Tod über Ekhas

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Serie: Perry Rhodan-Action (Band 18)
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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Kristallmond
Titel: Tod über Ekhas
Untertitel: Aufruhr im Naral-System – Perry Rhodan auf der Spur eines Mörders
Autor: Timothy Stahl
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Innenillustrator: Dominic Beyeler
Erstmals erschienen: Donnerstag, 27. November 2008
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Betty Toufry, Rettkal, Liarr
Handlungszeitraum: 9. - 10. Juni 2167
Handlungsort: Ekhas
Zusätzliche Formate: E-Book

Handlung

Während Perry Rhodan noch den Gleiter Lok-Aurazins entschwinden sieht, verfolgt von Auge und Torpedo eines Opulu-Mondes, landet in ihrer Nähe ein anderes Fahrzeug, das einer Kröte gleicht. Dieses nimmt den Großadministrator, Betty Toufry und den Gladiatorsklaven Rettkal auf. An Bord weilen mehrere Ekhoniden, aber Rhodan sieht nur sie, eine Frau von betörender Schönheit und Erotik. Liarr ist die Oberste Finanzbetreuerin von Ekhas und die Ultima in allen Fragen die Sklaverei betreffend. Sie freut sich, den Terraner zu sehen, macht aber den Status der Unabhängigkeit Ekhas deutlich (im Jahre 2112 wurde die Ekhas-Koalition gegründet) und wünscht keinerlei Einmischung. Da beginnen plötzlich alle Monde Damarakhs zu glühen.

Auf Ekhas gehen etwa zur gleichen Zeit Tigg-do und Add-am in einem Park spazieren. Ihr Thema ist unter anderem Liarr. Plötzlich steht ein Kind vor ihnen und drückt je einen Quarz in die Stirnen der Männer. Die Präsenz in ihr verlangte es, und nun teleportiert sie mit den beiden Toten davon.

Irgendwo in einem Turm ist der Ekhonide Sillvan eingesperrt. Er ist ein Büßer und in den Jahren der Isolation beinahe schon dem Wahnsinn verfallen. Ohne zu begreifen, sieht er plötzlich ein Mädchen vor sich erscheinen, die zwei Tote vor ihm ablegt und so verschwindet, wie sie kam. Sillvan nimmt die beiden Quarze an sich, die er bislang als billigen Schmuck kannte, und drückt sie sich sanft gegen seine Schläfen. Kurz darauf springt auch er, so wie zuvor das Mädchen.

Der Krötengleiter bricht auf und nimmt Kurs auf Ekhas. Von einer Gefahr, die Rhodan nun zu konkretisieren versucht, will Liarr zunächst nichts wissen. Als sie jedoch hört, das der Mond Ysdekil den Orbit Damarakhs verlassen hat und auf Ekhas zielt, will die Ekhonidin ihn abschießen lassen. Rhodans Einwand, das wäre Mord an einem Opulu, lässt sie nicht gelten.

Mit einer Kurztransition erreicht die Kröte Ekhas und landet nahe der Hauptstadt Ent-Than auf dem Kontinent Ekhotran. Im Regierungspalast lässt Liarr ihre drei Gäste zunächst allein, wahrscheinlich um die Ekhas-Flotte, bestehend aus 150 Kreuzern, zu instruieren. Später werden Rhodan, Toufry und Rettkal von ihr gerufen. Sie erleben die Annäherung des Mondes, der Augen und Torpedos voraus schickt. Dass Rhodan darin eine Kontaktaufnahme vermutet, ist Liarr zu vage, und sie lässt die Abwehrforts des Planeten das Feuer darauf eröffnen. Wenig später ist die Besatzung eines Forts aufgrund der Todesstrahlung des Mondes umgekommen. Damit beginnt das Warten auf den Mond.

Liarr zieht sich für einige Stunden zurück – mit Rettkal. Früh am Morgen des 10. Juni 2167 hat der Mond dann die äußerste Verteidigungslinie erreicht. Inzwischen ist der Ekhonidin bekannt geworden, dass mehrere ihrer Mitarbeiter verschwunden sind bzw. tot aufgefunden wurden. Des Weiteren sind die sieben weiteren Monde Damarakhs in Richtung Ekhas aufgebrochen. Dies erfahren Rhodan und Toufry von Rettkal. Im Übrigen hatte die Telepathin kurzzeitigen mentalen Kontakt zu Tanisha Khabir, was sie für einen Hilferuf hält.

