Der Robot-Spion

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 61)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Innenillustrationen
Zyklus: Atlan und Arkon
Titel: Der Robot-Spion
Untertitel: Auch Roboter machen Fehler – selbst wenn sie zwei Gehirne besitzen
Autor: Clark Darlton
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (4 x)
Erstmals erschienen: Freitag, 2. November 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Jost Kulman, Reginald Bull, Gucky, Muzzel
Handlungszeitraum: 2040
Handlungsort: DRUSUS
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Leihbuch 26

Handlung

Kurz nach Ende des Vortrags von Atlan über den Ausbau des Stützpunktes auf Atlantis geht ein Notruf auf der DRUSUS ein. Der Agent Jost Kulman auf Swoofon sendet das Zeichen »Dreimal Glockenschlag«. Nach Erreichen des Systems Swaft wird Kulman zusammen mit seinem Possonkal Muzzel abgeholt. Er beschwert sich über seine unangekündigte Abholung.

Im Rahmen einer Besprechung berichtet Kulman, er habe nie die Veranlassung für einen Notruf gehabt. Die Verhältnisse auf Swoofon seien friedlich, und niemand habe ihn im Verdacht, ein terranischer Agent zu sein. Auch eine Überprüfung durch die Telepathen Gucky und John Marshall bestätigt Josts Geschichte.

Kurz nach der Transition aus dem System empfängt der Funker einen kurzen, unmodulierten Funkimpuls aus dem Raumschiff. Während die Techniker versuchen, die Signalquelle zu identifizieren, freundet sich Gucky mit Muzzel an. Beide können sich sofort verständigen, und Gucky weiht den Possonkal in die Kunst des Versteckspielens ein. Währenddessen wird Atlan, der an der Bordpositronik versucht Antworten zu finden, betäubt.

Einen weiteren Hyperimpuls kann der Funker genau orten. Mit einem Staubsauger lässt sich ein Mikrosender finden. Atlan wurde inzwischen gefunden. Der unbekannte Angreifer hat am Rechner die Position der Erde gefunden. Der Verdacht fällt auf Kulman. Bei einer psychologischen Untersuchung Kulmans wird bei ihm ein Hypnoblock diagnostiziert. Da der Block momentan nicht zu entfernen ist, wird Jost festgehalten.

Ein weiterer Funkimpuls verrät die Präsenz eines zweiten Agenten an Bord. Atlans Verdacht fällt aus mehreren Gründen auf den Possonkal. Der Eindringling muss durch die Luftschächte passen, er muss sich unauffällig auf dem ganzen Schiff bewegen können, und außerdem scheint Muzzel sich atypisch für ein Tier seiner Gattung zu benehmen. Ein letzter Fehler des Tiers bringt ihm die Gewissheit – auf eine spontane Bedrohung reagiert es mit einem Sprung zur Seite. Da Possonkals nicht hoch springen können, erschießt Atlan das Tier mit einem Thermostrahler. Im Tier finden sie neben einem gezüchteten Gehirn eines Meeresbewohners ein Robothirn zur Steuerung und einen Vorrat an Mikrosendern.

Aus Trauer um den Tod seines Tieres verliert Kulman den Hypnoblock. Er berichtet über seine Entdeckung durch den arkonidischen Sicherheitsdienst, seinen Notruf und eine Hypnobehandlung. Ihm wurden falsche Erinnerungen suggeriert. Der Possonkal war ein gezüchteter Android des Robotregenten mit dem Auftrag, die Position der Erde zu finden.

Anmerkung

Innenillustrationen