Rekner Lurrio

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Jaranoc Rekner Lurrio war 1463 NGZ der Kommandant eines Geschwaders von Kegelstumpfraumern, die den Kampf mit einer Flotte von Schlachtlichtern der Frequenz-Monarchie in der Schneise der Galaxie Anthuresta aufnahmen.

Erscheinungsbild

Er hatte das typische Aussehen eines Jaranoc. Er hatte aus vielen Kämpfen Narben davongetragen, ein Stück seines Schnabels war abgebrochen, auch wies sein Nackenschild teils große Löcher auf.

Charakterisierung

Er war eine Legende unter den Jaranoc und galt als einer der besten Einzelkämpfer. Legenden besagten, dass er, nachdem er mit dem ersten Raumschiff, das unter seinem Kommando stand, Schiffbruch erlitten hatte, ganz alleine eine ganze Armee von Feinden besiegt haben soll. Allerdings galten diese Legenden einigen auch als maßlos übertrieben.

Geschichte

Im Mai 1463 NGZ kam es in der Schneise von Anthuresta bei der Suche nach dem PARALOX-ARSENAL zu einem Aufeinandertreffen eines Geschwaders von Kegelstumpfraumern der Jaranoc mit Schlachtlichtern der Frequenz-Monarchie. Kardo Tarba, der Vasall von Icho Tolot und ebenfalls ein Jaranoc, befürchtete angesichts der Überlegenheit der Kegelstumpfraumer einen Barihch und setzte sich deshalb mit Rekner Lurrio, dem Befehlshaber der Jaranoc, in Verbindung. Rekner Lurrio erklärte sich zu einem Waffenstillstand nicht bereit, und so sah sich Kardo Tarba gezwungen, ihn zu einem Zweikampf auf Leben und Tod herauszufordern.

Es kam zu einem Treffen der beiden Kontrahenten auf einem einsamen Mond in der Schneise von Anthuresta – zufälligerweise demselben Mond, auf dem das Team um Perry Rhodan kurz darauf den Zugang zum PARALOX-ARSENAL finden sollte. Obwohl Rekner Lurrio als einer der besten Einzelkämpfer der Jaranoc galt und Kardo Tarba einen harten Kampf lieferte, unterlag er schließlich und starb an den Folgen seiner Verletzungen. Zu dem gewünschten Waffenstillstand kam es dennoch nicht, da die Schlachtlichter der Frequenz-Monarchie meinten, die Situation ausnutzen zu müssen und angriffen, was in der Folge zu ihrer Auslöschung führte. (PR 2587)

Quelle

PR 2587