Die große Flut (Comic)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Comic. Für den Planetenroman, siehe: Die Große Flut.
Überblick
Serie: Perry - Unser Mann im All (Band 32)
PUMIA032.jpg
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt
Titelbildinspiration:
Soldatengesch 161.JPG
Soldatengeschichten Band 161
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Titel: Die große Flut
Untertitel: Ein fesselndes, abgeschlossenes Weltraumabenteuer mit Perry Rhodan
Enthaltene Geschichten:
  • Die große Flut
  • Atlan: Das wahnsinnige Spielzeug
Autor: William Voltz und Hans Kneifel (Atlan-Teil)
Titelbildzeichner: Variation von Soldatengeschichten Band 161
Zeichner & Illustratoren:

Tibor José Horvath

Erstmals erschienen: Donnerstag, 9. April 1970
Star-Galerie:

Gucky

Handlung

Auf dem Kolonialplaneten Kirkon bahnt sich eine Katastrophe an. Für die Bewohner dieser friedlichen Welt, die wesentlich zum Reichtum des Solaren Imperiums beiträgt, sind materielle Werte bald nicht mehr wichtig, denn es geht um das nackte Überleben.

An einen warmen Herbsttag nähert sich ein fremdes, tropfenförmiges Raumschiff dem Planeten Kirkon. Es ist ein Schiff der Amphies, einer aggressiven, eroberungssüchtigen Spezies, die Kirkon in eine Wasserwelt verwandeln will. Zuerst trifft es die Wetterstation am eisbedeckten Nordpol. Sie wird mit Strahlgeschützen vernichtet und kann die Kolonisten nun nicht mehr vor dem warnen, was kommt. Die Amphies beginnen sofort damit, in großem Stil die Eismassen im Polgebiet abzuschmelzen. Als wenig später ein Erkundungsflug der Kirkoner die schmelzenden Eismassen entdeckt, wird sofort Alarm für den gesamten Planeten gegeben.

Nach langer Beratung entschließt sich die Regierung, die Erde um Hilfe zu bitten. Die Nachricht findet Perry und seine Freunde Goratschin, Redhorse und Auris am Swimmingpool. Sofort macht sich die CREST auf den Weg. Perry hat auch gleich die Amphies in Verdacht. Die CREST landet auf dem völlig überfluteten Raumhafen. Perry und sein Team werden mit einem Boot abgeholt, doch wurden sie schon von den Amphies erwartet. Mit einem Unterwasserfahrzeug platzieren diese einen Sprengsatz am Boot, welcher explodiert und das Boot versenkt. Die Terraner bleiben unverletzt. Ein Amphie taucht mit seinem Gefährt auf und zielt mit einer Waffe auf die Schiffbrüchigen. Goratschin handelt sofort und tötet den Amphie.

Perrys Gruppe gelangt in einen verlassenen Stadtteil, in dem nur noch Plünderer unterwegs sind. Goratschin verprügelt sie und jagt sie weg. Dann treffen sie auf Sheldon, den Regierungsbeauftragten von Kirkon. Sheldon berichtet von der erfolgreichen Evakuierung der Bevölkerung in höher gelegene Gebiete. Perry erfährt auch, dass das Amphie-Raumschiff gerade den Südpol bearbeitet. Er beschließt, zur CREST zurückzukehren und Sheldon mitzunehmen.

Gerade als sich die kleine Gruppe mit Sheldons Boot der CREST nähert, gibt der Anführer der Amphies das Kommando zur Sprengung der CREST. Fassungslos müssen die Terraner mitansehen, wie ihr Raumschiff vernichtet wird, dann werden sie von den Amphies entdeckt und sofort gejagt. Sheldon wird von einer Energiewaffe getroffen und stirbt. Goratschins Eingreifen schlägt die Amphies noch einmal in die Flucht. Die Terraner verstecken sich in einem gefluteten Verkehrstunnel.

Inzwischen rollt eine gewaltige Flutwelle vom Südpol aus über den Planeten. Perry und seine Freunde werden von einem schwimmenden Robotfahrzeug gefangen genommen, das ein Netz über die Gruppe schleudert. Doch Perry gelingt es, mit einem Messer das Netz zu zerschneiden. Während sich die anderen aus dem Netz befreien, bearbeitet Goratschin das Robotfahrzeug. Doch das Fahrzeug hat starke Schutzschirme und Goratschins Paragabe ist wirkungslos. Dann taucht das Fahrzeug ab, da es die Terraner an Bord wähnt.

In einem hohen Gebäude machen die Terraner Rast und besprechen sich. Perry will an ein Funkgerät gelangen, um Hilfe von der Erde zu organsieren. In der folgenden Nacht wird die Gruppe dann in ihrem Vertsteck von den Amphies überfallen. Perry muss feststellen, dass die Amphies auch Lungenatmer sind und sich frei an Land bewegen können. Goratschin wird bewusstlos geprügelt. Die Übermacht ist zu viel für die Terraner. Sie werden gefesselt in dem Gebäude zurückgelassen. Langsam steigt das Wasser und Goratschin ist noch immer bewusstlos.

