Die Macht der Sieben

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 531)
PR0531.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Der Schwarm
Titel: Die Macht der Sieben
Untertitel: Sie lenken die Geschicke der Völker – und bestimmen über Krieg und Frieden
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1971
Hauptpersonen: Captain Dalaimoc Rorvic, Tatcher a Hainu, Bescrilo Nonderver, Riev Kalowont, Peltrow Batriaschwili, Eptont Aquul, Giortai, Uptor, Perry Rhodan
Handlungszeitraum: Ende November 3441 bis Mitte April 3442
Handlungsort: Yuyda-System
Risszeichnung: Pneumatischer Pilot-Konturensitz von Rudolf Zengerle
(Abbildung)
Lexikon: Tay-Labo, Anchorot, Muul, Astera
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 58

Handlung

Nach dem Ende der Konferenz der Immunen erhält eine Space-Jet der INTERSOLAR den Auftrag, das schwarze Diskusschiff der Cynos zu verfolgen und Informationen über die Cynos zu erlangen. Zwei Tage lang folgt die Space-Jet mit dem Epsaler Bescrilo Nonderver als Pilot, den Terranern Riev Kalowont und Peltrow Batriaschwili, dem Marsianer Tatcher a Hainu und Dalaimoc Rorvic an Bord dem Schiff der Cynos. Dalaimoc Rorvic meditiert, wie gewöhnlich. Da wird die Space-Jet auf höchst ungewöhnliche Art angegriffen.

Zuerst taucht eine riesenhafte Gestalt in der Zentrale auf. Batriaschwili feuert seinen Paralysator ab, ohne Erfolg. Der Riese winkt mit dem Arm, und drei weitere Gestalten mit gelben, leuchtenden Köpfen erscheinen. Der Epsaler Nonderver versucht, die Riesengestalt umzurennen, doch er prallt nur ab und bricht bewusstlos zusammen. Die Fremden sind unangreifbar. Und die Space-Jet befindet sich plötzlich nicht mehr im Linearraum, sondern ist auf einem Planeten gelandet, das zeigt jedenfalls ein Blick durch die durchsichtige Kuppel der Space-Jet. Die Geister von Alchym-Sabba, so sagt der Riese, wollen die Space-Jet benutzen, um die Bewohner anderer Planeten zu versklaven. Riev Kalowont will die Selbstvernichtungsanlage auslösen, aber Nonderver hält ihn davon ab. Er schießt mit seinem Strahler auf den Riesen, dem das nichts ausmacht. Der Riese ruft fünf kleine blauhäutige Wesen, die Quonks, zur Unterstützung herbei, die die Gehirne der Besatzung leeren sollen. Dalaimoc Rorvic rührt sich nicht, also weckt ihn Tatcher a Hainu mithilfe der verbeulten Kaffeekanne auf.

Dalaimoc Rorvic wacht auf und begrüßt die Ankömmlinge scheinbar freundlich. Die Landschaft außerhalb des Schiffes verwandelt sich in ein Sumpfgelände, und die Funkanlage fängt eine Sendung aus dem Jahr 2784 auf. Dann fordert Rorvic die Fremden auf zu verschwinden, und führt so etwas wie eine Geisterbeschwörung durch. Der Riese wird erst durchsichtig, dann verwandelt er sich in eine Gallertmasse, a Hainu fliegt schwerelos durch die Zentrale und schlägt sich den Kopf an, und urplötzlich ist der ganze Spuk verschwunden, und die Space-Jet ist wieder vom Linearraum umgeben, den sie in Wirklichkeit nie verlassen hat.

Das ganze war ein Psi-Angriff der Cynos. Die drei Cynos an Bord des schwarzen Schiffes sind überzeugt, dass die Selbstvernichtungsanlage an Bord der Space-Jet ausgelöst worden ist, und glauben, dass sie jetzt sicher auf den endgültigen Zielkurs gehen können. Gerade als a Hainu wieder seinen Posten am Halbraumspürer aufsucht, fallen die Cynos in den Normalraum zurück, kurz darauf gefolgt von der Space-Jet. Doch nur für kurze Zeit, denn bald geht die Verfolgung im Linearraum weiter. Anderthalb Tage später endet die Verfolgung 20.000 Lichtjahre von der Erde entfernt im Yuyda-System, dessen Aufbau dem Solsystem verblüffend ähnlich sieht.

