Die erste Inkarnation

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 785)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Aphilie
Titel: Die erste Inkarnation
Untertitel: Die Superintelligenz schickt CLERMAC aus – zum Kampf gegen die Terra-Patrouille
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1976
Hauptpersonen: Alaska Saedelaere, Douc Langur, Jentho Kanthall, Walik Kauk, Augustus, Sailtrit Martling, Vleeny Oltruun, CLERMAC, Progmyrsch
Handlungszeitraum: Juni 3582
Handlungsort: Terra
Computer: BARDIOCCLERMACVERNOC – und wer noch?
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 93

Handlung

In Imperium-Alpha testet Alaska Saedelaere ein GrIko-Netz. Er hofft damit den mentalen Druck der Kleinen Majestät abschirmen zu können. Das Experiment schlägt fehl und Alaska beginnt zu toben. Erst als Walik Kauk ihm das Netz entreißen kann, beruhigt sich Saedelaere.

In der Nacht schleicht sich Alaska an Bord der HÜPFER und zwingt Douc Langur dazu, mit ihm zu starten. Langur vermutet, dass Alaska unter dem Einfluss einer fremden Macht steht. Um Alaska nicht zu einer Kurzschlusshandlung zu veranlassen, befolgt Langur alle Anweisungen Alaskas. Das Ziel des Fluges ist schnell klar. Alaska will nach Namsos, zur Kleinen Majestät.

In Imperium-Alpha bleibt der Ausflug der HÜPFER nicht unbemerkt. Da ein Verrat Alaskas nicht auszuschließen ist, fällt Jentho Kanthall die Entscheidung, Imperium-Alpha aufzugeben. Die Terra-Patrouille zieht um nach Ulan Ude. Nur Augustus soll für den Notfall in Imperium Alpha bleiben.

In Namsos kann Langur nicht verhindern, dass Alaska zu den Hulkoos überläuft. Dem Forscher gelingt aber die Flucht. Er kehrt nicht nach Imperium-Alpha zurück, da er Alaska retten will und beobachtet, wie dieser in ein Raumschiff gebracht wird. Er hofft, dass Alaska von den Fremden nicht von der Erde weggebracht wird.

Im Inneren des Raumschiffes wird Alaska zur Inkarnation CLERMAC gebracht. CLERMAC hatte Alaska wegen des Experiments mit dem GrIko-Netz unter seine hypnotische Kontrolle gebracht und klärt ihn nun über den Grund der Anwesenheit und das Wesen der Kleinen Majestät auf. CLERMAC gibt sich als Inkarnation BARDIOCS zu erkennen und fragt nach der restlichen Menschheit. Alaska kann ihm ihr Verschwinden nicht erklären. Für CLERMAC ist es denkbar, dass die Kaiserin von Therm etwas damit zu tun haben könnte, denn diese ist zurzeit im Krieg mit BARDIOC. Der Name der Kaiserin lässt Alaska aufhorchen, denn Douc Langur bezeichnet sich als Forscher der Kaiserin von Therm. CLERMAC will keine Auseinandersetzung mit der Terra-Patrouille. Er wartet darauf, dass die Kleine Majestät ausgewachsen sein wird. Dann wird sie die Kontrolle über die letzten Menschen übernehmen. Diese sollen einer feindlichen Superintelligenz als Köder dienen, falls sie auch noch gerettet werden sollen. Und sollte die verschwundene Menschheit wieder auftauchen, wird die Kleine Majestät auch für sie bereit sein.

CLERMAC entlässt Alaska aus seinem Einfluss und der Hulkoo Progmyrsch übernimmt die weitere Befragung Alaskas. Als Alaska immer mehr in Gefahr gerät, die Terra-Patrouille zu verraten, nimmt er die Maske ab. Die Hulkoos verfallen dem Wahnsinn durch die Ausstrahlungen des Cappin-Fragments, doch CLERMAC gibt den Befehl, Alaska nicht zu verfolgen. So gelingt Alaska die Flucht aus dem Schiff.

Douc Langur sieht den Maskenträger aus dem Schiff kommen und ergreift die Chance, ihn zu retten. Danach lenkt er die HÜPFER nach Südafrika. Da er nicht sicher ist, ob Alaska kein Risiko mehr darstellt, bittet er Augustus darum, dass Kanthall zu ihnen kommt.

Als Kanthall mit Kauk in Südafrika eintrifft, gibt Alaska die neugewonnenen Informationen weiter. Für Langur sind die Neuigkeiten problematisch. Die Erde ist zum Streitobjekt zweier Parteien geworden und der Forscher ist Mitglied einer der Parteien.

Am 29. Juni bezieht die Terra-Patrouille wieder ihr Quartier in Imperium-Alpha. Douc Langur plagen die Zweifel seiner Freunde. Ist er ein Spion, hat er wirklich keine Erinnerung mehr? Langur will die Terra-Patrouille verlassen und sich von Alaska verabschieden. Doch Alaska bittet den Forscher, zu bleiben und bietet ihm seine Hilfe an.

Die beiden untersuchen LOGIKOR, was Langur nicht ganz geheuer ist. Sie legen den kleinen Rechner unter ein Durchleuchtungsgerät. Was sie sehen, ist rätselhaft, denn LOGIKOR gleicht keiner bekannten Positronik. Kanthall vermutet sogar, dass LOGIKOR der eigentliche Spion ist.

Langur quält die Frage seiner eigenen Herkunft nun stärker als je zuvor. Als sich seine Freunde zur Ruhe gelegt haben, legt er sich selbst unter das Durchleuchtungsgerät. Zu seiner Erleichterung zeigt das Gerät einen organischen Körper, doch er wird bei seinem Test von Kanthall überrascht. Für Kanthall war die Aktion Langurs der Beweis für das tatsächlich verlorene Gedächtnis Langurs. Der Forscher hätte sich nicht unter das Gerät gelegt, wenn er das verlorene Gedächtnis nur vortäuschen würde.