Als Perry und Auris fast am Ertrinken sind, wird der Doppelkopfmutant endlich wieder wach und reagiert sofort. Er verdrängt das Wasser mit seiner Paragabe und löst die Fesseln der anderen. Vom Dach des Gebäudes versuchen die Terraner nun, sich abzusetzen. An einer Brücke treffen sie auf versprengte Kirkoner, die nicht evakuiert wurden. Dann bleiben alle wie elektrisiert stehen. In der Ferne ist ein Brausen zu hören, das schnell lauter wird. Die Flutwelle hat die Stadt erreicht und reißt die Brücke um. Kirkoner und Terraner stürzen in die Fluten.

Als die Flutwelle vorbei ist, treiben Perry und seine Freunde in einem endlosen Ozean. Dann trifft die Hauptmacht der Amphies ein und ein Tropfenschiff nach dem anderen landet in den Fluten. Nun gehen Perry und seine Freunde zum Gegenangriff über. Sie tauchen zum nächstgelegenen Tropfenraumer, überwältigen die Wache und entern das Raumschiff. Als sie in die Zentrale gelangen, sieht Perry auf den Bildschirmen, wie die Amphies gerade zurückkehren. Verzweifelt setzt er sich an die Kontrollen und versucht das Tropfenschiff zu starten. Tatsächlich gelingt es ihm, das Raumschiff in die Luft zu bringen und in Richtung der Berge zu fliegen, um in einem See zu landen. Dort wird das Tropfenschiff natürlich sofort von den Kirkonern beschossen, doch es gelingt Perry und seinen Freunden, unbeschadet an das Ufer zu gelangen.

Redhorse gelingt es schließlich, ein defektes Hyperfunkgerät der Kirkoner zu reparieren. Perry selbst fordert sogleich die Solare Flotte an, welche wenig später über Kirkon erscheint. Doch anstatt die Amphies zu beschießen, werfen die Raumschiffe Säcke mit Gruum-Algen ab. Sie vermehren sich rasend schnell und machen das Wasser für die Amphies unerträglich. Die Wirkung zeigt sich schnell, als die Amphies panisch von dem Planeten fliehen. Perry verspricht den Kirkonern, dass die terranischen Spezialisten die Überflutung wieder beseitigen werden.

Als Redhorse feststellt, dass die Mission beendet ist, beklagt sich Auris, dass sie einen Schnupfen bekommen wird. Daraufhin geht sie, bei Redhorse eingehakt, einen Cognac trinken.

Atlan – Das wahnsinnige Spielzeug

Ein Spielplatz in Terrania-City: Um die Mittagszeit wird plötzlich ein kleines Mädchen von ihrer Robotpuppe Cläre gebissen. An einer anderen Stelle gerät ein Roboter-Spielzeugbagger außer Kontrolle und verletzt einen Jungen am Bein. Dann verunglückt ein anderer Junge mit seinem Spielzeugauto, das sich nicht mehr steuern lässt. Das Auto scheint nun Jagd auf die Erwachsenen zu machen. Auch der ferngelenkte Jet eines weiteren Jungen reagiert nicht mehr auf die Steuerbefehle und rast im Tiefflug über den Spielplatz. Panik bricht aus.

Eine Pressemeldung über das wild gewordene Spielzeug fällt Decaree ins Auge, die sogleich Atlan verständigt. Wenig später sitzen Atlan, Rico und Decaree am Mittagstisch und unterhalten sich über den Fall. Da registriert Atlan, wie ein Vater am Nebentisch seinen Jungen warnt, vorsichtig mit dem scharfen Messer umzugehen. Der Junge verletzt sich trotzdem und der Vater zertritt daraufhin das Messer. Rico und Atlan erkennen ein Muster. Der Vater hat den Gegenstand zerstört, der seinem Kind geschadet hat. Rico schließt daraus, dass auch die Spielzeugfabrik ähnlich reagiert. Alle drei machen sich auf den Weg zur Fabrik.

Dort angekommen sehen sie endlose Produktionsbänder, auf denen fertige Puppen und anderes Spielzeug transportiert werden. Atlan fordert die Mitarbeiter der Fabrik auf, die Steuerungspositronik zu untersuchen. Doch diese lässt plötzlich niemanden mehr an sich heran und schleudert Blitze. Zudem greifen Horden von Spielzeug die Menschen an. Rico versucht eine Kontaktaufnahme und wird nicht angegriffen. Er erfährt, dass die Positronik ihre Kinder, die Spielzeuge, vor der Zerstörung durch die Menschenkinder beschützen will. Die Positronik lässt sich nicht umstimmen. Da gibt Atlan den Befehl, die Positronik zu zerstören. Gemeinsam mit Rico nimmt er die Positronik unter Beschuss. Diese setzt alles ein, auch Spielzeugflugzeuge, doch vergeblich. Endlich treffen Rico und Atlan die entscheidenden Bauteile und der Angriff der Spielzeuge bricht zusammen. Nun kommen die Löschmannschaften, um die Feuer unter Kontrolle zu bekommen.

Später, nachdem die Schäden repariert sind und die neue Positronik programmiert wurde, wird die Produktion wieder aufgenommen. Decaree und Rico, die sich die neuen Puppen ansehen, sind sich sicher, dass nun keine Gefahr mehr droht. Und Rico hat für Atlan eine Überraschung.

Atlan sitzt an seinem Schreibtisch, als plötzlich eine kleine Puppe über den Tisch läuft. Sie sieht aus wie Decaree und Atlan muss lachen. Hoffentlich beißt sie ihn nicht.