Hetzjagd durch die Dimensionen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 68)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Atlan und Arkon
Titel: Hetzjagd durch die Dimensionen
Untertitel: Planet WANDERER ist verschwunden. – Müssen die Unsterblichen sterben …?
Autor: Kurt Mahr
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Freitag, 21. Dezember 1962
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Atlan, Captain Gorlat, Leutnant Tompetch, Die Solitude-Intelligenz
Handlungszeitraum: 2042
Handlungsort: Wanderer
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 9,
enthalten in Leihbuch 28

Handlung

Für Perry Rhodan und Reginald Bull wird es wieder Zeit für eine Zelldusche auf Wanderer. Es ist Anfang Januar 2042, die letzte Dusche liegt (unter Abzug des vierjährigen Zeitsprungs von 1976 bis 1980) für die beiden fast 62 Jahre zurück. Wird sie vor Ablauf dieser Zeit nicht erneuert, müssen sie sterben.

Die Position des Planeten Wanderer kann nur durch das Positronenhirn auf der Venus berechnet werden. Bully an Bord der SOLAR SYSTEM hat mit der letzten Positionsberechnung Wanderer angeflogen, allerdings war Wanderer nicht auffindbar. Zurück im Solsystem lässt Rhodan eine These von der Positronik überprüfen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit existiert Wanderer noch, der Planet wurde allerdings von einer Zeitüberlagerung der Druuf eingefangen und in das Rote Universum geschleudert.

Rhodan nimmt die Suche mit der DRUSUS auf. Das Beiboot K-238 soll mittels Krümmungsfeldgenerator in die fremde Zeitebene eindringen und Wanderer suchen. In der Nähe der Flugbahn von Wanderer finden sie eine Zeitüberlagerung. Nach dem Eintauchen in die fremde Zeitebene entdecken sie ein fremdes Sonnensystem. Ein Planet dieses Systems ist durch gravitationelle Einflüsse eines Fremdkörpers aus seinem Orbit geschleudert worden.

Nach der Landung kommt es auf dem Planeten zu mehreren vereinzelten Sichtungen einer gespenstischen humanoiden Person. Die Sichtungen lassen sich mit einer unterirdischen Anordnung von verschiedenen Leitungen und sechs Metallsärgen zusammenbringen. Leider wird die technische Anlage gesprengt, ehe es zu einem Kontakt kommen kann.

Beim Auffinden einer weiteren Anlage gelingt es Atlan, den Sprengsatz zu entschärfen. Eine in den Särgen gelagerte Entität kann ihnen ihre Geschichte erzählen. Die Druuf haben die auf Solitude ansässige Rasse gefangen, jedes Individuum in sechs Teile zersplittert und in die Särge eingelagert. In dieser Form sind sie noch imstande, ihre Außenwelt wahrzunehmen, sie sind aber völlig wehrlos in diesem Zustand. Den Druuf dienen sie als eine Art Sensorenstation am Rande des Roten Universums.

Nach der Befreiung macht sich die Solitude-Intelligenz daran, ihren Körper wieder zusammenzusetzen. Währenddessen kehren Perry und die anderen zur Oberfläche zurück und müssen feststellen, dass sie von Druuf-Robotern eingekreist wurden. Sie können der Falle entfliehen.

Dem Robot können sie die Bahndaten von Wanderer entnehmen, der in der Zwischenzeit wieder in den Einstein-Raum zurückgekehrt ist.