Die Space-Jet landet am Nordpol des dritten Planeten des Systems, eines erdähnlichen Planeten, der von der galaxisweiten Verdummung nicht betroffen scheint. Der technische Stand des Planeten, der von Rorvic Redmare genannt wird, ähnelt der Erde zum Ende des 20. Jahrhunderts, und der Nordblock und Südblock bekriegen sich. Es gibt Anzeichen eines atomaren Krieges in naher Vergangenheit. Dalaimoc Rorvic und Tatcher a Hainu dringen in einen Stützpunkt ein und machen einen Gefangenen. Die Space-Jet mit Nonderver und dem Gefangenen fliegt zur INTERSOLAR zurück, wo Biofolien hergestellt werden, die ein unerkanntes Erkunden von Redmare ermöglichen sollen. Mehrere Monate wartet man auf die Rückkehr der Space-Jet.

Dann brechen Rorvic, a Hainu, Kalowont und Batriaschwili in der Maske der von Amphibien abstammenden Planetenbewohner auf, um den Planeten zu erkunden. Alles geht schief. Bei der ersten Expedition in den demokratisch regierten Südblock geraten sie in eine Rauschgiftrazzia, wo sie gerade noch entkommen können. Im diktatorischen Nordblock dagegen werden sie auf der Straße festgenommen und erhalten die Gelegenheit, »freiwillig« den Raumstreitkräften beizutreten. Ein primitives Raumschiff bringt sie zu einer Raumstation des Nordblocks. Gerade als ihre Maskerade aufzufliegen droht, wird die Station von Raumjägern des Südblocks angegriffen und zerstört; die Terraner können gerade noch entkommen. Sie bringen etliche Besatzungsmitglieder mit einem Raumgleiter nach Redmare zurück, werden bei der Landung im Meer fast von der Südarmee erwischt und von der Nordarmee aus dem Meer gerettet, und weil der Nordblock dringend Helden zu Propagandazwecken braucht, werden sie als Helden gefeiert und erhalten eine Audienz beim Diktator, dem Großen Maytkor. Ein hoher Beamter namens Aquul ist ein Cyno, so stellt Rorvic fest, und es gibt noch mehr Cynos.

Peltrow Batriaschwili entdeckt im Regierungspalast ein elektronisches Geheimarchiv. Doch ein Eingeborener des Planeten, der Programm-Kontrolleur Murnock, hat entdeckt, dass sein Planet von Fremden manipuliert wird. Der Atomkrieg ist von den Fremden ausgelöst worden, die immer wieder die Computer der Regierung mit falschen Daten versehen. Als Murnock versucht, die Fremden zu stellen, erwischt er stattdessen zuerst die Terraner, die das große Elektronengehirn untersuchen wollen. Rorvic kann ihn hypnotisch beeinflussen, dann können sie einige Cynos beobachten, die die Daten im Elektronengehirn manipulieren wollen, um den Norddiktator zur Besiedlung des vierten Planeten zu bewegen. Und sie erfahren, dass die Cynos einen Stützpunkt am »Sushenuwa-See« unterhalten.

Neues Ziel ist nun der Cyno-Stützpunkt. A Hainu benutzt durch Zufall das Passwort, das den Stützpunkt öffnet. Die Untersuchung des Stützpunktes zeigt, dass die Cynos technisch nur wenig überlegen sind. Rorvic sammelt Unterlagen und Datenspeicher in einem Koffer. Doch als die Gruppe nach getaner Erkundung fliehen will, werden sie beinahe von einigen Kampfflugzeugen abgeschossen. Sie entkommen mithilfe von Deflektorschirmen und Fluganzügen zum Südblock. Doch als sie sich in einem Hotel von den Strapazen erholen, werden sie von den Cynos aufgefunden. Es kommt zu einem Psi-Duell zwischen Rorvic und den Cynos, die ihre Gestalt mittels Para-Modulation umwandeln können. Zwei Cynos werden von Rorvic besiegt und gefangen genommen, doch auf dem Nordpolstützpunkt angekommen, erhalten sie von den fünf verbliebenen Cynos einen Selbstmordbefehl. Die Terraner können gerade noch mittels Transmitter zu ihrer Space-Jet entkommen und berichten schließlich ihre Erkenntnisse auf der INTERSOLAR.

Innenillustrationen