Ramit Claudrin

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Der Epsaler Ramit Claudrin war der Pilot der IMASO. Er bekleidete den Rang eines Oberleutnants der USO.

Erscheinungsbild

Er war 150 cm groß und beinahe ebenso breit. Sein grau gefärbtes Haar trug der 55-jährige bürstenkurz geschnitten. (Monolith 3)

Anmerkung: In Monolith 4 war er in wenigen Tagen um vier Jahre gealtert und 59 Jahre alt.

Charakterisierung

Eine Angewohnheit des Epsalers war, die IMASO mit weiblichen Kosenamen, wie beispielsweise »Püppchen«, zu belegen. (Monolith 1)

Er behauptete, ein direkter Nachkomme von Jefe Claudrin zu sein. (Monolith 4)

Geschichte

Im April 3112 war die IMASO in der Milchstraße unterwegs, um einige der geheimnisvollen Monolithen zu entdecken. Claudrin steuerte das Schiff dabei gekonnt durch zahlreiche Gefahren. (Monolith 1)

Nach der Zerstörung des Bunkers im Finger der Götter war Ramit Claudrin einer jener Personen, die mit Lordadmiral Atlan durch den lemurischen Transmitter des Monolithen gingen. (Monolith 3)

Durch die Hyperenergieemissionen der Hand der Ahnen kam es zu temporären Phänomenen. Eine Gruppe bewaffneter Lemurer in klobigen Kampfanzügen tauchte aus den Nebelschwaden Shenzens auf. Santjun stürmte auf die Lemurer zu. Ramit Claudrin sprintete dem Risiko-Angenten nach, packte ihn, legte ihn sich über die Schulter und versuchte zu den wartenden Kameraden zurückzukehren. Doch durch das Temporalfeld wurden seine Bewegungen immer langsamer, bis er völlig erstarrte. (Monolith 4)

Calipher-SIM erinnerte diese Situation an die alte lemurische Legende von den Zukünftigen. Doch der Roboter lag mit seiner Einschätzung falsch. (Monolith 4)

Der Spuk war bald wieder vorbei. Für die Kameraden waren lediglich drei Minuten vergangen. Da Claudrin während ihres Aufenthalts in der Zeitverzerrung mit niemandem gesprochen hatten, wurde Calipher-SIMs These, bei ihnen könnte es sich um die Zukünftigen handeln, widerlegt, da sie den überlieferten Spruch nie abgegeben hatten. (Monolith 4)

Bald nach diesem Ereignis drang die Gruppe durch die Kanalisation in die Stadt Magoria ein. Im Verlauf der Operation ZENTRALSTURM kam dem Epsaler eine tragende Rolle zu. Es gelang ihm auch, Iasana Weiland aus der Gewalt von Manja'Re zu befreien. (Monolith 4)

Nach der Ankunft der MORPHEUS sollte Ramit Claudrin mit seinen Kameraden in Magoria bleiben, um am Aufbau eines demokratischen Systems mitzuwirken. (Monolith 4)

Atlan entschied letztendlich doch anders und Claudrin und einige seiner Gefährten flogen mit der MORPHEUS in das Solsystem, wo sie beim Einsatz gegen den Ceres-Monolithen teilnahmen. (Monolith 5)

Quellen

Monolith 1, Monolith 3, Monolith 4, Monolith 5