Der Großadministrator, dem bekannt ist, dass die USO auf dem zweiten Naral-Planeten Palliaton einen geheimen Stützpunkt unterhält, bietet sich an, gemeinsam mit Toufry nach den Mördern zu suchen, hat natürlich Khabir in Verdacht. Bevor sie in Begleitung des Sklaven Barr-kon den Palast verlassen, bringt Toufry telepathisch noch in Erfahrung, dass auf zwei der Damarakh-Monde geschürft worden war und die Evakuierung Schwierigkeiten mit sich brachte.

Eigentlich ist Pattha ein Jahressklave, aber er arbeitet nun schon seit Langem für Jarr-ed, den meisterhaften Todhautmacher. Dabei erschuf Jarr-ed, der von einer schweren Krankheit innerlich aufgezehrt wird, auch eine Todhaut für sich. Nun sieht Pattha seinen Herrn sterben und ist bereit, die Todhaut mit Zehrmoos auszuschlagen, um Jarr-ed darauf zu betten. Dieses wächst in einer subplanetaren Kaverne, und dort beobachtet der Sklave einen Nicht-Ekhoniden, der wertlosen Tand nach seinen Farben Rot, Grün und Blau sortiert. Dann erscheint aus dem Nichts eine weitere Person.

Barr-kon führt die beiden Terraner in das Bußviertel der Hauptstadt. Dort liegen in einem der Bußtürme zwei Leichen. Aber der Schuldsklave, der dort einsaß, ist verschwunden. Sein Name ist Sillvan, und der taucht plötzlich wieder auf und greift mit telekinetischen Kräften an. Dabei scheint sein Ziel Rhodan zu sein. In einer gemeinsamen Aktion können sie den von zwei Hellquarzen versklavten Sklaven niederringen, von dem am Ende nur die beiden Quarze übrig bleiben.

Es ist ein Kind, ein Mädchen, das da erschienen ist. Als Nächstes erlebt Pattha ein Duell, wie er es noch nie gesehen hat, nämlich mit unsichtbaren Waffen. Am Ende sind die beiden Duellanten verschwunden – und Pattha bleibt sterbend zurück.

Rhodan und Toufry bringen den verletzten Barr-kon zurück in den Regierungspalast. Von dort bricht sodann Rettkal mit ihnen auf, denn ein weiteres verschwundenes Regierungsmitglied ist ausfindig gemacht worden. Als sie zu dritt Flaurr-tor erreichen, verpasst dieser soeben der Ekhonidin Shann-dal, die ebenfalls zur Regierung gehört, einen Hellquarz, und beide teleportieren anschließend fort. Dafür empfängt die Mutantin erneut Gedanken von Khabir. Das Mädchen behauptet, auf der Jagd nach Lok-Aurazin zu sein.

Der Regent der Energie musste von Khabir lassen, die ihre Stärke von den Opulu bezieht. Lok-Aurazin erfuhr von dem Mädchen, dass die Monde auf dem Weg nach Ekhas waren, die in ihm einen Feind sahen. Andererseits musste er seine gehorteten Hellquarze zurücklassen und darum ist sein nächstes Ziel die Ekhonidin Rekko-ze, die Handel mit den Mondsteinen betreibt. Lok-Aurazin tötet die Frau und beginnt, die Hellquarze einzusammeln. Dann aber ist das Mädchen wieder da, und das zweite Duell zwischen ihnen beginnt. Doch dieses Mal ist der Magadone der Unterlegene, zu machtvoll ist die Kraft, die Khabir von den Opulu bezieht.

Zurück bei der Ultima, ist diese bereit, die Existenz der Opulu als gegeben hinzunehmen. Während sie mit Rhodan und Toufry diskutiert, wie eine Kontaktaufnahme mit den intelligenten Monden möglich wäre, erscheint Khabir im Regierungspalast. Im Auftrag der Opulu erklärt das Mädchen, sie habe die Opulu durch ihr Erscheinen geweckt, denn durch den Rohstoffabbau, den die Ekhoniden betreiben, seien sie beinahe tot gewesen. Und nun wollen die Opulu für die erlittenen Qualen Ekhas vernichten.

Zuletzt erscheinen etwa 20 Personen im Palast, darunter auch Lok-Aurazin. Sie tragen alle einen Hellquarz, die die Kinder der erwachsenen Opulu sind.

Innenillustration

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© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt