Tarkalons Abgrund (Roman)

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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Action (Band 16)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Kristallmond
Titel: Tarkalons Abgrund
Untertitel: In der Unterwelt von Tarkalon - Perry Rhodan in der Gewalt der Nertisten
Autor: Marc A. Herren
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Dominic Beyeler
Erstmals erschienen: Freitag, 31. Oktober 2008
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Tanisha Khabir, Betty Toufry, Mechter, Solmon
Handlungszeitraum: 7. - 8. Juni 2167
Handlungsort: Tarkalon
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

In letzter Sekunde werden Perry Rhodan, Mechter, Tanisha Khabir und Betty Toufry durch einen jungen Tarka in einen subplanetaren Stollen gerufen, und sie bringen sich mit einer Draisine vor dem abstürzenden Posbiraumer in Sicherheit. Wie sich zeigt, geraten sie aber vom Regen in die Traufe, denn ihre Fahrt endet vor mehreren Nertisten, deren Anführer Solmon ist.

Zuerst müssen sie sich ihrer Ausrüstung entledigen, dann wird Mechter von ihnen getrennt. Aber die Telepathin und Telekinetin erkennt, dass dem provisorischen Verweser zunächst keine Gefahr droht. Andererseits erkennt sie einige lüsterne Gedanken von Nertisten, die sich auf sie beziehen, und zwischen dem Großadministrator und dem Mädchen ein beinahe familiäres Verständnis.

Mechter wird von Solmon und dem jungen Dussan (der am geilsten auf Toufry ist) aufgesucht, die ihn für das Desaster auf Tarkalon verantwortlich machen. Des Weiteren sind die Nertisten davon überzeugt, dass ihr hochgeliebter Nert Hermon da Tarkalon immer noch lebt und mit neuem Anhang irgendwann zurückkehren wird. Im Übrigen nennen sie ihre subplanetare Enklave Tarkalons Abgrund.

Nach dem Gespräch mit Mechter lässt Solmon den Großadministrator zu sich holen. Diese Gelegenheit nutzt Dussan, der in Wahrheit Solmons Sohn ist, aus, um Toufry und auch Khabir zu vergewaltigen. Doch da ist er an die falschen geraten, und mit einer Abfuhr zieht Dussan sich zurück. Allerdings mussten die beiden Frauen offenbaren, dass sie psionisch begabt sind.

Als Rhodan zu den beiden Frauen zurückkehrt, spürt er sofort, dass etwas vorgefallen ist. Der Zellaktivatorträger hört von dem Angriff, und dass sich Toufry und Khabir ausgesprochen haben. Das Mädchen behauptet von sich, den Bösen Blick zu besitzen, wahrscheinlich schlafen in ihr noch weitere Psi-Kräfte. Im Übrigen konnten sich Solmon und Rhodan in ihren politischen Standpunkten nicht annähern.

Als Nächstes lernt Mechter den Burushoniden Terkosh kennen, dessen linkes Auge blutrot mit schwarzer Pupille ist. Dieses Auge schlägt den Verweser in einen hypnotischen Bann. Das soll sodann auch mit Rhodan geschehen, und beide sollen zum tarkanischen Volk sprechen. Doch dazu kommt es nicht, denn Terkosh ist auf der Seite des Großadministrators und verschafft gemeinsam mit Toufry Khabir die nötige Zeit, um alle in Sicherheit zu teleportieren (das gilt auch für Solmon und Dussan). Dabei nutzt das Mädchen eine Boje in einer provisorischen Krankenstation, wo sich auch Überlebende des Kreuzers HONGKONG aufhalten. Dort offenbart sich Terkosh als Jeremon Lazaru, den Rhodan schnell erkannt hatte. Der Halbarkonide hat eine Ausbildung zum GalAb-Agenten hinter sich und war schon vor dem Großadministrator von Allan D. Mercant nach Tarkalon entsandt worden.

Sie kommen nur kurz zur Ruhe, und der 8. Juni 2167 bricht an. In diesen frühen Morgenstunden denkt nur Toufry an den Geburtstag des Großadministrators und haucht ihm einen Kuss auf die Wange (was Lazaru ins Träumen geraten lässt). Dann blickt alles wieder auf den Kristallmond über Tarkalon. Das rätselhafte und gefährliche Objekt beginnt, sich zu öffnen.

Im Inneren wabert es wie flüssiges Magma, und starke Strahlung wird auf Tarkalon spürbar. Auch sind wiederum Zylinder und Kegel zu sehen, die den Planeten dieses Mal unter Feuer nehmen. Die zellgeduschte Mutantin, die kurzzeitig wieder ihre Gabe einbüßt, nennt diese inzwischen Augen und Torpedos.

In dieser Situation versucht Solmon, Mechter zu töten. Er wird aber von seinem geläuterten Sohn daran gehindert und stirbt in einer Magmapfütze. Anschließend nähert sich Mechter wie hypnotisiert der Pfütze und holt daraus einen Hellquarz hervor. Der Verweser drückt ihn gegen seine Stirn – und stirbt. Sodann hastet Dussan davon und entkommt mit einem Gleiter.

Ohne dass es jemand bemerkte, hat sich auch Khabir einen Hellquarz genommen. Aber das Mädchen stirbt nicht, sondern spricht mit düsterer Stimme:

Die Opulu (wobei der Kristallmond ein Vertreter ist) fühlen sich bedroht und griffen darum an. Dabei waren die Augen und Torpedos zunächst Kontaktversuche und die Todesstrahlung ein Verteidigungsmittel. Aber letztlich geschieht alles, weil die Opulu missbraucht werden.

Kurz darauf zieht sich der Kristallmond zurück, und Khabir ist wieder sie selbst. Das Mädchen hat erkannt, wer den Missbrauch vorgenommen hat und will ihn jetzt mit Rhodan und Toufry jagen: Lok-Aurazin.

Innenillustration

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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt