Die Stimmen der Toten

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 721)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Die Stimmen der Toten
Untertitel: Sie sind Wächter – aus dem Jenseits halten sie Kontakt mit den Lebenden
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck (1 x)
Erstmals erschienen: 1975
Hauptpersonen: Ronald Tekener, Aphon Chachmere, Cerem Ballist, Grek-24, Ambras Kotjin, Macco Rome, Grek-1
Handlungszeitraum: Oktober 3580
Handlungsort: Lookout-Station, Midway-Station und Andro-Beta
Computer: Telepathie nach den Tode…?
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 84

Handlung

Am 4. Oktober 3580 bricht Ronald Tekener mit den Ultraschlachtschiffen PARACELSUS, SVEN HEDIN und CHRISTOPH KOLUMBUS zu einem Auftrag in Richtung Lookout-Station auf. Dort soll er Kontakt mit den Maahks aufnehmen und über Hilfeleistungen im Kampf gegen das Konzil der Sieben verhandeln. Zu diesem Zweck nimmt er Grek-24, vermutlich der letzte verbliebene Maahk in der Milchstraße und Träger eines Multi-Cyborg-Körpers, sowie die Bewusstseine der Altmutanten Betty Toufry und Wuriu Sengu mit auf die Mission.

Nach einer mehrtägigen Schleichfahrt durch M 13 und der Überwindung der 400.000 Lichtjahre zur Lookout-Station, finden die Terraner kein Lebenszeichen auf der Station. Nur ein einzelner Walzenraumer steht auf einer Landeplattform. Tekener untersucht die Station, wird dabei von etlichen Fallen zum Teil in Lebensgefahr gebracht und entdeckt durch Wuriu Sengu einen Bereich in der Nabe der Station, in der sich 3000 tote Maahks befinden. Die Maahks sind in einem Mausoleum, ähnlich einem Bienenstock, untergebracht. Ein solches Verhalten ist selbst Grek-24 von seinem Volk nicht bekannt. Die Wissenschaftler untersuchen die Toten und stellen fest, dass die Maahks sich auch äußerlich verändert haben. Die Toten weisen eine andere Kopfform als bisher bekannt auf.

In der Zwischenzeit häufen sich unerklärliche Verhaltensweisen der Besatzung. Einige gehen unsinnigen Tätigkeiten nach oder werden sogar zur Gefahr für andere. Die Wissenschaftler und die Telepathin Betty Toufry entdecken nicht zu entschlüsselnde Psi-Impulse, die in Richtung der nächsten Station Midway-Station gesendet werden. Tekener entscheidet sich für den Weiterflug, da er für Verhandlungen lebende Maahks braucht.

Auch auf der Midway-Station finden die Terraner 3000 tote Maahks. Ebenso wie auf dem ersten Weltraumbahnhof kommt es wieder zu unerklärlichen Verhalten der Besatzung. Die Wissenschaftler entdecken, genau wie auf Lookout, die PSI-Impulse. Nur diesmal gehen die PSI-Impulse nicht nur zur Lookout-Station, sondern auch nach Andro-Alpha. Kurz nach dieser Erkenntnis ruft der Kommandant der PARACELSUS, Macco Rome, Tekener. Er teilt ihm mit, dass soeben Raumschiffe in der Nähe der Station aus dem Linearraum kommen. Ronald Tekener befiehlt ihm, sich zurückzuziehen, da die drei Ultraschlachtschiffe gegen eine Flotte von 8000 Schiffen keine Chance hätten. Nur widerwillig gehorcht der Kapitän. Tekener bleibt mit dem Außenteam auf Midway-Station zurück.

Auf dem Weltraumbahnhof werden die Terraner von den Maahks gefangen genommen und in ein extra für Sauerstoffatmer geeignetes Transportschiff gebracht. Tekener muss erkennen, dass die Maahks den Terranern nicht freundlich gesinnt sind. Sie halten die Terraner für Sklaven der Laren, die die Maahks ausspionieren sollen. Die Maahks gehen mit aller Härte gegen die Terraner vor. Selbst Grek-24 wird unterstellt, ein Spion zu sein. Als Tekener versucht, ihn zu verteidigen, wird er mit einem Schocker betäubt.

Am 27. Oktober 3580 bricht die Flotte der Maahks nach Andro-Beta auf. Den drei Ultraschlachtschiffen gelingt es dabei leicht, der Flotte zu folgen, da immer wieder Raumschiffe der Maahks wegen Materialermüdung ausfallen. Ando-Beta hat sich zu einem wahren Aufmarschgebiet der Maahks entwickelt. Rome bezweifelt jedoch, dass selbst diese Schiffe eine Chance gegen die Laren mit ihren SVE-Raumern haben. In Andro-Beta angekommen, werden die Gefangenen gefoltert, um die Aussagen der Terraner zu überprüfen. Die Folter verläuft für einige Opfer tödlich. Nachdem die Maahks den Aussagen der Terraner über das NEI endlich glauben, werden die Gefangenen auf einem Sauerstoffplaneten untergebracht. Die Lage entspannt sich sogar so weit, dass den Gefangenen erlaubt wird, mit einem Hyperkom Kontakt zu Kapitän Rome aufzunehmen, um diesen zu beruhigen. Tekener hofft nun, endlich mit den Verhandlungen beginnen zu können. Bei den Verhandlungen erklärt Grek-2 Tekener das Geheimnis der toten Maahks. Die Maahks nennen die PSI-Impulse »Zekrath«, der Translator übersetzt dies mit: »Die sanften Stimmen unserer Toten!«. Bei den toten Maahks handelt es sich um besonders geschulte Maahks, die bereits zu Lebzeiten auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Die PSI-Impulse können die Maahks der jüngeren Generation empfangen, und so wurden sie von den Toten vor den Terranern gewarnt. Bei seinem eigentlichen Anliegen muss Ronald Tekener aber erkennen, dass die Maahks sich nicht mehr an den Pakt von 2405 halten, da aus ihrer Sicht das Solare Imperium untergegangen ist. Grek-24 warnt Tekener davor, dass Grek-1 die Terraner nicht mehr gehen lassen wird. Die Terraner könnten von den Laren gefangen genommen werden und die Maahks verraten. Tekener beschließt daraufhin zu fliehen. Die Flucht gelingt mithilfe des Hyperkoms und einem Transmitter der Maahks. Zurück lässt Tekener eine Tonspule, in der er die Maahks nochmals eindringlich um Hilfe bittet.

Innenillustration