Zielpunkt Arkon

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo (Band 25)
Neo025.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Zyklus: Vorstoß nach Arkon
Titel: Zielpunkt Arkon
Autor: Leo Lukas
Titelbildzeichner: Dirk Schulz / Horst Gotta
Erstmals erschienen: Freitag, 31. August 2012
Hauptpersonen: Perry Rhodan, Rinat Ugoljew, Thora da Zoltral, Gucky, Cyr Aescunnar, Hetcher
Handlungszeitraum: Anfang Januar 2037
Handlungsort: Terrania, TOSOMA, Mars
Zusätzliche Formate: E-Book, Hörbuch, enthalten in Platin-Edition 7
Leseprobe: Leseprobe.png © Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Hörprobe: Hörprobe.png © Eins A Medien GmbH, Köln

Kurz­zusammen­fassung

Perry Rhodan bricht mit der TOSOMA nach Arkon auf, um den Regenten von Arkon zu besuchen. Er will Terra einen mächtigen Verbündeten verschaffen, ohne dass die Erde vom arkonidischen Imperium einfach geschluckt wird. Doch die TOSOMA ist ein altes Schiff, und so kommt es auf dem Flug zu einer verheerenden Katastrophe.

Zur selben Zeit hilft Cyr Aescunnar auf dem Mars der Besatzung der Bradbury Base dabei, ihre Forschungsprojekte und das Terraforming voranzubringen. Es geschehen merkwürdige Unfälle auf der Base, und Aeskunnar versucht, hinter die Ursache dieser Vorfälle zu kommen.

Handlung

400 Besatzungsmitglieder der TOSOMA und 1800 Terraner, die Wissenschaft und Kultur der Erde repräsentieren sollen, sowie Perry Rhodan, Reginald Bull, Crest da Zoltral und Thora da Zoltral brechen zum 34.000 Lichtjahre entfernten Arkon auf. Zum einen behauptet Crest, dass er dort gebraucht werde; zum anderen möchte Perry Rhodan das Imperium um Schutz für die Erde ersuchen. Die TOSOMA kann Transitionssprünge von jeweils 600 Lichtjahren Entfernung durchführen, dann muss das Schiff eine 20-stündige Ruhepause einlegen. In der Pause nach der ersten Transition bereitet sich die Besatzung der TOSOMA auf die 'Starlight Revue' vor, bei der der Starkoch Rinat Ugoljew, genannt Rhino, für das Menü verantwortlich sein soll. Die Revue findet in einem offenen Hangar statt, der durch einen Schutzschirm vor dem Weltraum geschützt ist. Während der Revue, kurz vor dem zweiten Sprung, bemerkt Rhino einen merkwürdigen Geruch. Auch Thora bemerkt in den Meldungen der Positronik eine Unregelmäßigkeit, ignoriert sie aber. Der Sprung führt dazu, dass die TOSOMA stark beschädigt wird. Die etwa 600 Gäste der Revue werden in Hangar C eingeschlossen. Die Fehltransition hat eine Arkonbombe an Bord der TOSOMA aktiviert. Dadurch ist ganz in der Nähe von Hangar C ein unlöschbarer Atombrand ausgebrochen, der sich durch das Schiff frisst. Wenn die Sektion, in der Hangar C liegt, nicht bald abgesprengt wird, wird der Brand auf den Rest der TOSOMA übergreifen und das gesamte Schiff vernichten. Rhodan will die Menschen nicht aufgeben und ruft nach den Teleportern. Diese bringen den im Hangar Eingeschlossenen Schutzanzüge hinein und transportieren Verwundete und andere hinaus. Rhino lässt die Revue fortsetzen, um die Menschen abzulenken. Die Teleporter schaffen es allerdings nicht, in der kurzen Zeit alle Menschen mit Anzügen zu versorgen oder hinauszuteleportieren. Gucky versucht, die glühende Trennwand zum Hangar telekinetisch aufzureißen, doch seine Kräfte reichen nicht aus. Thora teilt Rhino mit, dass sie keine Zeit mehr hätten und die Hangarsektion absprengen müssten. Die Anzugträger würden durchs All entkommen, die Menschen ohne Anzug sterben. Da hat Rhino die rettende Idee: Die Menschen müssen ins Vakuum springen, um anschließend von den Traktorstrahlen der TOSOMA zurück ins Schiff geholt zu werden. Das Manöver gelingt; die Revue-Gäste werden gerettet, die Hangarsektion rechtzeitig abgesprengt.

