Verwehendes Leben

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Perry Rhodan-Miniserien
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Überblick
Serie: Perry Rhodan-Stardust (Band 11)
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© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Miniserie: Stardust
Titel: Verwehendes Leben
Untertitel: Schlacht um das Stardust-System – die Flotte der Amöbenraumer greift an
Autor: Roman Schleifer
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Freitag, 7. November 2014
Hauptpersonen: Yarron Odac, Alan Ghedi, Kulon Suurpanos, Perry Rhodan, Eritrea Kush
Handlungszeitraum: 21. bis 25. Juni 1513 NGZ
Handlungsort: Aveda, Atochthon
Glossar: Antigrav / Spaceman / Stardust-System; Besiedlung / Trondgarden
Zusätzliche Formate: eBooks, Hörbuch zum Heft

Handlung

128 Amöbenraumer sind ins Stardust-System eingedrungen. Noch scheinen die gegnerischen Einheiten auf etwas zu warten, sie greifen nicht an. Eritrea Kush ist bereit, sich den Amöbenraumern mit der STARDUST III und 20 Schlachtkreuzern der ARES-Klasse entgegenzuwerfen. Die restlichen Einheiten der Stardust-Flotte haben sich auf taktische Positionen verteilt. Dennoch ist klar, dass die Stardust-Menschheit vor der Ausrottung steht, denn die Stardust-Terraner sind den Truppen des Generex weit unterlegen und alle Verhandlungsversuche scheitern. In der Bevölkerung entsteht Panik. Anthur, der dem Generex nur solange dienen will, bis er von diesem vollständig geheilt wurde, und anschließend selbst die Macht zu übernehmen gedenkt, bereitet den entscheidenden Schlag vor.

Perry Rhodan weilt im Flottenhauptquartier auf Aveda und schmiedet neue Pläne. Da die Überrangcodes, mit denen man die Amöbenraumer außer Gefecht setzen kann, nicht mehr angewendet werden können, müssen andere Lösungen her. Eritrea Kush hat vor einiger Zeit bei einem Kommandoeinsatz fast die gesamte Internkommunikation eines Amöbenraumers entschlüsselt. Würde das mit den restlichen zehn Prozent auch noch gelingen, dann müsste es möglich sein, die als Scherbenschirme bezeichneten Schutzvorrichtungen der feindlichen Schiffe von innen zu deaktivieren. Nanosonden sollen diese Aufgabe übernehmen. Drei Freiwillige, die diese Mikromaschinen in die Amöbenraumer einschleusen sollen, werden auf ein Himmelfahrtskommando geschickt. Sie sollen auf Atochthon aktiv werden, dem Mond des Planeten Poseidon. Dort sind Virenfähren am Werk und bauen Hyperkristalle ab.

Yarron Odac, Alan Ghedi und Professor Kulon Suurpanos landen mit einer modifizierten Space-Jet, die praktisch keinerlei Hyperstrahlung emittiert, auf Atochthon. Virenfähren nehmen die Nanosonden auf. So gelangen diese in die Amöbenraumer und infiltrieren deren Systeme. Die Zeit drängt, denn auf allen bewohnten Planeten des Stardust-Systems außer Aveda werden jetzt Virenbomben abgeworfen - die Stardust-Flotte ist machtlos und kann es nicht einmal verhindern, dass Anthur in der Nähe der Stardust-Felsennadel landet. Um seinen Triumph zur Gänze auszukosten, fordert er seine Mutter auf, Rhodan zu töten. Zur Belohnung, so behauptet er, werde er ihr ein Gegenmittel gegen das HMI-Virus überlassen. In diesem Moment geht Rhodans Plan auf. Die Amöbenraumer können nun von den Terranern manipuliert werden und müssen sich zurückziehen. Bei der Stardust-Felsennadel kommt es zu einem Feuergefecht. Anthur wird getroffen. Der Generex bringt ihn ferngesteuert zur Explosion, während er von Kush in den Armen gehalten wird.