Insel der Vernichtung

Aus Perrypedia
(Weitergeleitet von Quelle:PR920)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.
Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 920)
PR0920.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmischen Burgen
Titel: Insel der Vernichtung
Untertitel: Laire und der Quellmeister – auf der Welt des sterblichen Gottes
Autor: H. G. Francis
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1979
Hauptpersonen: Laire, Pankha-Skrin, Perry Rhodan, Verna Theran, Der Große Gurxa
Handlungszeitraum: Anfang 3587
Handlungsort: Terzowhiele
Report:

Ausgabe 43: Funkverkehr mit fremden Welten

Computer: Methoden der Planetenerkennung
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Silberband 109,
enthalten in Perry Rhodan Japan 460

Handlung

Wie von Perry Rhodan geplant, bestehen sowohl Laire als auch Pankha-Skrin auf ihrer Teilnahme an der Expedition nach Terzowhiele. Ebenfalls mit von der Partie ist Verna Theran, die die weitere Auseinandersetzung zwischen den beiden Kontrahenten beobachten möchte. Nach der Landung wird deutlich, dass sowohl Laire als auch Pankha-Skrin durchschauen, dass sie nach Terzowhiele gelockt wurden, um dort ihren Konflikt auszutragen und dass sie den Planeten als Ort der Entscheidung akzeptieren. Laire und anschließend Pankha-Skrin verlassen ohne Rücksprache mit dem Landungstrupp das Raumschiff in entgegengesetzter Richtung. Nachdem Verna Theran mit einem Shift zurückgelassen wird, kehrt das Landungsschiff zur BASIS zurück.

Terzowhiele ist eine Wasserwelt mit vielen kleinen Kontinenten, denen wiederum Hunderttausende von kleinen, künstlich angelegten Inseln vorgelagert sind, die jeweils Brücken zu Nachbarinseln aufweisen. Bereits kurze Zeit nach der Landung wendet Pankha-Skrin seine Antigravplattform, um Laire zu stellen. Diesem gelingt es jedoch, Pankha-Skrins Fluggerät abzuschießen und seinerseits Jagd auf den Loower zu machen. Pankha-Skrin kann sich auf eine der Brücken retten, wird aber durch ein Stahltor am Weiterkommen gehindert. Als sich Laire nähert und der Quellmeister bereits mit seinem Leben abgeschlossen hat, öffnet sich das Tor, während Laire vorübergehend durch ein Kraftfeld zurückgehalten wird. Der Quellmeister gelangt auf der Insel in einen unterirdischen Raum, wo ihm ein Computer eröffnet, dass er sich seit Millionen Jahren langweile und Pankha-Skrin ihn für den Rest seines Lebens unterhalten werde.

Die Auseinandersetzung zwischen Laire und Pankha-Skrin eskaliert nunmehr vollends. Laire gelangt auf einer Insel in den Besitz eines Waffenarsenals, das auch Atomsprengköpfe einschließt. Nachdem er durch den Einsatz von konventionellen Bomben zunächst die letzten Bewohner der umgebenden Inseln auf das Festland vertrieben hat, schießt er eine der Atomraketen auf die Insel ab, auf der er Pankha-Skrin vermutet. Dieser hatte jedoch aufgrund einer Warnung der Computeranlage rechtzeitig die Insel mit einer unterirdischen Kabinenbahn verlassen. Nachdem es Pankha-Skrin den Computer mithilfe eines Paradoxon lahmlegt, schießt er seinerseits Raketen auf Laires Insel ab, muss jedoch enttäuscht feststellen, dass der Roboter den Trümmern unversehrt entsteigt.

Verna Theran hat auf ihren Geräten verfolgt, wie Pankha-Skrin von Laire abgeschossen wurde, war jedoch durch eine Manipulation an ihrem Shift am Eingreifen gehindert. Nach Abschluss der Reparaturmaßnahmen wird ihr Shift beim Anflug durch die von der Atombombe ausgelöste Druckwelle auf eine Insel geschleudert, wo sie auf eine Gruppe Einheimischer unter ihrem Anführer, dem Großen Gurxa, trifft.

Als Laire ein aus ferner Vergangenheit bekanntes Signal auffängt, lässt er den Kampf vorübergehend ruhen. Er fliegt zum Ursprung der Impulse, einer circa 100 km durchmessenden Insel, die vollständig von hohen Klippen umgeben ist. Theran erfährt derweil, dass Teile der Gruppe um den Großen Gurxa auf See unterwegs sind. Sie spürt mit dem Shift die in Seenot Geratenen auf und setzt die gesamte Gruppe auf einer in der Nähe befindlichen Insel ab. Bei dieser handelt es um die gleiche Insel, auf der zuvor Laire gelandet ist. Pankha-Skrin, der alles beobachtet hat, stellt sich ebenfalls auf der Insel ein.

Laire erfährt von einer Gruppe Einheimischer, die sich die »letzten Sterblichen« nennen, die Geschichte ihres Planeten, den sie Arderc nennen. Vor langer Zeit erschien ein Gott auf Arderc, der dem Volk der Gerberonen seine Gesetze gab und ihm Wissen vermittelte. Als er sich in die Tochter des Wissenden Gussuran-Hogh Hogh-Fallanyar verliebte, empörten sich die Priester der Erwachenden Sonne, da eine Liebe zwischen einem Gott und einer Sterblichen nicht glücklich enden könne. Der Gott gab daraufhin seine Unsterblichkeit auf, um fortan mit Hogh-Fallanyar gemeinsam zu altern. Von Zeit zu Zeit verschwand der ehemalige Gott und von einer dieser Reisen kehrte er nicht zurück. Da die Gerberonen glaubten, dass sie von schrecklichen Wesen bestraft würden, verließen die meisten den Planeten, um in der Galaxie Erranternohre eine neue Heimat zu suchen.

Auf Nachfrage bestätigen die Einheimischen Laires Ahnung, dass es sich bei dem Gott um den Mächtigen Partoc gehandelt hat, dessen Verzicht auf seine Sterblichkeit über eine Million Jahre zurückliegt.

Anschließend setzen Laire und Pankha-Skrin ihren Kampf fort, bei dem der Quellmeister versehentlich den Selbstzerstörungsmechanismus der Insel in Gang setzt. Theran evakuiert mithilfe der BASIS die auf der Insel lebenden Gerberonen und beobachtet anschließend den Fortgang der Auseinandersetzung. Hierbei wird sie Zeuge, wie der Loower auf die Zerstörung des von einem Kraftfeld gefangenen Roboters verzichtet. Laire erkennt, dass Pankha-Skrin kein Interesse an seinem zweiten Auge hat und rettet sich zusammen mit diesem von der Insel. Theran wird von Gucky abgeholt, der die Auseinandersetzung zwischen den Kontrahenten ebenfalls beobachtet hatte.

Anmerkungen