Orkan im Hyperraum

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 899)
PR0899.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: PAN-THAU-RA
Titel: Orkan im Hyperraum
Untertitel: Die PAN-THAU-RA – im Sturm aus dem Nichts
Autor: William Voltz
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1978
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Atlan, Alaska Saedelaere, Körter Bell, Das LARD, Augustus
Handlungszeitraum: 3586
Handlungsort: PAN-THAU-RA
Risszeichnung: Sonker-Gleiter der Varben von Bernhard Stoessel
(Abbildung)
Computer: Im Reich der Hyperquanten
Zusätzliche Formate: E-Book, enthalten in Silberband 105

Handlung

An Bord der PAN-THAU-RA: Die Ansken haben, wegen eines telepathischen Befehls ihrer Königin Bruilldana, die Angriffe auf die Terraner eingestellt. Während das insektoide Volk mit der Erkenntnis, eine Königin zu haben und die eigene Vergangenheit nicht zu kennen, fertig werden muss, bahnt sich ein weiteres Problem an: Ein Hyperraumsturm zieht auf.

Der beginnende Hyperraumsturm kündigt sich durch ein seltsames Geräusch an, dass nicht nur die Ansken sondern auch die Terraner vernehmen. Während sich ein Erkundungstrupp, bestehend aus Fellmer Lloyd, Plondfair, Walik Kauk und Augustus, dennoch auf den Weg macht, sich in ein Laboratorium einzuschleichen, hat die anskische Besetzung eben dieses Labors große Probleme. Ihre neueste Schöpfung, die schwarzpelzigen, hochintelligenten Tarpen, sind außer Kontrolle geraten und aus dem Testgelände ausgebrochen. Die Anksen verlassen ihr Labor, um ihrer Züchtung zu folgen. Als Wachen lassen sie nur ein paar Malgonen zurück, weshalb es dem terranischen Erkundungstrupp gelingt, ins Labor einzudringen.

Der Hyperraumsturm schwillt zu einem regelrechten Orkan an. Der Funkkontakt zwischen dem terranischen Haupttrupp und dem Erkundungstrupp bricht ab. Perry Rhodan entschließt sich, in die Zentrale vorzudringen. Dazu vertäut er jeweils 50 Menschen um ein einigermaßen sicheres Vordringen in die Zentrale zu ermöglichen.

In der Zentrale versucht Körter Bell, der Führer der Ansken, in dem sich immer mehr der Wunsch nach Hilfe durch eine Königin manifestiert, verzweifelt, die vom LARD eingeschleuste Waffe ausfindig zu machen. Es gelingt ihm nicht. Schlimmer noch, er muss mit ansehen, wie Staub in die Zentrale geblasen wird, welcher ihm die Sicht nimmt. Die Gefahr durch den Staub kann zwar gebannt werden, aber die Zentrale ist nicht zu halten. Die Ansken verlassen fluchtartig die ehemalige Zentrale ihrer Macht. Nur Körter Bell bleibt zurück, im Angesicht der Niederlage ist sein Lebenswille erloschen.

Der terranische Erkundungstrupp um Walik Kauk sieht sich im Labor derweil einer anderen Bedrohung gegenüber. Die Tarpen sind in den Raum eingedrungen und trachten den Terranern nach dem Leben. Für die Rettung zeichnet schließlich Plondfair verantwortlich, der, mit dem Mut der Verzweiflung, einen Quantenstrahler auf die Tarpen richtet. Wie durch ein Wunder verhalten sich die mit Noon-Quanten berieselten Tarpen auf einmal friedlich. Ein voller Erfolg war die Aktion dennoch nicht, der Roboter Augustus, der ebenfalls in den Erfassungsbereich des Strahles geraten ist, redet nur noch wirr. Vor dem Laboratorium begegnet der Spähtrupp einem Roboter des LARD, welcher ihnen offenbart, dass der geheimnisvolle Beherrscher der PAN-THAU-RA von Anfang an über die Maskerade der Terraner Bescheid wusste. Lloyd, Plondfair und Kauk entscheiden sich, diese Information erst einmal für sich zu behalten. Kurz darauf treffen sie auf Perry Rhodan und die anderen Terraner.

In der Hauptleitzentrale wartet Körter Bell auf den Tod, der einfach nicht eintritt. Kurzzeitig erhält er Kontakt zu Bruilldana, muss jedoch einsehen, dass ihm die Königin nicht helfen kann. Als der Kontakt abbricht, spürt er die Anwesenheit eines Fremden in der Zentrale. Er wagt es nicht sich umzudrehen. Der Fremde offenbart sich ihm. Es ist das LARD höchstpersönlich, das mit dem Fährotbrager in die Zentrale gelangt ist. Niemand wusste von der Aktion. In der letzten Minute erkennt Körter Bell, dass er gegen die mit dem Alles-Rad identischen Macht verloren hat.

Perry Rhodan betritt zusammen mit Atlan die Zentrale. Alaska Saedelaere hält am Eingang Wache. Die Zentrale scheint verlassen, nur der Körper eines toten Ansken ist zu sehen. Da tritt ein Wesen aus seinem Versteck hervor. Es handelt es sich um einen 2,5 Meter großen, mattbraunen, humanoiden Roboter mit seltsam verstümmelten Händen, dessen linkes Auge fehlt. Perry Rhodan weiß, wen er vor sich hat. Es handelt sich um Laire, den Roboter der Kosmokraten, den Bardioc auf der PAN-THAU-RA zurückgelassen hat.