Der Riese aus dem All

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 586)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Altmutanten
Titel: Der Riese aus dem All
Untertitel: Das größte Raumschiff der Galaxis startet – und das Chaos beginnt
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: 1972
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Toronar Kasom, Wuriu Sengu, Gucky, Bourax
Handlungszeitraum: Juni 3444
Handlungsort: Asporc
Lexikon: Diane, Irmina Kotschistowa, EX-Polata
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 66

Handlung

Als der Meteorit mit PEW-Metall sich aus der Planetenkruste Asporcs am 14. Juni 3444 herauslöst, stellen die Terraner fest, dass es sich bei dem scheinbar natürlichen Gebilde um ein Raumschiff handelt. Offensichtlich wurde es bisher durch ähnliche Kraftfelder gegen das Magma Asporcs geschützt, wie sie Atlan bei seiner Erforschung des Meteoriten im April 3444 entdeckte. Das Objekt mit einer Länge von 200 Kilometern startet, verlässt den Planeten und beschleunigt langsam.

Währenddessen bricht durch den Start des Raumschiffes ein Chaos auf Asporc aus. Neben den mechanischen Auswirkungen, die das Herauslösen des Riesenmeteoriten aus der Planetenkruste bewirkt, verhalten sich die Asporcos immer irrationaler und aggressiver. In dem allgemeinen Tumult wird die Besatzung der UNTRAC-PAYT getötet und der ohnehin beschädigte Kugelraumer nahezu vernichtet. Atlan, Icho Tolot und der Astralkörper der Altmutanten können allerdings entkommen.

In den folgenden Tagen wird versucht, die Hungersnot auf Asporc, die durch das herrschende Chaos weiter verstärkt worden ist, durch die Beschaffung von Saurierfleisch aus einem nahegelegenen Sonnensystem einzudämmen.

Währenddessen glaubt Wuriu Sengu, etwas Böses wird aus dem durch den Start des Meteoriten entstandenen Riesenkrater auftauchen. Als auch Gucky es wenig später spürt, entschlüpft dem Abgrund ein Pseudowesen. Gucky teleportiert zum Schlund und entimmt eine Probe, die wenig später als ein Konglomerat unzähliger Viren identifiziert wird. Daraufhin wird das Wesen restlos von der MARCO POLO vernichtet.

Das Riesen-Raumschiff wird inzwischen von den Leichten Kreuzern des terranischen Flaggschiffes unter der Führung der CMP-1 verfolgt. An Bord des unter dem Kommando von Oberstleutnant Menesh Kuruzin stehenden Schiffes befinden sich auch Toronar Kasom, Merkosh und Ras Tschubai. Der Vorstoß eines Lightning-Jets misslingt, so dass der Mutant als letztes Mittel versucht, den Meteoriten per Teleportation zu erreichen, was er beinahe mit dem Leben zahlt. Als der Meteorit am 17. Juni 3444 schließlich die Lichtgeschwindigkeit erreicht, geht er in Transition, was alle überrascht. Sein Ziel scheint in Richtung des Milchstraßenzentrums zu liegen. Bei der Transition kann ermittelt werden, dass die entsprechenden Triebwerke deutlich weniger Energie als die in der Vergangenheit verwendeten terranischen Aggregate benötigen.