Im Licht der Wega

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 10)
Neo010.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Expedition Wega
Titel: Im Licht der Wega
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 3. Februar 2012
Hauptpersonen: Terra: Rico, Quiniu Soptor, Reginald Bull, Jenves, Skelir
Ferrol: Perry Rhodan, Thora da Zoltral, Ras Tschubai, Tako Kakuta, Chaktor
Handlungszeitraum: Ende Juli 2036
Handlungsort: GOOD HOPE, Ferrol, Terrania, SREGAR-NAKUT
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, enthalten in Platin-Edition 3
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Handlung

Rico ist zwar beschädigt, aber nicht funktionsunfähig. Seine Selbstreparaturmechanismen nehmen ihre Tätigkeit auf, während er noch in dem Versteck liegt, in dem er nach dem Diebstahl abgelegt wurde. Der Roboter verwertet die Biomasse verschiedener Tiere, die ihm zu nahe kommen. Von einem dieser Tiere lässt er sich in die Wüste hinaustragen. Nach und nach nimmt Rico die Gestalt eines Erdenmenschen an. Seine Erinnerungen bleiben jedoch unvollständig. Er fühlt sich zum Ozean hingezogen, kennt aber nicht den Grund dafür. Er weiß nur, dass er jemandem verpflichtet ist. Ein Trucker nimmt ihn mit, erweist sich aber als weniger freundlich als gedacht. Der Mann ist Mitglied einer Bande, die Rico (der sich als einer der Bewohner Terranias ausgegeben hat) an den chinesischen Geheimdienst verkaufen will. Rico besitzt zwar überlegene Körperkräfte, doch seine Gegner sind ihm zahlenmäßig überlegen. In letzter Minute wird Rico von einer Unbekannten befreit, die sich Queen nennt und ihn mitnimmt. Die beiden treffen am 31. Juli 2036 an der Küste ein. Rico begreift, dass sein Ziel unter Wasser liegen muss. Queen offenbart ihm, dass sie ihn durchschaut hat, und dass sie Arkonidin ist. Sie bietet ihm an, seine Sehnsucht zu erfüllen, wenn er ihr ihm Gegenzug hilft, die Sterne zu erreichen.

Der Überlichtflug der GOOD HOPE endet im Wega-System. Nicht alle Besatzungsmitglieder verkraften die mit starken Schmerzen verbundene Transition gleich gut; vor allem die Mutanten leiden. Man beobachtet, wie hunderte Raumschiffe im Wega-System materialisieren. Es handelt sich um Kampfschiffe der echsenartigen Topsider, die sofort zum Angriff übergehen. Die zweite Angriffswelle schneidet der GOOD HOPE den Fluchtweg ab. Die Bewohner des Systems, die Ferronen (Humanoide mit blauer Haut), verteidigen sich verzweifelt, haben den Topsidern jedoch nur vergleichsweise schwach bewaffnete Schiffe entgegenzusetzen. Diese werden reihenweise abgeschossen. Thora braucht weitere Informationen, bevor sie zum Handeln bereit ist. Sie analysiert das Kampfgeschehen, während Perry Rhodan und einige Begleiter den Ferronen Chaktor aus einer Rettungskapsel bergen. Die Verständigung wird durch einen Translator ermöglicht, der die selbst Thora unbekannte Sprache automatisch übersetzt. Chaktor hält die Menschen von der GOOD HOPE für die Retter seines Volkes - für jene, »die das Licht bringen«. Rhodan fürchtet, den Mann enttäuschen zu müssen, doch Thora hat inzwischen ermittelt, dass selbst die uralte, angeschlagene GOOD HOPE den Topsiderschiffen weit überlegen ist. Rhodan befiehlt den Angriff. Thora soll die feindlichen Schiffe aber nur manövrierunfähig schießen. Der Plan geht auf, doch dann erscheint ein 800 Meter durchmessendes arkonidisches Schlachtschiff. Thora ist begeistert, aber Rhodan hat zu Recht Bedenken. Das Schlachtschiff reagiert auf keinen Funkruf und beschießt die fliehende GOOD HOPE. Das Schiff wird schwer getroffen und stürzt über dem achten Planeten ab.

Reginald Bull tritt den Außerirdischen gegenüber, die das bei Terrania gelandete spindelförmige Raumschiff verlassen. Es handelt sich um einen ausgemusterten arkonidischen Frachter, dem die neuen Besitzer den Namen SREGAR-NAKUT gegeben haben. Das Schiff gehört den Fantan-Leuten, bis zu zwei Meter großen stabförmigen Wesen mit sechs Tentakelarmen und -beinen. Der Lebenszweck der Fantan besteht im Sammeln von Besun. Durch den Einsatz von Translatoren funktioniert die Verständigung zwischen Menschen und Fantan problemlos, der Begriff »Besun« kann jedoch nicht übersetzt werden. Bull, Eric Manoli, Sid González und Sue Mirafiore werden in das Fantan-Schiff eingeladen. Als sie einen Raum betreten, in dem die verschiedensten Gegenstände ausgestellt werden, und als sich herausstellt, dass sie diesen Raum nicht wieder verlassen können, wird den Menschen allmählich klar, was mit »Besun« gemeint ist: Die Fantan haben die Erde aufgesucht, um dort alle möglichen Objekte (oder Lebewesen) einzusammeln, die ihnen wertvoll erscheinen - Bull und seine Begleiter sind ebenfalls »Besun«! Ein Fantan namens Skelir interessiert sich besonders für Sue, denn er hat vor einiger Zeit bei der Besun-Jagd zwei Gliedmaßen verloren. In Sue, die einen verkrüppelten Arm hat, sieht er eine Leidensgenossin.

Mehrere Beiboote verlassen das Mutterschiff und schwärmen aus, um Beute zu machen. Eines ihrer Ziele ist Indien. Mit einem modernen Helikopter, der ihnen von der freundlich eingestellten Regierung Deutschlands zur Verfügung gestellt worden ist, fliegen Allan D. Mercant und John Marshall nach Indien. Sie sprechen mit Ministerpräsidentin Chitra Singh, um eine Eskalation zu vermeiden. Singh verzichtet darauf, die Fantan-Beiboote abzuschießen. Man beobachtet, wie ein Außerirdischer bei einem beliebten Touristenziel landet und dort unter anderem ein Toilettenhäuschen entwendet, das er zum Mutterschiff transportiert. Auch die anderen Besun-Jäger bringen allen möglichen Krimskrams zur SREGAR-NAKUT. Plötzlich wird dort Alarm gegeben. Ein zweites, erheblich größeres Fantan-Schiff nähert sich. Die SREGAR-NAKUT startet mit aktiviertem Energieschutzschirm. Sid versucht dennoch per Teleportation zu fliehen. Er kann den Schirm nicht durchdringen und wird zurückgeworfen. Durch die von ihm selbst erzeugten Funken erleidet er Verbrennungen.