Der Sonnengigant

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 556)
PR0556.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Der Schwarm
Titel: Der Sonnengigant
Untertitel: Mit der NOME TSCHATO auf Schleichfahrt – fünf Terraner und ein Cyno auf dem Weg zum Riesenstern
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (2 x)
Erstmals erschienen: 1972
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Schmitt, Mentro Kosum, Alaska Saedelaere, Ras Tschubai, Ribald Corello, Irmina Kotschistowa
Handlungszeitraum: 3442
Handlungsort: Stato
Lexikon: Terrosch-Rotwolke
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 61

Handlung

Trotz der Zerstörung einiger Reizimpulsstationen befürchten Perry Rhodan und die unterstützenden Cynos, dass die Schwarmgötzen mithilfe einer zentralstehenden Riesensonne und des dazugehörigen Steuerungsplaneten, der Stato genannt wird, in der Lage sein könnten, den Schwarm zur Transition anzuregen. Um dies zu verhindern, will Perry Rhodan ein Sondereinsatzkommando unter Leitung von Alaska Saedelaere aussenden, um den Schwarmherrschern diese Option zu nehmen. Während der Vorbereitungen taucht an Bord der MARCO POLO überraschend ein Cyno auf, der sich selbst Schmitt nennt. Wie sich herausstellt, handelt es sich um Tordo Yanteff, den vermeintlichen Generaldirektor der Randul-Company, eines der größten Chemiekonzerne Terras.

Wie Schmitt selbst mitteilt, gehört er zu den Sieben Weisen von Terra und lenkt schon seit langem die Wege der Menschheit. Er bittet darum, an der Expedition nach Stato teilnehmen zu dürfen. Obwohl die Mutanten dagegen sind, stimmt Perry Rhodan dem zu. Weitere Teilnehmer sind Ras Tschubai, Irmina Kotschistowa, Ribald Corello und Mentro Kosum, dieser soll als Pilot der SJ-MP 78, mit Eigenname NOME TSCHATO, dienen.

Nachdem NATHAN die Position der Gigantsonne berechnet hat, macht sich das Team auf den Weg. Der Schleichflug verläuft problemlos, doch kaum ist die Expedition im Statik-System angekommen, taucht eine unüberwindlich scheinende Hürde auf. Die Gigantsonne sowie der Planet Stato und einige Kristallplaneten werden von einem Schmiegeschirm umschlossen, den man nur mit einer Howalgonium-Explosion durchdringen kann. Schließlich einigen sich die Expeditionsteilnehmer darauf, mithilfe von Ras Tschubai auf ein ins System einfliegendes Schwarmschiff zu gelangen, mit diesem durch den Schmiegeschirm zu fliegen und dann darauf zu hoffen, dass es auf Stato landen wird.

Als das SEK ein Schwarmschiff ausmacht, beginnt sofort der Transport der Expeditionsteilnehmer in einen so genannten Manip. Auf diesem gibt es zwar ein paar Probleme mit den Illusionen, aber letztendlich gelangt die Truppe nach Stato. Nur Mentro Kosum bleibt an Bord der NOME TSCHATO zurück, um auf die Gefährten zu warten. Der Planet Stato ist eine einzige Stadt, ohne Grünflächen, Parks oder ähnliches. Mithilfe von Ras Tschubai gelingt die Flucht aus einigen brenzligen Situationen. Schmitt erregt allerdings durch sein gelegentliches »rätselhaftes« Verschwinden den Unmut der Truppe.

Als die Gefährten in einer ausweglosen Situation nur noch die Möglichkeit sehen, den Planeten – inklusive sich selbst – mithilfe von mitgebrachten Arkonbomben zu zerstören, ist Schmitt wieder verschwunden und mit ihm die vier mitgeführten Arkonbomben. Da macht sich der Verdacht breit, dass Schmitt ein Verräter ist, der die Vernichtung von Stato um jeden Preis verhindern will. Die Gefährten müssen immer wieder vor den Angriffen von Götzen oder Lacoons fliehen und entgehen oft nur knapp dem Tod, doch wissen sie nicht, wie sie den Planeten verlassen können. Schließlich werden sie von Götzen und deren Gehilfen eingekreist, während eine Teleportation durch ein Antiparafeld verhindert wird.

In diesem Augenblick explodieren an vier Stellen von Stato die Arkonbomben. Die Götzen und ihre Hilfskräfte vergessen augenblicklich die Invasoren und ziehen sich zurück. Kurze Zeit später taucht Schmitt, der für den Anschlag verantwortlich zeichnet, wieder bei der Gruppe auf. Mit seiner Hilfe gelangt das Kommando in einen Transmitterraum. Schmitt versucht, als Empfangsstation den Kleintransmitter an Bord der NOME TSCHATO einzustellen. Doch durch ein Zusatzgerät am Transmitter gelingt dies nicht und die Gefährten werden an einen unbekannten Ort abgestrahlt.

Da aber die Justierung auf die NOME TSCHATO gerichtet war, explodiert der Transmitter an Bord. Mentro Kosum, der das als Zeichen des Verlusts seiner Gefährten ansieht, fliegt zurück zur MARCO POLO und erstattet Bericht.

Innenillustrationen