuche infiziert hat, die auf die CREST IV übertragen werden soll. Das Einschleusungsmanöver wird daraufhin abgebrochen. Kurze Zeit später entstehen auf der Haut der Korvetten-Crew eitergefüllte Beulen, bevor ein unkontrolliertes Körperwachstum einsetzt. Auch Karyn Eyel ist hiervon betroffen und stirbt zuerst an den Folgen der Seuche. Versuche der Mediker der CREST, mittels ferngesteuerter Sonden zu helfen, misslingen, da keines der eingesetzten Medikamente anschlägt. Um eine ungewollte Ausbreitung der Seuche zu verhindern, wird die Korvette von Tschai Kulu in Richtung einer weißen Sonne gesteuert.

Innenillustrationen