Der selbsternannte Historiker Cyr Aescunnar landet mit dem ferronischen Raumschiff SCHIAPARELLI XVII und einer Nachschubmannschaft auf dem Mars. Er ersetzt den kurzfristig erkrankten Hydrologen Jennings. Die Interimskommandantin der Bradbury Base, Louanne Riembau, ist darüber gar nicht erfreut. Seine Unterkunft teilt Aescunnar mit Hetcher, einem taubstummen und unzugänglichen Ferronen. Die Ferronen sollen den Menschen helfen, den Mars zu terraformen. Er freundet sich mit dem Geologen Wei Si Ping an. Aescunnar muss, wie alle anderen Besatzungsmitglieder der Base auch, alle möglichen Arbeiten verrichten. Er erfährt, dass die Marsmission von Materialschäden, menschlichem Versagen und zu geringer Ertragsrate von Sauerstoff und Lebensmitteln geplagt wird. Der eigentliche Kommandant der Station, Nguyen, ist von einer Ausfahrt im Marsmobil nicht zurückgekommen. Riembau will nicht glauben, dass er tot ist. Cyr Aescunnar beginnt zu vermuten, dass es in der Base einen Saboteur gibt. In seiner Freizeit gibt er vor, eine Chronik der Station zu schreiben, damit er unauffällig mit allen Besatzungsmitgliedern sprechen kann. Er erfährt viel über die kleinen und großen Pannen, die den Bewohnern das Leben schwer machen. Es gelingt ihm, die Kommunikation mit Hetcher zu fördern. Aescunnar und Hetcher unternehmen eine Wartungsfahrt zu einer Versorgungsstation. Dort angekommen, stellen sie fest, dass die Eingangsschleuse offen steht und mit Sand fast verschüttet ist. Cyr offenbart Hetcher, dass er dessen Zeichensprache gelernt hat, so dass sie sich nun direkt unterhalten können. Nach ihrer Rückkehr zur Base versucht Aescunnar herauszufinden, wie die Schleuse der Station geöffnet worden sein könnte. Hetcher nimmt sich alleine ein Marsmobil und fährt auf einen Sturm zu. Aescunnar folgt ihm, um ihn zu retten und um herauszufinden, was er draußen sucht. Er findet Hetcher halb begraben unter einem Haufen Sand und Geröll. Völlig erschöpft bringt er den bewusstlosen Ferronen zurück zur Base, in der sie beide ärztlich behandelt werden. Kurz bevor er endlich schlafen gehen kann, fällt ihm ein, wer der Saboteur sein muss. Er konfrontiert die Ärztin der Base, Emily Tempsky. Diese greift ihn an und verrät sich damit endgültig. Bei einer Befragung gesteht sie, die Sabotageakte vollführt zu haben, um Gottes Willen zu tun. Sie ist eine Kreationistin, die das Alte Testament wörtlich nimmt und Arkoniden und Ferronen für Dämonen hält. Sie wollte die Besatzung vom Mars vertreiben, da der Mensch auf dem Mars nichts verloren habe. Tempsky deutet auch an, dass einer ihrer Glaubensbrüder die Reise der TOSOMA stören werde. Nachdem Aescunnar endlich in seiner Kabine eingeschlafen ist, weckt ihn kurz darauf der Alarm: Hetcher ist wieder abgehauen. Cyr nimmt abermals seine Verfolgung auf.

Anmerkungen

  • Der Hydrologe Jennings wird im Roman vier Mal erwähnt. Zweimal mit Namen »Jennings«, zweimal als »Hennings«.
  • Der Sippenname der Mehandor wird als »Nahm« eingeführt. In allen Folgeromanen heißt die Sippe Nham.