Impulse aus dem Nichts

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 878)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: PAN-THAU-RA
Titel: Impulse aus dem Nichts
Untertitel: Ein Mutant wird zur Psibombe – fremde Signale laden ihn auf
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1978
Hauptpersonen: Boyt Margor, Niki Saint Pidgin, Dun Vapido, Eawy ter Gedan, Bran Howatzer, Die Duade, Gnogger-Zam, Jarkus-Telft
Handlungszeitraum: 3586
Handlungsort: Alkyra-System, Terra
Computer: Die Trümmerleute (I)
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 103

Handlung

Die Loower, welche allgemein als die Trümmerleute bekannt sind und einen starken Kult um ihre heilige Zahl 9 betreiben, haben sich auf dem Planeten Alkyra II niedergelassen. Dort warten sie nun auf einen Impuls, welcher von einem Objekt ausgesendet wird, welches sie vor langer Zeit an einem ihnen unbekannten Ort versteckt haben. Der Name »Trümmerleute« kommt daher, dass ihre technisch hoch entwickelten Turmanlagen so konstruiert sind, dass sie dem unbedarften Beobachter als Ruine erscheinen. Der Grund für diese seltsame Anwandlung der Loower ist die Furcht vor dem Feind. Ebenfalls aus Furcht vor diesem Gegner hat man sich zum Schein der Duade, einem Plasmawesen mit telepathischen Fähigkeiten, untergeordnet. Von Außen soll es so scheinen, als ob die Loower nur ein Dienstvolk wären. Da die Trümmerleute die Fähigkeit besitzen, auf zwei Bewusstseinsebenen zu denken, können sie die Duade hintergehen, da diese nur das Ordinärbewusstsein ausspähen kann. Die zweite Ebene, das entelechische Bewusstsein, ist vor dem Zugriff der Duade geschützt.

Gnogger-Zam und Jarkus-Telft untersuchen gerade die Turmanlage auf technische Fehler, da der erwartete Impuls nun schon seit langer Zeit überfällig ist, als sie benachrichtigt werden, dass der Impuls eingetroffen ist. Jedoch macht nicht nur die lange Verzögerung dem Türmer, wie sich der Anführer der Loower nennt, Sorgen, sondern auch die Tatsache, dass der Impuls modifiziert wurde. Man entscheidet sich, Saqueth-Kmh-Helk (»den Versunkenen«), einen Universalroboter der Loower, zu bergen und damit auf Erkundungsmission zu gehen. Der Versunkene wurde auf dem Nachbarplaneten Alkyra I aus Angst vor dem Feind versteckt und wird von einem Ableger der Duade bewacht.

Gnogger-Zam und Jarkus-Telft machen sich auf, um den Versunkenen zu reaktivieren. Jedoch erwartet sie auf Alkyra I ein Schock. Der Ableger der Duade hat sich weiterentwickelt und die Basis unter seine Kontrolle gebracht. Nun zwingt er die beiden Wissenschaftler, den Versunkenen für ihn zu bergen. Dank der Fähigkeit des entelechischen Denkens kann der Ableger der Duade besiegt werden. Gnogger-Zam und Jarkus-Telft steigen in ein Tauchboot, um in den Lavasee hinabzutauchen, in dem der Versunkene versteckt wurde. Dank der Voraussicht Gnogger-Zams, kann ein Ableger der mutierten Duade, welcher sich an Bord versteckt hat, eliminiert werden. Die beiden Loower erreichen den Versunkenen. Sie sind froh, werden sie ihrem Volk doch das Objekt zurückbringen, auf das es schon seit langem wartet.

Auf Terra lehnt derweil Julian Tifflor den Antrag Vargas Denners ab, eine Sonderabteilung WESPE einzurichten, welche die Bürger überwachen soll. Es bestehe keine Notwendigkeit für eine solche Geheimdienstorganisation. Tifflor weiß allerdings nicht, dass Denner ein Paratender des Supermutanten Boyt Margor ist. Als Denner zu seinem Herrn geht, um von seinem Misserfolg zu berichten, findet er diesen in einem Zustand geistiger Verwirrung vor. Von einer unbekannten Quelle wird der Mutant mit PSI-Energie aufgeladen, welche er nicht verkraften kann. Denner bekommt mit, dass der geistig verwirrte Margor über den Tod seines Paratenders Harso Sprangohr sehr betrübt ist. Auch ist ihm Payne Hamiller entglitten. Als Denner endlich den Mut findet Margor anzusprechen, erkennt dieser ihn nicht, und tötet ihn.

Die anderen anwesenden Diener Margors entscheiden, den Mutanten nach Agion Oros zu bringen. Auf der griechischen Halbinsel betreibt Margor zum Schein eine Psychiatrie. In Wirklichkeit werden dort Menschen zu Paratendern konditioniert. Außerdem findet sich in der Anstalt eine für Boyt Margor wichtige Person: Der geistig behinderte Niki Saint Pidgin. Der 17-jährige kann die überschüssige PSI-Energie Margors absorbieren, ohne Schaden zu nehmen und ist regelrecht süchtig nach ihr. Durch diese Möglichkeit kann Margor seinen PSI-Haushalt regulieren. Er ist sich jedoch darüber im klaren, dass dies keine dauerhafte Lösung ist, da Niki immer gieriger wird und ihm eines Tages mehr PSI-Energie absaugen wird, als er verkraften kann.

Dun Vapido, Eawy ter Gedan und Bran Howatzer, drei Gäa-Mutanten und Gegner Margors, finden heraus, wo sich Margor aufhält und sehen die Chance gekommen, ihr Ziel, dass Boyt Margor die Erde verlässt, zu erreichen. Dun Vapido schmuggelt sich in die Anlage auf Agion Oros ein, um so an Boyt Margor heranzukommen. Dun Vapido lernt Niki kennen, entdeckt Margors Abhängigkeit von Niki und versteht dessen Problem. Bei einem Besuch stellt Eawy ter Gedan fest, dass die Impulse, die Margor so zu schaffen machen, aus Ägypten kommen. Die drei Gegner Margors treffen sich mit ihrem Feind und unterbreiten ihm ein Angebot: Sie werden die Quelle der Impulse suchen, wenn Margor im Gegenzug Terra verlässt. Margor lehnt ab und hetzt den dazugekommenen Niki auf seine drei Widersacher, so dass diese fliehen müssen.