Das Ende von BALAYNDAGAR

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 717)
PR0717.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Das Ende von BALAYNDAGAR
Untertitel: Apokalypse einer Galaxis – die SOL im Zentrum der Katastrophe
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: Dienstag, 20. Mai 1975
Hauptpersonen: Perry Rhodan, SENECA, Alaska Saedelaere, Icho Tolot, Dobrak, Fergor-Traak, Ulturpf und Kjidder Emraddin
Handlungszeitraum: 3578
Handlungsort: Balayndagar, Sorgh, Last Stop
Computer: Begriffsvermögen, Denkweise und Telepathie
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 84

Handlung

Jetzt, wo das Shetanmargt in SENECA integriert ist, zeigt sich SENECA der Besatzung der SOL gegenüber wieder aufgeschlossen. So erlaubt die Bordpositronik, dass die Besatzung in das Raumschiff zurückkehrt. Perry Rhodan stellt nach seinem Erwachen aus der Paralyse SENECA zur Rede. Er wirft SENECA Verrat an der Menschheit vor. SENECA verweist auf seine Programmierung und darauf, dass er nie dagegen verstoßen habe. Rhodan ist sich jedoch sicher, dass kein Mensch die Integration des Shetanmargt programmiert hat. Darauf entgegnet die Positronik, nicht nur von Menschen programmiert worden zu sein. Dies verneint der Terraner vehement. SENECA antwortet lapidar auf die Frage, wer der Verantwortliche für die Zusatzprogrammierung sei: ES.

Die SOL versucht verzweifelt, den Planeten Last Stop zu verlassen, doch die Dimensionsbeben und die Gravitation der Schwarzen Null hält das Schiff fest. SENECA empfiehlt, den Kelosker Dobrak aus einem nahen Sonnensystem vom Planeten Sorgh zu holen, mit ihm könnten die Möglichkeiten des Shetanmargt voll ausgeschöpft werden. Die Bordpositronik schlägt dazu eine Space-Jet mit Icho Tolot und Alaska Saedelaere mit dem Anzug der Vernichtung vor. Die beiden nehmen den Auftrag an und brechen auf. Der Flug wird durch die Auswirkungen des Untergangs Balayndagars zur Tortur. Alaska, der besonders betroffen ist, glaubt sogar, sterben zu müssen trotz Zellaktivator und Anzug der Vernichtung und nimmt Tolot das Versprechen ab, dass dieser den Anzug bloß nicht an Perry Rhodan, sondern an Fellmer Lloyd weitergibt. Doch wider Erwarten beruhigt sich die Lage und Alaska erholt sich.

Auf Sorgh angekommen, müssen die beiden erkennen, dass ihnen ein Schiff der Laren zuvorgekommen ist. Sie beobachten, wie die Laren mit einem Kelosker an Bord des SVE-Raumers gehen und starten. Enttäuscht durch den Misserfolg, möchte Saedelaere sofort zur SOL zurückfliegen, Icho Tolot überredet ihn aber, die Station der Kelosker zu untersuchen.

Dort treffen sie auf weitere Kelosker, die um ihre Rettung bitten. Der Terraner fragen nach Dobrak, die Kelosker reagieren auf diese Frage jedoch irritiert. Außerhalb der Station treffen Icho Tolot und Alaska Saedelaere auf einen weiteren alten Kelosker. Zu ihrer Überraschung ist es Dobrak. Dieser hatte vorausberechnet, dass die Terraner ihn holen würden und hatte sich vor den Laren versteckt. Der Kommandant der Laren, Fergor-Traak hatte, um seiner Karriere nicht zu schaden, den Assistenten Dobraks gerettet, um diesen als Dobrak auszugeben.

Zurück auf der SOL versucht Dobrak, aus dem Einfluss des Black Holes zu entkommen, jedoch ohne Erfolg. Er bittet daher um die Unterstützung der Emraddin-Kinder. SENECA weckt die Kinder und stellt sie dem Kelosker zur Verfügung. Die Kinder erkennen die Gefahr, in der die SOL schwebt, und ziehen sich instinktiv in eine andere Dimension zurück. Die Situation ist mittlerweile für die SOL hoffnungslos. Bei einem Unfall sterben 114 Besatzungsmitglieder, weitere siebzehn begehen Selbstmord. Da erkennt Dobrak, unterstützt durch die Zwillinge, den einzigen Fluchtweg der SOL. Sie müssen »in« das Black Hole einfliegen. Alaska Saedelaere unterstützt den Vorschlag, als Rhodan skeptisch reagiert und dieser lässt sich überreden. Die SOL fliegt nun in Richtung der Großen Schwarzen Null und wird vom Nichts verschlungen.

Innenillustration