Inferno der Dimensionen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 743)
PR0743.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Inferno der Dimensionen
Untertitel: Im Kampf gegen den Untergang – das Chaos greift nach der SOL
Autor: Hans Kneifel
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1975
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Dobrak, Py, Olw, Odysseus Cude Halmarck, Arcarea Casalloni, Dippo
Handlungszeitraum: 3581
Handlungsort: SOL, Dakkardim-Ballon
Risszeichnung: Terranische Raumstation Typ Modul vom Bernhard Stoessel
(Abbildung)
Computer: Der Mensch im Hyperraum (I)
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 86

Handlung

Die SOL befindet sich noch immer in einer Ausstülpung des Dakkardim-Ballons. Dobrak und die Wissenschaftler des Raumschiffes treiben den Einbau des Beraghskolths weiter voran. Erste Probeläufe verursachen jedoch überdimensionale Störungen, die sich als negative Effekte in der Umgebung der SOL manifestieren. So beginnt sich das gekaperte Raumschiff der Zgmahkonen, mit dem das Beraghskolt aus der Galaxie der Laren gestohlen wurde, aufzulösen. Die Außenwände der MORGEN werden löchrig, die Besatzung aus Keloskern und Terranern versucht, sich durch den freien Raum zur SOL zu retten.

Die Innenhaut des Dakkardim-Ballons beginnt plötzlich, sich zu verfärben. Sie bildet eine trichterförmige Ausstülpung, welche die SOL und die MORGEN ansaugt. Sollten die Raumschiffe den Dakkardim-Ballon auf diese Weise verlassen, werden sie in die Sechste Dimension verschlagen, von der niemand weiß, ob sie dort in irgendeiner Form existieren oder zurückkehren können.

Die SOL stemmt sich mit aller Kraft gegen den Sog, dem die MORGEN jedoch nicht widerstehen kann. Das kleine Raumschiff mit dem größten Teil der Besatzung verschwindet im Mahlstrom der Energien, woraufhin sich der Trichter mit seiner »Beute« zurückzieht. Die Außenhaut selbst ist aber noch immer von dimensional übergeordneten Energien aufgewühlt. Ohne die anziehenden Energieströme rast die SOL auf den Innenraum des Dakkardim-Ballons zu. Angelockt durch die auffälligen Energieausbrüche, haben sich einige Suchschiffe der Zgmahkonen vor der Ausstülpung postiert. Sie riegeln sie nur ab, um nicht selbst in dieses energetische Chaos zu geraten. Die SOL kann ihnen nicht mehr entkommen.

Da sich die Lage in der Ausstülpung etwas beruhigt hat und das Raumschiff der Terraner nicht mehr unmittelbar gefährdet ist, versucht Perry Rhodan keinen Durchbruch, sondern konzentriert sich weiter auf den Einbau des Beraghskolths. Es stellt sich heraus, dass gerade diese nahezu magische Maschine Schuld an den Effekten hat. Da sie noch einige Male erprobt werden muss, daran aber in der engen Ausstülpung zwischen den Dimensionen nicht zu denken ist, beschließt Rhodan, mit der SOL in den großen Innenraum des Dakkardim-Ballons vorzustoßen.

Am 22. März 3581 misslingt der Durchbruch, da die Feuerkraft der Zgmahkonen die SOL vernichtet hätte. Die Terraner sind zu einem weiteren Verweilen in der Energiehölle gezwungen. Doch schon zwei Stunden später ist die SOL den sechsdimensionalen Energien, den Nebenerscheinungen, fremdartigen Illusionen und Überlappungseffekten erlegen – das Chaos greift nach dem Raumschiff.

Ein weiterer Trichter droht, die SOL zu verschlingen. Perry Rhodan sieht nur eine Alternative: das Beraghskolth muss endgültig und vollständig in Betrieb genommen werden, um das Chaos kontrollieren zu können. Ein Risiko, da die Feinarbeiten erst zu zwei Dritteln beendet sind, wie Olw Rhodan mitteilt. Dieser nimmt das Beraghskolth selbst in Betrieb. Wider Erwarten beruhigt sich die Situation. Die SOL ist in Sicherheit. Doch die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Das Ende der Ausstülpung, in dem sich die SOL befindet, wurde von der Dakkardim-Blase abgetrennt. Die SOL ist somit in einer eigenen, unabhängigen kleinen Dakkardim-Blase eingeschlossen.

Das Beraghskolth kann nun in Ruhe feinjustiert werden. Die zwei Wesensspürer Py und Olw können mit ihren Fähigkeiten eine Verbindung zum Dakkardim-Ballon der Zgmahkonen ausfindig machen. Mit eingeschaltetem Beraghskolth dringt die SOL am 25. März in das Zentrum dieser Verbindung ein und kehrt zurück in das Herz des Konzils.

Py wendet sich mit einer eindringlichen Bitte an Rhodan. Da sie und Olw den Terranern bisher in der Dakkardim-Blase nach allen Kräften geholfen haben, soll er nun ihnen helfen. Sie bittet ihn um die Befreiung der restlichen zehn Spezialisten der Nacht. Die SOL steuert daraufhin ein Versteck in der Nähe des Planeten Kernoth an, auf dem Gucky drei weitere Spezialisten der Nacht ausfindig machen konnte.

Die Zgmahkonen nehmen an, dass die SOL vernichtet wurde. Die Nullbewahrer auf Grojocko erfahren von diesem für sie positiven Verlauf, doch die Laren, die an der Sitzung teilnehmen, bemängeln das Ausbleiben von Technik und Plänen der Kelosker. Die Galaxis Balayndagar, die Heimat der Kelosker, ist jedoch nicht mehr zugänglich, was das Konzil in große Schwierigkeiten bringt…