Im Zeichen des Ganjos

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 483)
PR0483.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Cappins
Titel: Im Zeichen des Ganjos
Untertitel: Ein Fanal flammt auf – und der Planet der Pilger wird zum Hexenkessel
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: November 1970
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Ovaron, Merceile, Avimol, Soncopet, Loboruth, Quinfaldim, Guvalasch, Askosan, Recimoran
Handlungszeitraum: April 3438
Handlungsort: Gruelfin, Morschaztas
Risszeichnung: Terranischer Kampfroboter TARA III UH von Rudolf Zengerle
(Abbildung)
Lexikon: Hyron, Arrivanum
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 52

Handlung

Avimol ist ein Pilger und gerade auf dem Planeten ARRIVANUM gelandet, gemeinsam mit seinen Freunden von Uarte. Die vier Ganjoprester fallen in der Pilgermasse auf, und Avimol wird bald darauf von Askosan angesprochen, der den intellektuell wirkenden Biotarn-Techniker für den Perdaschismus anwerben will. Nach einer geheimen Zusammenkunft ist Avimol restlos von den Zielen des Perdaschismus überzeugt, gerät jedoch aufgrund einer unvorsichtigen Äußerung gegenüber anderen Ganjoprestern in höchste Bedrängnis – ihm rutscht heraus, dass die Pedolotsen Betrüger seien. Diese Ganjo-Lästerung wird von den Massen übel aufgenommen, und schon bald läuft eine Großfahndung der Arrivawächter nach dem Uarter.

Vier Tage nach der erneuten Gefangennahme Perry Rhodans und Atlans hat Guvalasch immer noch keine Nachfolger für die inzwischen fünf getöteten Pedolotsen vereidigen lassen. Stattdessen lässt er die beiden Gefangenen zu einer Identifizierungsanlage in Pedoar bringen, wo er sie mit dem falschen Ganjo konfrontiert, den die Pedolotsen aus der Gewalt von Imanschol befreit haben. Die Identifizierung verläuft positiv, und eine Schaltung wird ausgelöst, die allen Ganjasen auf dem ARRIVANUM die Ankunft des Ganjos bewusst macht. Rhodan und Atlan gelingt es, in dem energetischen Chaos zu fliehen. Vorübergehend kann Ovaron den falschen Ganjo übernehmen, und zu dritt können die Gefährten mehrere ihrer Verfolger ausschalten, bevor der falsche Ganjo entkommen kann. In einem Raum befreit Rhodan einen Urutak, der ihnen daraufhin folgt und aus mehreren brenzligen Situationen hilft.

Schließlich kommen Rhodan und Atlan auf der Flucht vor den Pedolotsen, Arrivawächtern und Ganjoprestern zum Ovarasch. Sie gelangen – als Pilger verkleidet – zu dem Platz, wo Guvalasch gerade einer fanatisierten Menge den falschen Ganjo als echten präsentiert und eine großangelegte Suche nach den Terranern einleitet. Als Rhodan und Atlan als einzige »Pilger« nicht der Aufforderung nachkommen, die verräterischen Terraner zu suchen, werden sie angehalten und müssen fliehen. In der richtigen Einschätzung, dass die Pedolotsen nicht ihr eigenes Heiligtum unter Beschuss nehmen, suchen sie Schutz beim Ovarasch, der sich überraschend öffnet.

Die Geheimstation entpuppt sich aber als eher bescheidene Hilfe: Sie bietet Mahlzeiten, Ruhe vor den Verfolgern. Bei dem anschließenden Ausbruch aus dem belagerten Ovarasch bietet der robotische Stationskommandant die Hilfe durch eine Art Zeitfeld-Projektoren an, die die Eigenzeit der Belagerer für wenige Minuten um das hundertfache verlangsamt. Auf diese Weise entkommen die Flüchtigen dem Belagerungskreis um den Ovarasch.

Über die Nacht konnte sich Avimol als Baum tarnen, doch er sucht nun nach einer Möglichkeit, von dem Planeten zu entkommen. Er bemerkt plötzlich, dass sich seine Umwelt viel schneller bewegt, und dass zwei Männer auf der Flucht vor den Arrivawächtern an ihm vorbeihasten. Er folgt ihnen, da er vermutet, dass es sich um die Terraner handelt, die laut der Beschreibung des Sextolotsen den Ganjo hintergangen haben. Es gelingt ihm beinahe, Rhodan und Atlan zu überwältigen, doch der erfahrene Kämpfer wird außer Gefecht gesetzt und über die tatsächlichen Umstände der Anwesenheit der beiden Flüchtigen informiert. Er sagt zu, die Perdaschisten zu kontaktieren.

Rhodan und Atlan werden von den Arrivawächtern eingekreist und können nur mit Mühe durch einen Geheimgang in einer alten Tempelanlage entkommen. Der Tunnel führt sie in ein ganjasisches Heim für geistig Behinderte, die als unheilbar gelten. Sie werden von den Dienstrobotern für Insassen gehalten und entsprechend behandelt. Als sie den fürsorglichen Robotern entkommen, werden sie bald wieder von Arrivawächtern gejagt. Das perdaschistische Raumschiff ODIKON kann sie im letzten Moment retten.

Avimol setzt sich schwerverletzt von der ODIKON ab und macht sich darauf gefasst, von den Arrivawächtern getötet zu werden. Es nähern sich aber nur seine Begleiter Loboruth, Quinfaldim und Soncopet, die ihm helfen wollen, sich auf dem ARRIVANUM durchzuschlagen.

Innenillustration