Markt der Gehirne (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 623)
PR0623.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Das Kosmische Schachspiel
Titel: Markt der Gehirne
Untertitel: Er ist in einer fernen Galaxis – ein menschliches Gehirn im Körper eines Fremden
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x)
Erstmals erschienen: 1973
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Doynschto der Sanfte, Spercamon, Tecto, Foylschtrack
Handlungszeitraum: 3457
Handlungsort: Yaanzar im System Zoornom, Galaxie Naupaum
Risszeichnung: Beiboot Typ Raumlinse von Ingolf Thaler
(Abbildung)
Lexikon: Kokon (I)
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 70

Handlung

Doynschto der Sanfte ist einer der wenigen Yaanztroner, die jeden Tag Datenauszüge vom Markt der Gehirne bekommen. Seit Jahren sucht er etwas besonderes, das Gehirn eines Ceynach, doch an diesem Tag findet er nur drei neue Bordin-Gehirne. Er hat den Verdacht, dass es einen illegalen Markt für Gehirne gibt, der am GOK vorbei geht.

Perry Rhodan, dessen Gehirn von Markhor de Lapal mittels des speziellen PGT-Verfahrens aus seinem Körper entnommen und gegen ein mithilfe von ANTI-ES gezüchtetes Gehirn vertauscht wurde, findet sich mit Blick auf Gehirne in Behältern, die in Regalen stehen, wieder. Sofort wird ihm klar, dass er, sein Gehirn, sich ebenfalls in einem derartigen Behälter in einem Regal stehend befindet. Diese Erkenntnis lässt ihn beinahe in den Wahnsinn abgleiten. Nach einiger Zeit gelingt es ihm, mit den anderen Gehirnen zu kommunizieren. Er erfährt, dass er sich auf Yaanzar im System Zoornom in der Galaxie Naupaum befindet, im Markt der Gehirne. Weiterhin erfährt er von den anderen Gehirnen, die dem Volk der Bordins angehören, dass der Markt der Gehirne quasi der »Ersatzteilversorgung« überalterter Yaanztroner dient. Er wird als Ceynach bezeichnet und stellt sich als Danro aus der Galaxie Moolk vor.

Mittlerweile erfährt Doynschto, dass sich ein Gehirn im Markt mit den anderen Gehirnen über Nullzeitenergie unterhalten hat. Er wird aufmerksam und setzt sich mit dem Roten Anatom in Verbindung. Doynschto entwickelt Interesse, das Gehirn zu kaufen. Er begibt sich also zum Markt, in der Stadt Nopaloor, kauft das Gehirn, und nimmt es mit in seine Klinik am Südrand der Stadt. Nach einiger Zeit in der Klinik eröffnet Doynschto dem Gehirn, dass er es in einen Körper implantieren möchte, den Körper eines Bordins. Als Rhodan den Bordin sieht, gerät er in helle Panik. Er möchte nicht in diesen Körper, der ihn an einen behaarten Riesenaffen erinnert. Aber Rhodans Gehirn wird in den Körper von Tecto transplantiert.

Rhodan findet sich ziemlich gut im Körper von Tecto zurecht und führt ein erstes Gespräch mit Doynschto. Später gelingt es Rhodan-Tecto, Spercamon, den Assistenten von Doynschto, zu übertölpeln, und vom Klinikgelände nach Nopaloor zu fliehen.

Doynschto beschließt, die Jagd auf den entkommenen Rhodan-Tecto aufzunehmen, er möchte das wertvolle Ceynach-Gehirn nicht verlieren. Rhodan-Tecto begegnet mittlerweile in Nopaloor dem Yaanztroner Foylschtrack. Schnell realisiert Foylschtrak, dass Rhodan-Tecto von Doynschto gesucht wird, eine Belohnung ist ausgesetzt, und bedroht ihn mit einer Waffe. Mithilfe des Sachverständigen Groyschmann kann Rhodan wieder entkommen. Als er wieder entdeckt wird, kann er ins Kanalsystem von Nopaloor flüchten. Die Verfolger verlieren fürs Erste die Spur von Rhodan-Tecto.

Doynschto wird mittlerweile von Vermoyn, der im Auftrag der GOK handelt, unter Druck gesetzt, er möge kooperieren, was er dann schließlich auch tut. Rhodan-Tecto gelangt ins Haus der verunglückten Gehirne, in dessen Katakomben sich wahnsinnige Gehirne befinden.

Zwischen ES und ANTI-ES spielt sich ein Gespräch ab, dass sich ANTI-ES wiederum nicht an die Abmachungen gehalten hätte. ES wird klar, dass es ein großes Problem ist, dass Rhodan von der Menschheit getrennt wurde. ES hat eigene Existenzängste, nur ein aufglühender und möglicherweise schnell erlöschender Funke zu sein. ES wünscht sich, ein Mensch zu sein.