Fremde auf Olymp

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PR844)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 844)
PR0844.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Bardioc
Titel: Fremde auf Olymp
Untertitel: Sie kommen aus fünf Galaxien – sie folgen einem uralten Traum
Autor: H. G. Ewers
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: Dienstag, 25. Oktober 1977
Hauptpersonen: Anson Argyris, Cloibnitzer, Baikvietel, Blunnentior, George
Handlungszeitraum: März 3585
Handlungsort: Milchstraße
Report:

Ausgabe 24: Grenzen des Denkbaren

Computer: Die Etagen des Olymp
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 99

Handlung

Planet Olymp, circa 3555: Anson Argyris beobachtet die Landung eines larischen SVE-Raumers, der sich verdächtig verhält. Drei Gleiter verlassen das Schiff und fliegen in ein unbewohntes Gebiet von Olymp, geradewegs auf einen geheimen Zugang zum unterirdischen Labyrinth des Freifahrerkaisers zu. Und es gelingt ihnen tatsächlich, den Zugang zu öffnen. Fünfzehn Laren dringen nun zu Fuß in das Labyrinth ein, während der gelandete Raumer von larischen Raumsoldaten gestürmt wird. Anson Argyris erfährt durch abgehörte Funksprüche, dass die Besatzung des Raumers durch ein unbekanntes Gas betäubt aufgefunden wird.

Die eingedrungen Laren verschwinden – doch in einem nahegelegenen tödlichen Fallensystem wird Materie zerstrahlt, die in ihrem Gewicht fünfzehn Laren mit Ausrüstung entspricht. Eine Explosion in dem Fallensystem verhindert eine chemische Analyse der zerstrahlten Materie. Von den Laren findet sich keine Spur. In den nächsten Jahren werden genau fünfzehn Roboter beobachtet, die sich, entgegen ihrer Programmierung, alle nach Osten bewegen.

Im Jahre 3585: Raumschiffe aus vier Galaxien fliegen die Milchstraße mit Olymp als Ziel an. Das Tempelschiff CHCHAN-PCHUR kommt von NGC 628, 33 Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Sie wird von siebzehn Molekülverformern oder Gys-Voolbeerah geflogen, die die Gestalt von Chrumruch, zweieinhalb Meter großen Insektenwesen, angenommen haben.

Eine andere Gruppe von Gys-Voolbeerah hat die achteinhalb Millionen Lichtjahre von ihrer Heimat NGC 2403 in einem SVE-Raumer überwunden, doch ihnen geht die Energie aus, und sie müssen auf dem Planeten Last Port notlanden. Hier finden sie das uralte Raumschiff H. B. M. (HER BRITANNIC MAJESTY) von Guy Nelson und den Roboter George. Die Bevölkerung von Last Port, allesamt Veteranen der ehemaligen Solaren Flotte, ist inzwischen ausgestorben. Mithilfe von George können die Gys-Voolbeerah das Raumschiff flugtüchtig machen und brechen nach Olymp auf.

Eine dritte Gruppe hat unter hohen Verlusten einen Fragmentraumer der Posbis erobert. Angeführt von Nchr und Ctl kommen sie ursprünglich aus M 33, wo sie eine Roboterdynastie bekämpft haben. Gruppe Vier hat ein Großkampfschiff der Maahks gegen ein Raumschiff der Gurrads eingetauscht. Eine fünfte Gruppe, die die anderen Gys-Voolbeerah zu einem Treffen gerufen hat, und eine Korvette, mit Gys-Voolbeerah in der Gestalt von Topsidern, befinden sich schon auf Olymp.

Anson Argyris hat endlich eine Spur der vor 30 Jahren verschwundenen »Laren« gefunden: Sie befinden sich in der Ausweichzentrale TRAPPER, und können durch ein uraltes Spionsystem beobachtet werden.

Als Anson Argyris fünf völlig unterschiedliche Raumschiffe entdeckt, die zusammen auf Olymp gelandet sind, dringt er in eines der Raumschiffe ein. Dort befindet sich nur der Gys-Voolbeerah Blunnentior, der die Fähigkeit der Gestaltwandlung verloren hat und nun in der Gestalt eines Topsiders gefangen ist. Es kommt zum Kampf zwischen Blunnentior und Anson Argyris. Zuerst wird die bionische Komponente des Gehirns des Vario-500-Roboters ausgeschaltet, doch schließlich kann er den Gys-Voolbeerah betäuben. Dennoch sind weiterhin mehr als 200 Gys-Voolbeerah frei auf Olymp.