Die Rebellen von Imperium-Alpha

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 704)
PR0704.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Die Rebellen von Imperium-Alpha
Untertitel: Sie sind Roboter – aber sie gehorchen den Gesetzen der Menschlichkeit
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 18. Februar 1975
Hauptpersonen: TARA-III-UH 787, Roi Danton, Andor Casaya, Ainra, Reginald Bull
Handlungszeitraum: August 3580
Handlungsort: Terra
Computer: Roboter in der Aphilie
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 81

Handlung

Durch einen unglücklichen Zufall verliert der Roboter TARA-III-UH 787, in Imperium-Alpha stationiert, seine biologische Komponente. Nun treten die Asimovschen Robotergesetze wieder in Kraft, und die Maschine sucht sich ein effektives Ziel. Sie kann knapp hundert weitere TARAS nonaphil machen, bevor die Rebellion entdeckt wird. Doch die Reaktionen der Menschen kommen stockend, und die Maschinen arbeiten weiter.

Den TARAS ist die Information bekannt, dass das Licht der Vernunft, Reginald Bull, die Insel Borneo als Hauptquartier der OGN erkannt hat und einen Angriff vorbereitet. Sie besetzen aus dem Grund jene Schaltzentrale in Imperium-Alpha, von wo aus all jene Roboter aktiviert und gelenkt werden könnten, die keine Biokomponente tragen und noch nicht das neue Bullsche Robotergesetz programmiert bekommen haben. Diese weilen in Depots in der Arktis und auf Luna. Die Rebellen-Maschinen können 3000 Roboter in der Arktis aktivieren und auf den Weg nach Borneo bringen, wo sie der OGN beistehen sollen. Kurz darauf werden Maschine Nr. 787 und seine Helfer von K-2 angegriffen und eliminiert.

Der aphile Aufmarsch auf Borneo ist der OGN um Roi Danton nicht entgangen. Die Außenposten wie Carteys Kopf oder Eldrin's Faust bereiten die Abwehr vor, während in den Wohninseln die Evakuierung zum Unberührten Tal beginnt, wo für diesen Fall Fluchttransmitter aufgebaut sind. Wie Sergio Percellar und Sylvia Demmister erfahren, führen sie in ein Geheimversteck, das den Aphilikern nicht bekannt sein kann, Porta-Pato.

Über den alten und vertrauensseligen Immunen Djak hat sich der aphile Spezialagent Andor Casaya bei der OGN eingeschleust. Er trägt einen Signalgeber bei sich, der den Truppen, vor allem K-2, den Weg weisen soll. Auch er erreicht das Unberührte Tal und ist sich sicher, dieser Tag wird einen großen Sieg über die OGN bringen.

Die 18-jährige Indoterranerin Ainra ist von Aphilikern gefangen genommen worden, nachdem sie den Anschluss an ihre Gruppe verloren hat. Die Soldaten halten sie für hilflos, und so erfährt sie von Casaya. Ainra entkommt und erreicht ebenfalls das Unberührte Tal, wo die Transmitter schon mit ihrer Arbeit begonnen haben. Sie besitzen Modulations-Reflektoren, und ihre Transporte können nicht zurückverfolgt werden. Ainra findet schließlich Casaya und tötet ihn. Anschließend erklärt sie die Situation.

Bis zum 18. August läuft die Evakuierung Borneos. In dieser Zeit tobt über der Insel eine Roboterschlacht zwischen den 3000 nonaphilen Robotern und K-2 Robotern. Letztere gewinnen, aber den Immunen kam der Zeitgewinn zugute. Porta-Pato wurde im Jahr 3454 von Alberto Pato entdeckt. Es sind acht festungsartige Kuppeln, die ringförmig angelegt worden sind und im Zentrum eine lemurische Stadt beherbergten. Der lemurische Stützpunkt, von dem Pato nur Perry Rhodan berichtete, liegt bei den Revilla Gigeto Inseln vor der Westküste Mittelamerikas.

Innenillustration