Das Geisterspiel

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 641)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Das Kosmische Schachspiel
Titel: Das Geisterspiel
Untertitel: Auf den Spuren der Bioinfizierung – und des Erbes der Gewalt
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (3 x), Willis (1 x)
Erstmals erschienen: 1973
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Heltamosch, Zeno, Gayt-Coor, Chakunt, Sartair, Pturh
Handlungszeitraum: Mitte Februar 3458
Handlungsort: Nortema-Tain System, Galaxie Catron
Lexikon: Namit-Pural, Tia Hon-Tse, YPH-Metall, Mainac Tovrath
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 72

Handlung

Nachdem die Catron-Expeditionsflotte auf dem Planeten Penorok wieder auf ein versteinertes Pehrtus-Gehirn gestoßen ist, wird als nächstes das Nortema-Tain-System angeflogen, genauer dessen fünfter Planet Plimt. Dieses Doppelsternsystem ist ebenso wie das Vrantonk-System von einem Hypertransschirm eingehüllt. Es geht darum, weitere Erkenntnisse zur Bioinfizierung und zum fünfdimensional strahlenden Uyfinom herauszufinden.

Nach Funkverhandlungen mit einem Robotgehirn dürfen drei Raumschiffe der Flotte in das System einfliegen. Perry Rhodan besteht darauf, dass alle Planeten untersucht werden, also werden auch Planet 10 und 9 untersucht. Auf Planet 9, Thoalky genannt, finden sich unbesiedelte Gebäude, und es entstehen seltsame, geisterhafte Erscheinungen. Es ergeben sich aber sonst keine weiterführenden Erkenntnisse, so dass beschlossen wird, Planet 5 anzufliegen.

Der 5. Planet Plimt (auch Sin Urbar genannt) sieht, aus dem Weltall betrachtet, wie ein Planet aus, der rücksichtslos nach Bodenschätzen ausgebeutet worden ist. Es wird beschlossen, dass die ROTAP, eines der drei Schiffe und Flaggschiff Heltamoschs, auf Plimt landen soll, aber erst nachdem zur Absicherung noch drei Geschwader Raumjäger und -Zerstörer ausgeschleust wurden. Mit einem Außenkommando von 22 Männern verlassen Rhodan und Gayt-Coor schließlich die ROTAP, um zu dem Robotgehirn vorzustoßen. Gayt-Coor und Rhodan lassen sich von dem Kommando absondern, werden mechanohypnotisch überwältigt und bewusstlos.

Rhodan findet sich nach dem Erwachen auf Thoalky wieder. Thoalky ist jedoch von vogelartigen Wesen bewohnt. Außerdem stoßen Rhodan und Gayt-Coor auf ein medusenhäuptiges Wesen, das sich als Chakunt vorstellt. Chakunt ist auf demselben Weg nach Thoalky gelangt wie Rhodan und Gayt-Coor. Zudem befindet sich noch der Iksant Sartair auf Thoalky, ebenfalls auf demselben Weg dorthin gelangt. Beide Wesen sind nach Angabe von Chakunt aus der Galaxie Tarant. Schnell wird offensichtlich, dass sie von Chakunt belogen werden. Zwischen Gayt-Coor und Chakunt kommt es zu einem Kampf, dem sich Chakunt schließlich nur noch durch Flucht entziehen kann. Jetzt kommen Rhodan und Gayt-Coor jedoch mit Sartair ins Gespräch, der sie zu Pturh führt. Dieser ist seit einem Tag gelähmt. Rhodan hat die Idee, dem Gelähmten mit Akupunktur zu helfen. Die Behandlung hat Erfolg, und Pturh erzählt, dass er ein Agent sei, ebenfalls aus Tarant, und den Auftrag hätte, den skrupellosen Wissenschaftler Chakunt zu überführen. Pturh behauptet, dass sie alle tot seien.

Sie gelangen zu einem Geheimstützpunkt Chakunts. Dort beginnt Pturh, eine geheimnisvolle Maschine zu manipulieren. Nach einiger Zeit entstehen wie aus dem Nichts heraus Worte, die Rhodan dem Robotgehirn zuordnen kann. Das Gehirn befürchtet, dass Rhodan seiner Kontrolle entgleitet, und will die drei Schiffe dazu bringen, Uyfinom aufzunehmen, um dieses in die Atmosphäre bisher noch nicht infizierter Planeten bringen zu lassen. Es stellt sich heraus, dass diese Infizierung eine genetische Veränderung hervorruft, die sich in einem unkontrollierbaren Drang zur Fortpflanzung äußert. So ist auch die Übervölkerung Naupaums durch die Pehrtus herbeigeführt worden. Da Rhodan bemerkt, dass ihm die Situation entgleitet, bittet er Pturh, mithilfe der Maschine dafür zu sorgen, dass er und Gayt-Coor wiederbelebt werden, um wieder in die Realität zu gelangen.

Sie finden sich an der Stelle wieder, an der sie das Bewusstsein verloren haben. Die 22 Männer des raytanischen Kommandos jedoch sind tot, haben sich gegenseitig umgebracht. Rhodan nimmt sofort Kontakt zu Heltamosch auf, dieser ist drauf und dran, die Schmach, die die Völker Naupaums erlitten haben, unter Opferung seines eigenen Lebens zu tilgen. Rhodan versucht, ihn davon abzubringen, und tritt wieder in Verhandlung mit dem Robotgehirn. Es gelingt Rhodan, das Robotgehirn unter seine Gewalt zu bekommen. Chakunt, der sich immer noch im Robotgehirn befindet, versucht noch einmal, die Gewalt über die Situation zurückzubekommen, wird jedoch von Rhodan einfach gelöscht. Das Robotgehirn brennt dadurch aus, und der Hypertransschirm um das Nortema-Tain-System erlischt.