Panik im Hyperraum

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Heftserie (Band 923)
PR0923.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Die Kosmischen Burgen
Titel: Panik im Hyperraum
Untertitel: Das Chaos regiert – sie sind Gefangene der 5. Dimension
Autor: Ernst Vlcek
Titelbildzeichner: Johnny Bruck
Innenillustrator:
Erstmals erschienen: 1979
Hauptpersonen: Boyt Margor, Gota, Baya Gheröl, Hotrenor-Taak, Pyon Arzachena, Alban Visbone
Handlungszeitraum: Februar / März 3587
Handlungsort: Boyt Margors Hyperraumnischen, Jota-Tempesto, Solsystem
Risszeichnung: Raumschiff der Loower von Heiner Högel
(Abbildung)
Computer: Hyperenergetische Wechselwirkung
Zusätzliche Formate: E-Book,
enthalten in Silberband 108,
enthalten in Perry Rhodan Japan 462

Handlung

Nachdem Baya Gheröl im Anschluss an ihr Abenteuer auf Zaltertepe mit dem Auge versucht, Boyt Margor und seine Paratender aus den Hyperraumnischen zu befreien, landet sie nicht wie gewünscht in Boyt Margors Großklause 2, sondern in einer kleineren Hyperraumnische, in der ihr der Paratender Allan Milestone das Auge entwendet. Allan Milestone ist es in den letzten Wochen erfolgreich gelungen, die Aggressivität der Tempester in nutzbare Energie umzuwandeln. Mithilfe von Puko, einem halbjährigen Tempester, den Baya davon überzeugt, die Tanzende Jungfrau zu sein, gelingt es ihr nach einigen Tagen, das Auge wieder zurückzuerobern.

Da Baya Puko versprochen hat, ihn zu seiner Heimatwelt zurückzubringen, sucht sie per distanzlosem Schritt Jota-Tempesto auf, wo sie sofort in eine Auseinandersetzung zwischen zwei Tempestergruppen gerät. Während sich eine Gruppe, die vor allem aus Tempestern besteht, die Boyt Margors letzten Auftritt miterlebt haben, vom Kult der Tanzenden Jungfrau abgewendet hat, hält eine zweite Gruppe am hergebrachten Glauben fest. Baya, die von der zweiten Gruppe als Göttin verehrt wird, bleibt bei den Kämpfen unverletzt, jedoch geht das Auge im Getümmel verloren. Während Puko versucht, das Auge wiederzubeschaffen, bleibt Baya bei ihrer neuen Gemeinde von vornehmlich jungen Tempestern. Als Baya nach mehreren Wochen immer noch keine Nachricht von Puko erhält, beschließt sie, sich selbst auf die Suche zu machen. Am Ort der Schlacht zwischen den Tempestern findet sie den greisenhaft gealterten Puko, der ihr gesteht, durch das Auge gesehen zu haben. Nachdem Puko erzählt, »Wesen mit stumpfen Flügeln … in neun Türmen« gesehen zu haben und dass »ein Großer im Kleinen verschollen« sei, stirbt er.

Etwa zu dieser Zeit treffen sich nach mehreren Monaten die ungleichen Freunde Hotrenor-Taak und Pyon Arzachena wieder. Pyon Arzachena ist es in der Zwischenzeit gelungen, in seine Firma HOBBY-BAZAAR, die elektronische Geräte zum Selbstbau vertreibt, die auf Targriffe angesiedelten Gys-Voolbeerah einzubinden. Auf Bitten von Hotrenor-Taak begleiten Pyon Arzachena und dessen Vetter Alban Visbone den Laren bei dessen Suche nach den in den letzten Wochen über Terra gesichteten UFOs. Hotrenor-Taak hofft, diese mithilfe der überlegenen Technik seines Raumschiffes, der GORSELL, am Rande des Solsystems aufspüren zu können. Mit an Bord ist ein vom Gys-Voolbeerah Gerziell nach seinem Selbstbildnis erstellter Roboter, der von den dreien Schneeflocke getauft wird. Nach einiger Zeit der Suche stellt Hotrenor-Taak plötzlich einen derart rapiden Energieabfall auf der GORSELL fest, dass nicht einmal mehr die Möglichkeit besteht, Hilfe zu kontaktieren. Nachdem zunächst alle Versuche einer Lösung erfolglos bleiben, lädt sich die GORSELL überraschend mit ungewöhnlich viel Energie aus dem Hyperraum auf, ohne dass Hotrenor-Taak hierfür eine Erklärung hat.

Baya sucht nunmehr mit dem Auge erfolgreich die Großklause 2 auf. Dort hatte sich Boyt Margor in den ersten Wochen zunächst vollkommen zurückgezogen, da er den Absturz vom künftigen Herrscher der Galaxis zum Gefangenen im Hyperraum psychisch nicht verkraften konnte. Während dieser Zeit verwüsteten die Tempester weite Teile der Hyperraumnische, während die Paratender um Doc Pontak und Poul Santix versuchten, den Angriffen der Tempester zu entgehen. Inzwischen ist es den Paratendern zusammen mit der Tempesterin Gota, die Geliebte Margors, gelungen, Boyt Margor aus seiner Lethargie zu reißen und die Aggressivität der Tempester mithilfe einer Triebkammer abzubauen, die den Tempestern virtuelle Realitäten vorspielen.

Als Baya eintrifft, sehen sich die in den Hyperraumnischen Gefangenen inzwischen dem Problem ausgesetzt, dass den Nischen von außen Energie entzogen wird, so dass sich die Größe der Nischen dramatisch verringert. Nach einigen Verzögerungen versucht Baya schließlich, alle Gefangenen der Hyperraumnischen per distanzlosen Schritt nach Terra zu transferieren. Statt auf Terra landen sie jedoch auf der GORSELL, durch deren Versuche der Energiezapfung die Krise in den Hyperraumnischen ausgelöst worden war. Boyt Margor gelingt es ohne Probleme, Hotrenor-Taak, Pyon Arzachena und Alban Visbone zu seinen Paratendern zu machen.

Bevor Baya von Boyt Margors Paratendern überwältigt werden kann, gelingt es ihr, mit dem Auge zu fliehen, wobei sie als Ziel des distanzlosen Schrittes das Innere des loowerischen Helks Nistor wählt. Zu ihrer Überraschung befindet sich Nistor nicht mehr auf Zaltertepe, sondern in der Neunturmanlage auf dem Mars. Baya übergibt dort dem Türmer Hergo-Zovran das Auge, der daraufhin einen sechsdimensionalen Impuls in die Weiten des Universums sendet, dass das Auge sichergestellt sei. Hergo-Zovran, Burnetto-Kup und Nistor beschließen anschließend, dass der Helk eine Rettungsaktion zugunsten Pankha-Skrins durchführen soll.

Boyt Margors Enttäuschung über den Verlust des Auges hält sich in Grenzen. Er beschließt, mit der GORSELL zur Provcon-Faust – dem Ort seines Ursprungs – zu fliegen, um von dort seinen Feldzug zur Eroberung der Milchstraße neu zu starten.

Anmerkung

  • Der Roman knüpft an PR 912 (Boyt Margor) bzw. PR 914 (Baya Gheröl) an.