Raum-Zeit-Falte

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Nach der Relativitätstheorie sind Raum und Zeit ein einheitliches, vierdimensionales Gebilde. Als Raum-Zeit-Falten bezeichnet man Bereiche, in denen die Raumzeit infolge von natürlichen Ursachen oder als Folge einer künstlichen Beeinflussung instabil beziehungsweise unstetig geworden ist. Man spricht umgangssprachlich davon, die Raumzeit habe sich an einer bestimmten Stelle »zusammengefaltet«.

Allgemeines

In der Regel können über Raum-Zeit-Falten andere Universen erreicht werden, wobei es sich auch um sehr kleine, örtlich begrenzte »Nischen« handeln kann, die vom Einsteinuniversum separiert sind. Da Eintritts- und Austrittspunkt einer Raum-Zeit-Falte nicht identisch sein müssen, ist über das Durchqueren einer solchen Raumzeit-Instabilität theoretisch eine zeitverlustfreie Versetzung von einem Ort des Einsteinuniversums zum anderen möglich.

Siehe auch:

Geschichte

Die Mascinoten nutzten Raumfalten zur Fortbewegung und zur Fortpflanzung. (PR 1029)

Die Nakken waren in der Lage, Raum-Zeit-Falten künstlich zu erzeugen.

Der Schattenstaat Andaxi versteckte seine Mitgliedswelten in künstlich angelegten Raum-Zeit-Falten vor den Kybb. Mit der einsetzenden Hyperimpedanz lösten sich die Falten auf, und die Welten fielen in den Normalraum zurück. Einige Welten wurden daraufhin entdeckt und von den Kybb angegriffen.

Quellen

PR 1029, ...