Guckys große Stunde

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 89)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

 

Zyklus: Atlan und Arkon
Titel: Guckys große Stunde
Untertitel: Ein Sohn verrät seinen Vater – und ein galaktischer Händler sieht seine große Stunde gekommen…
Autor: Kurt Brand
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator: Johnny Bruck
Erstmals erschienen: Freitag, 17. Mai 1963
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Reginald Bull, Thomas Cardif, Gucky, Atlan, Corporal Douglas, Cokaze
Handlungszeitraum: 2044
Handlungsort: Erde, Venus
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 11

Handlung

Die Springer setzen sich mit ihren Raumschiffen auf Mars und Venus fest und weigern sich, das Solsystem zu verlassen. Patriarch Cokaze fordert das Handelsmonopol im Solaren Imperium.

Durch Agenten der Springer initiiert Cokaze eine erfolgreiche Propagandakampagne gegen die Regierung. Perry Rhodan sieht sich gezwungen, die Vertrauensfrage zu stellen, und wird mit einer schwachen Mehrheit im Amt bestätigt. Gegen die Bedrohung der Springer stellt Atlan auf die Bitte Rhodans das Solare Imperium unter die Schutzherrschaft Arkons.

Thomas Cardif, Rhodans Sohn, flieht vom Pluto und versteckt sich bei Cokaze auf dessen Flaggschiff, welches in der Umlaufbahn der Venus stationiert ist. Cardif bietet Cokaze das Handelsmonopol an, wenn er Rhodan zu Fall bringt und er zum neuen Administrator des Solaren Imperiums ernannt wird. Der Springer erkennt Thomas Cardifs Wert für seine eigenen Ziele und unterstützt ihn.

Gucky kann Rhodans zerrissenen Gemütszustand durch die Desertion des eigenen Sohnes nicht ertragen und macht sich verbotenerweise auf den Weg zur Venus, um zumindest Cokaze an seinen Plänen zu hindern. Gucky erfährt im Flaggschiff, dass Cardif dort und tatsächlich davon überzeugt ist, Rhodan habe die Schuld an Thoras Tod, sowie durch telepathische Spionage detailliert von den Plänen Cokazes. Er kehrt zurück und berichtet Rhodan von allem. Zwar ist Rhodan anfangs erbost über diese Eigeninitiative, doch Gucky verhindert mit seinem Einsatz den Tod vieler Terraner, so dass ihm wieder einmal sein eigenwilliges Verhalten verziehen wird.

Cardif rät Cokaze als Konsequenz zu Guckys Sabotage zu einem sofortigen Angriff auf die Erde. Er will seinen Vater vernichten und aus dem Solaren Imperium eine Arkonkolonie machen. Cardif ernennt sich selbst zum neuen Administrator des Solaren Imperiums. Anfangs ignoriert Rhodan absichtlich die weitergeführte Propagandakampagne und die Selbsternennung, doch als der Erfolg sich zu stark bemerkbar macht, lässt Bully die aufgenommene Beerdigung Thoras veröffentlichen. Cardif verhielt sich dort seinem Vater gegenüber so grundlegend falsch, dass Bully ihn diskreditieren kann.

Um ein Vordringen der Springer zur Erde zu verhindern, stiften die Mutanten auf den Schiffen der Springer Verwirrung, und Einheiten der Solaren Flotte beziehen eine Defensivstellung zur Verteidigung Terras. Es kommt zu kleinen Scharmützeln mit den Springern.

Bei einem Verhör terranischer Gefangener, die zufällig zum Einsatzkommando gehörten, welche auf Arkon III die Geschehnisse um Atlans Anerkennung zum Imperator und Abschaltung des Robotregenten miterlebt haben, erfährt Cardif von Atlans Machtübernahme. Als Cardif Cokaze davon berichtet, sieht Cokaze die Chance für seine Sippe und die anderen Springer, die Macht im Großen Imperium an sich zu reißen. Cokaze ist sogar bereit, abzuziehen und sich lieber dieser Situation gewinnbringend zu widmen, als das allzu kleine Solare Imperium zu unterjochen.

Zwischenzeitlich verschwinden 100.000 kasernierte Soldaten der Raumflotte im All und treffen sich mit 2500 Robotschiffen des arkonidischen Imperiums. Diese schickte Atlan Rhodan zur Unterstützung. Die Spezialisten bemannen in Rekordzeit die Schiffe und fliegen zurück ins Solsystem. Als sie dort erscheinen, bricht Cokaze die Angriffe gegen die Erde endgültig ab. Er lässt die Gefangenen mit einem Beiboot absetzen und zieht sich mit seiner Flotte fluchtartig aus dem Solsystem zurück.