Duell der Außerirdischen

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 778)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Duell der Außerirdischen
Untertitel: Das Drama von Cockermouth – vier Menschen im Bannkreis des Kampfes der Extraterrestrier
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1976
Hauptpersonen: Douc Langur, Baldwin Tingmer, Jentho Kanthall, Bluff Pollard, Sailtrit Martling, Gus Gustafson, Gary Smith, Steven Skirpan
Handlungszeitraum: April 3582
Handlungsort: Terra
Computer: Der neue Herr der Erde – ein Gehirn?
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 93

Handlung

In Cockermouth bereitet sich Douc Langur auf den Kampf mit dem s-Tarvior vor. Er legt einen Bereich der Stadt unter ein Kompressionsfeld und wartet auf seinen Gegner. Er hofft so, den Kampf zu seinen Gunsten manipulieren zu können, denn der s-Tavior muss für einen Kampf unter das Kompressionsfeld fliegen. Doch er wird von Gus Gustafson, Gary Smith, Steven Skirpan und der Ärztin Sailtrit Martling beobachtet. Als er sie entdeckt, ist er geschockt, denn durch die Wahl Cockermouths als Kampfplatz bringt er die vier Menschen in Gefahr. Kaum hat er sie entdeckt, greift der s-Tarvior die HÜPFER an. Der erste Angriff wird durch das Kompressionsfeld abgewehrt, doch die HÜPFER wird bei dem zweiten Angriff in ein Haus geschleudert und beschädigt. Douc Langur versteckt das Raumschiff, denn es ist für den s-Tarvior nun ein leichtes Ziel, und verlässt es.

Die vier Menschen haben während des Kampfes Schutz in einem Haus gesucht. Gus Gustafson leidet nervlich sehr unter dem Kampf und will so schnell wie möglich die Stadt verlassen. In seinem Wahn glaubt er, dass seine Gefährten mit den Kämpfern unter einer Decke stecken und ihn daher am Verlassen der Stadt hindern werden. Er versucht, in den Besitz der einzigen Waffe der Gruppe zu kommen, und tötet Gary Smith. Doch es gelingt ihm nicht, in den Besitz der Waffe zu kommen, stattdessen wird er von Skirpan gestellt. Während Skirpan und Martling den Toten beerdigen, verlässt Gustafson den Unterschlupf und trifft auf Douc Langur. Gequält von Schuldgefühlen, wirkt der Forscher wie ein Richter und Henker. Gustafson ergibt sich seiner Wahnvorstellung, geht in eines der brennenden Häuser und findet dabei den Tod.

Ein Suchroboter des s-Taviors beobachtet dies und meldet seine Beobachtung. Der s-Tarvior interpretiert die Bilder des brennenden Gustafson als Selbstmord von Douc Langur und hält seinen Auftrag für beendet. Er vernichtet daraufhin sich und sein Raumschiff.

Als Langur die Explosion des Raumschiffes seines Verfolgers beobachtet, weiß er, dass er nun frei ist. Er kehrt zu seiner HÜPFER zurück, um mit ihr wieder nach Namsos zu fliegen. Während er die HÜPFER von Trümmern befreit, wird er von Steven Skirpan entdeckt. Martling hat sich kurz zuvor von Skirpan getrennt und dieser versucht nun, sich alleine durchzuschlagen. Als er den exotisch aussehenden Außerirdischen entdeckt, greift er ihn mit einem Spaten an. Langur will den Angreifer nicht töten und verteidigt sich nur. Im Gerangel lösen sich Teile der instabilen Decke und verletzen den Terraner am Kopf. Als Langur erkennt, dass er dem Verletzten nicht helfen kann, ruft über die Lautsprecher seiner HÜPFER um Hilfe.

Sailtrit Martling hört dies und folgt den Rufen. Als sie Langur sieht, denkt sie zuerst an eine Falle, doch dann wird ihr klar, dass Langur sie schon früher hätte töten können. Mithilfe des Translators in der HÜPFER gelingt es Langur, die Frau von seiner Friedfertigkeit zu überzeugen, und er bittet sie darum, dem Verletzten zu helfen. Die Ärztin erkennt an den Verletzungen, dass Skirpan nicht mehr lange zu leben hat, und tatsächlich stirbt Skirpan kurze Zeit später.

Langur, erschüttert, dass er schon wieder den Tod eines Menschen auf dem Gewissen hat, klärt Sailtrit Martling über die Terra-Patrouille auf. Sie machen sich auf den Weg zurück zur Terra-Patrouille.

In Namsos versucht Bluff Pollard, seine Gefährten in eine Falle zu locken. Sein Oberkörper trägt eine Schicht aus Gehirnmüll. Er ist dadurch zum willenlosen Werkzeug der Hulkoos geworden. Die anderen Mitglieder, insbesondere Alaska Saedelaere, sind gegenüber Pollard jedoch misstrauisch. Um Gewissheit über Pollard zu bekommen, gehen sie auf seinen Vorschlag, einen verlorenen Behälter mit Gehirnmüll zu bergen, zum Schein ein. Sie beauftragen jedoch Augustus damit, Pollard zu entführen, damit dieser von seinen neuen Freunden gerettet wird.

Obwohl Pollard nicht von den Hulkoos befreit wird, verrät er sich. Er will sich von einer Klippe stürzen, wird jedoch von Augustus daran gehindert und verliert das Bewusstsein. Bei der anschließenden Untersuchung entdeckt Alaska den Gehirnmüll auf Pollards Oberkörper.

Die Situation in Namsos verschlechtert sich schlagartig, als sich der mentale Druck der Kleinen Majestät deutlich erhöht. Allen Beteiligten fällt die Kontrolle über ihr Denken und Handeln zusehends schwerer und Baldwin Tingmer rettet sich in seinen Alkoholismus. Angetrunken und in dennoch seltsamer Klarheit entscheidet er, die Station der Kleinen Majestät mit dem letzten Gleiter der Terra-Patrouille anzugreifen, indem er sich in echter Kamikazemanier hineinstürzen will. Doch schon beim Anflug auf die Station wird er von den Hulkoos abgeschossen und kommt dabei um.

Ohne Gleiter kann der Rest der Terra-Patroille Namsos nicht schnell genug verlassen und droht, dem mentalen Druck zu erliegen. Jentho Kanthall versucht, die Männer zu motivieren und will notfalls zu Fuß nach Terrania aufbrechen.

Am 30. April trifft Langur mit der HÜPFER auf die Männer und rettet sie. Gemeinsam mit Sailtrit Martling befreit Langur Pollard vom Gehirnmüll. Die Terra-Patrouille erkennt den Zweck der Station und wird sich bewusst, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis ganz Terra unter der Herrschaft des fremden Gehirns steht.

Je weiter sich die HÜPFER von Namsos entfernt, desto erträglicher wird der mentale Druck der Kleinen Majestät. Jetzt, wo die akute Gefahr für die Terra-Patrouille gebannt ist, besteht Douc Langur auf einer Bestrafung für seine Mitschuld an dem Tod dreier Menschen. Sailtrit Martling erklärt ihn für unschuldig und will ihn zur Strafe küssen, ein Urteil, dem er sich gerne unterwirft.