Aktion gegen Unbekannt

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Perry Rhodan-Heftromane
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 40)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Die Dritte Macht
Titel: Aktion gegen Unbekannt
Untertitel: Die „Titan“ ist das gewaltigste Schlachtschiff im Universum – und doch muß sie sich vor den Verfolgern verbergen …
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (4 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 8. Juni 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Thora, Crest, Ras Tschubai, Tako Kakuta, Hemor, Demesor, John Marshall
Handlungszeitraum: 1984
Handlungsort: Zalit
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 6,
enthalten in Leihbuch 17

Handlung

Perry Rhodan benennt das gekaperte Superschlachtschiff VEAST'ARK in TITAN um.

Zwar kann die GANYMED durch die neue Erfindung der Springer, den Strukturkompensator, getarnte Transitionen durch den Hyperraum ausführen, doch die TITAN hat diese neue Technologie noch nicht. Daher befinden die beiden Schiffe sich nach der Flucht von Arkon III in einem Sektor, wo viele Raumschiffe verkehren, in der Nähe des Planeten Zalit im Voga-System. Seine Ankunft bleibt der Regierung Zalits nicht verborgen und sie entsendet Abfangschiffe. Um zu erfahren, was auf ihn zukommt, initiiert Rhodan einen Einsatz des Mutantenkorps. Ralf Marten soll sich in ein Besatzungsmitglied der herannahenden Schiffe versetzen. Dabei gelangt er in einen Mooff. Ras Tschubai, Tako Kakuta und Gucky teleportieren auf eines der Schiffe und stiften unabsichtlich ein wenig Chaos. Dort entdeckt Gucky ebenfalls einen Mooff und erfährt durch seine telepathischen Fähigkeiten, dass Mooffs telepathische und schwache Suggestorenfähigkeiten besitzen, also andere Wesen geistig beeinflussen können.

Rhodan landet in der 30 Millionen Einwohner zählenden Stadt Tagnor und erhält umgehend eine Audienz beim hiesigen Herrscher. Der Zarlt erklärt, dass man hier mit der Herrschaft eines Nicht-Arkoniden und vor allem eines Robotgehirns nicht allzu glücklich sei. Er wolle diesen Zustand eigenhändig zu seinen Gunsten ändern. Dabei soll Rhodan mit seinem Schiff und seinen Möglichkeiten helfen. Im Gegenzug will der Zarlt ihn auf seinem Planeten vor dem Positronengehirn verstecken.

Anfänglich geht Rhodan von der irrigen Annahme aus, dass die Mooffs als Lügendetektoren und Haustiere gehalten werden, doch bald kristallisiert sich heraus, dass sie die gesamte herrschende Schicht der Zaliter kontrollieren und beherrschen. So konnte der jetzige Zarlt Demesor zum Mord an seinem Vorgänger veranlasst werden. Vorteilhaft für die Mooffs war, dass Demesor ähnliche Zielsetzungen wie die quallenartigen Mooffs hat und so nur minimal manipuliert zu werden brauchte.

Rhodan hält den Zarlt mit der Herausgabe des Geheimnisses um die unerkannte Landung auf Arkon hin und beschließt, mithilfe des Mutantenkorps die Mooffs heimlich zu töten. Er will die Bevölkerung vom Joch des jetzigen Zarlts befreien und unterstützt deshalb auch die immer schneller wachsende Untergrundbewegung gegen den Despoten. Die Bewegung erhält Zulauf einerseits wegen des Ausbleibens der Suggestionen der getöteten Mooffs, andererseite durch das negative Verhalten Demesors. Es stellt sich heraus, dass hinter den Mooffs noch mindestens ein anderes Volk stecken muss, denn diese alleine können rein physisch kein Interesse an der Herrschaft über das Imperium haben. Auch entspricht es weder ihrem Wesen noch ihrer Politik.

Da eine Regierungsübernahme derzeit noch gegen die weiteren Pläne Rhodans spricht, verhindert er heimlich eine Revolution und wartet mit den Rebellen auf seine Zeit.

Innenillustrationen