Sprung nach Andromeda

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 150)
Neo150.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: METEORA
Titel: Sprung nach Andromeda
Autor: Rüdiger Schäfer
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 16. Juni 2017
Handlungszeitraum: 1. November 2054–13. Februar 2055
Handlungsort: ...
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Die MAGELLAN ist auf dem Weg nach Andromeda, um das Schicksal der 11 Millarden Menschen zu ergründen, die mit den Memetern die Erde verlassen haben. Da wird das Raumschiff von Spinnenwesen angegriffen.

Handlung

Zwei Jahre nach der Evakuierung der Erde ist das Raumschiff MAGELLAN fast fertig gestellt und bereit für den Flug nach Andromeda.

Die 60 Millionen Menschen, die nicht den Memetern gefolgt sind, haben sich auf den Mars in Sicherheit gebracht.

Die Erde ist unbewohnbar. Ein Aufenthalt ohne Schutzausrüstung ist nicht möglich, da sonst Mutationen auftreten können. Mit Hilfe von Jason D. Whistlers Firma WHISTLER ROBOTIC sind auf der Erde vollautomatische Fabriken entstanden, die die Versorgung der Terraner übernehmen.

Bei einer Notfallübung auf der MAGELLAN kommt es zu einem Ausfall der Hangerelektronik. Perry Rhodan kann nur knapp einen jungen Raumfahrer vor dem Sturz in den Tod bewahren. Trotz aller Bedenken besteht Perry Rhodan auf den sofortigen Start.

Ein Teil des Fluges nach Andromeda unternimmt die MAGELLAN mit Hilfe eines Sonnentransmitters. Der Techniker Atila Ardal ist – neben den Reparaturen am Raumschiff – auch für die LTG-Zentrale, den Antrieb zuständig. Die Besatzung spürt immer mehr die negativen Folgen der LTG-Sprünge. Kopfschmerzen und Angstzustände sind die Folgen. Am schlimmsten sind die Mutanten betroffen. Gucky muss in einen künstlichen Tiefschlaf versetzt werden.

Atila Andals Arachnophobie wird schlimmer – überall sieht er Spinnen. Doch nicht nur er ist davon betroffen, sondern bald auch die ganze Besatzung der MAGELLAN. Die Spinnen werden immer größer und sind in kürzester Zeit über das ganzen Schiff verteilt. Bald schon bricht eine Epidemie aus. Die Spinnen mutieren, werden intelligenter und versuchen, das Raumschiff zuerst zu sabotieren und später zu erobern.

Dann erfolgt auch noch eine Explosion im Hauptlabor. Das Experiment mit Hyperschall ist fehlgeschlagen. Die Spinnen werden dadurch noch mehr angelockt. Immer mehr Bereiche werden übernommen. Die Besatzung und die Raumsoldaten ziehen sich in die Zentrale zurück. Gucky bringt Perry Rhodan in die Protektorjacht FERNAO. Dort warten schon die anderen Mutanten und schleusen die Jacht aus. Der Sofortumschalter erfährt, dass es keine Invasion der Spinnenwesen gibt; es handelt sich um eine Massenhypnose durch den LTG-Schock.

Perry Rhodan kann gerade noch die initiierte Selbstzerstörung beenden, schafft es jedoch nicht zu verhindern, dass Atila Andal in seinem Wahn einen Teil der LTG-Zentrale zerstört. Nur langsam gelangen sie nach Andromeda. Und da erreicht die MAGELLAN schon ein Hilferuf der Werft-Plattform KA-preiswert.