ROMULUS-Klasse

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Die ROMULUS-Klasse bezeichnet eine Klasse von Space-Jets der Liga-Flotte.

Namensgeber dieser Raumschiffsklasse ist einer der mythischen Stadtgründer Roms – Romulus.

Technische Daten

ROMULUS-Jet.jpg
Space-Jet der ROMULUS-Klasse
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt und Johannes Fischer
Technische Daten: ROMULUS-Klasse (1515 NGZ)
Typ: Space-Jet
Größe: Durchmesser 34 m, Höhe 6 m
Unterlichtantrieb: 4 Gravotron-Feldtriebwerke, 2 Protonenstrom-Impulstriebwerke für den Notfall, 8 kombinierte Gravopuls-/Gravojet-Atmosphärentriebwerke
Beschleunigung: 220 km/s2
Überlichtantrieb: Linearkonverter Typ Hawk-III
Überlichtfaktor: max. 1,5 Mio.
Reichweite: gesamt 15.000 Lichtjahre, pro Etappe max. 700 Lichtjahre
Offensivbewaffnung: MVH-Überlicht-Geschütz (Konstantriss-Nadelpunkt-Modus für Intervall- und Thermostrahler), MVH-Sublicht-Geschütz (Thermostrahl-, Desintegrator- und Paralysator-Modus), Impulskanone, Torpedowerfer
Defensivbewaffnung: Prallschirm, HÜ-Schirm
Abbildung
Risszeichnung: »Space-Jet der ROMULUS-Klasse« (PR 2739) von Johannes Fischer

Bewaffnet ist die Space-Jet in der Beiboot-Variante mit einem MVH-Überlicht-Geschütz (Konstantriss-Nadelpunkt-Modus für Intervall- und Thermostrahler), einem MVH-Sublicht-Geschütz (Thermostrahl-, Desintegrator- und Paralysator-Modus), einer Impulskanone und einem Torpedowerfer. Als Defensivausstattung stehen Prallschirm und HÜ-Schirm zur Verfügung.

Die Reichweite beträgt mit einem Hawk-II im Jahre 1344 NGZ 7500 Lichtjahre.

Mit Stand 1515 NGZ gelten folgende Werte: Die Sublicht-Maximalbeschleunigung beträgt 220 km/s2, der maximale Überlichtfaktor 1,5 Millionen bei einer Gesamtreichweite von 15.000 Lichtjahren und einer Einzeletappenlänge von maximal 700 Lichtjahren. Angetrieben wird die Space-Jet von vier Gravotron-Feldtriebwerken und einem Linearkonverter Typ Hawk-III (einschließlich integriertem Conchal-Aggregat und DeBeerscher Kompritormlader – kurz: DeBeer-Lader). Für den Notfall stehen zwei Protonenstrom-Impulstriebwerke zur Verfügung, hinzu kommen acht kombinierte Gravopuls-/Gravojet-Atmosphärentriebwerke.

Bekannte ROMULUS-Jets

LAURIN-Staffel

PR2879Illu.jpg
Die HARVEY
Heft: PR 2879 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Eine Sonderbaureihe der ROMULUS-Klasse mit aktivem und passivem Ortungsschutz (LAURIN-Antiortungsschutz) wurde als »LAURIN-Staffel« in Dienst gestellt. (PR 2750)

An der Unterseite der LAURIN-Jets war ein Paratron-Konverter für den Paros-Wandler angebracht, sodass sich die Gesamthöhe von sechs Metern auf 30 Meter vergrößerte und die Form eines etwa 34 Meter durchmessenden Pilzes erreicht wurde. Somit lag der Einstieg 24 Meter über dem Boden. (PR 2791, S. 32)

PR2791.jpg
Heft: PR 2791
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Risszeichnung

Risszeichnung: »Terranische Beiboote: LAURIN-Jet« (PR 2839) von Christoph Anczykowski und Johannes Fischer

Bekannte LAURIN-Jets

Geschichte

Im Jahr 1516 NGZ wurde die aus 36 Einheiten bestehende Staffel als Beiboot-Flottille für die RAS TSCHUBAI in Betrieb genommen. (PR 2750)

Gucky und das Venus-Team benutzten eine Jet der LAURIN-Staffel bei ihrem Einsatz auf AIKKAUD und kehrten unversehrt zurück. (PR 2751)

Zur Befreiung des auf der CHEMMA DHURGA gefangenen Perry Rhodan begaben sich Gucky und Icho Tolot mit der OLF STAGGE in das Schiff der Atopischen Richterin. In einem Scheinmanöver löste die RAS TSCHUBAI den Aagenfelt-Blitz aus und brachte den Schutzschirm des gegnerischen Schiffs kurzzeitig zum Zusammenbruch. Der unbemannte Schwere Kreuzer RT-SK 20 stieß hindurch und riss explodierend ein Loch in die Außenwand. Somit konnte die LAURIN-Einheit eindringen. (PR 2766) Die Befreiung glückte, die Terraner kehrten per Transmitter zur RAS TSCHUBAI zurück. Die OLF STAGGE musste verlassen werden und wurde vernichtet. (PR 2767)

Auch für ihren Auftrag, Perry Rhodan auf Vlaera zu unterstützen, hatten Icho Tolot und Avan Tacrol eine LAURIN-Jet namens TONDAR GHI zur Verfügung. Von dort verfolgten sie die STAULCETT ins Khochd-System. (PR 2773) Hier wurde die Jet nach gelungener Mission durch Schiffe der Onryonen vernichtet, nachdem die Besatzung rechtzeitig per Transmitter zur RAS TSCHUBAI transportiert worden war. (PR 2774)

LAURIN VII und VIII wurden von Atlan und Bostich I. benutzt, um durch den Repulsor-Wall ins Baagsystem zu gelangen. Sie schleusten die Jets dazu in die CHOULYNGERS HEIMSTATT ein. Am Ziel angelangt trennten sie sich wieder und die SIMILDE machte eine Zwischenlandung auf Tynoon, bevor sie Arkon III ansteuerte, um die bevorstehende Sublimierung des Planeten zu beobachten. (PR 2791)
Als nächste Station folgte eine Landung auf Naat, doch die Besatzung musste vor dem Finsterfieber flüchten.

Die LAURIN VIII machte sich auf den Weg zum Mond Kaokish. Bostich wollte sein dort stehendes Flaggschiff GOS'TUSSAN II zurückholen. Zur Verwirrung des Gegners wurde die zwanzig Kilometer vom Standort entfernt zurückgelassene LAURIN-Einheit durch die Bordpositronik zur Explosion gebracht und zerstört.

Als onryonische Raumer die fliehende SIMILDE entdeckten, ließ sich das Einsatzteam vom Kran zur rückeroberten GOS'TUSSAN II bringen. Der infizierte, todkranke Eldhoverd blieb an Bord. Er steuerte ein Ablenkungsmanöver in Richtung Luna und versuchte den Atopischen Konduktor mittels Störimpulsen zu irritieren. Die SIMILDE verging in den Salven der Onryonen. (PR 2792)

Quellen