Renia da Amonte

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Zhdopanda Ma-len Renia da Amonte war eine Arkonidin vom Thi-Khasurn der Amonte. Sie war eine unglaublich attraktive und fähige Hochadelige des Kristallimperiums, die einst selbst dem Imperator Bostich I. gelangweilt einen Korb gab.

Erscheinungsbild

Die atemberaubende Schönheit war fast zwei Meter groß, in ihren weißen Stiefeln gar 2,10 Meter. Renia war sehr schlank. Sie trug eine hautenge silberfarbene, rötlich irisierende Kombination mit einem rauchgrauen breiten Taillengürtel. An den feingliedrigen Handgelenken trug sie mehrere Armbänder, acht der zehn mit sehr langen Fingernägeln bewehrten Finger trugen Ringe. Ihre silberfarbenen, bis zur Hüfte herabfallenden Haare wurden von einem engmaschigen Netz aus kostbarsten Kristallen in grauen und weißen Schattierungen bedeckt. (PR-Arkon 2)

Die rubinrot gefärbten Lippen, exakt passend zur Augenfarbe, waren Teil eines dezenten Makeups, das ihre absolut ebenmäßigen Gesichtszüge unterstrich. Die wie Rubine leuchtenden Augen wurden von langen silberfarbenen Wimpern überschattet, passend zu den Haaren und den weißgoldenen rhodinierten Ohrringen. (PR-Arkon 2)

Sie bewegte sich mit der langsamen Eleganz einer sich anschleichenden Raubkatze, ihr freundlich-höfliches Lächeln ließ selbst Mitglieder von Tai-Khasurnen sich klein fühlen wie gewöhnliche Essoyas. Ihre Stimme war energetisch rauchig und dennoch samtweich und brachte selbst das härteste Metall zur sanften Vibration. (PR-Arkon 2)

Charakterisierung

Sie war die Thi-Laktrote des Dagor – und mit nicht einmal 30 Jahren unbesiegt die jüngste Hochmeisterin des Dagor aller Zeiten – die Meisterin aller Meister. Besonders den Thark beherrschte sie wie keine Zweite. Zudem war sie Tai-Laktrote der ARK SUMMIA, sämtliche Prüfungen zur Aktivierung ihres Extrasinns hatte sie mit allerhöchster Auszeichnung bestanden. (PR-Arkon 2)

Manche sahen in ihr die tödlichste Person des Kristallimperiums, wie eine Katze, die eine Maus zunächst ausgesucht höflich und freundlich begrüßte, bevor sie sie verspeiste. Sie besaß das Siegel des Imperators zur Besonderen Befehlskontrolle, ein Permit, das ihr absolute Verfügungsgewalt über alles und jeden im Kristallimperium verschaffte. (PR-Arkon 2)

Ihre Präsenz war unglaublich, so dass sich selbst ihre größten Fans zurückhielten. War sie einmal im öffentlichen Raum an einem Tisch, so leerten sich die benachbarten Tische wie von allein. Sie war hoch begehrt und doch fern wie eine Göttin. Sie War kokett und sehr selbstbewusst, sogar dem Imperator selbst schlug sie dessen Angebot einer Privataudienz zu Hofe aus. (PR-Arkon 2)

Geschichte

Der Imperator in eigener Person verkündete im Jahr 1402 NGZ die Hochzeit von Renia da Amonte mit ihrem fernen Cousin, Agh-moas Erdon da Amonte. (PR-Arkon 2)

Um Anfang Juni 1402 NGZ zu ihrer Hochzeit zu gelangen, verzichtete sie auf die Reise mit ihrer sehr luxuriösen Raumyacht und bat stattdessen darum, standesgemäß mit einem Superschlachtschiff der arkonidischen Flotte zu ihrem Verlobten gebracht zu werden, ein Ansinnen, das offene Ohren und Unterstützung fand. Die Besatzungsmitglieder der ausgewählten und soeben in Dienst gestellten SATRONA erachteten es als Ehre, für ihren Transport ausgewählt worden zu sein. (PR-Arkon 2)

Am 10. Juni 1402 NGZ enterte Renia da Amonte als Zivilistin und ohne vorher um Erlaubnis zu fragen die Zentrale der SATRONA während des Fluges. Sie verletzte den stellvertretenden Kommandanten Gevort mit ihren Dagor-Fähigkeiten schwer und schickte ihn dann mit einer Warnung auf die Medostation der SATRONA. Anschließend ließ sie den Kommandanten der SATRONA, Vere'athor Krant da Brezar, wegen Hochverrats und Spionage für die LFT verhaften, bevor sie selbst das Kommando über die SATRONA übernahm. Anschließend befahl sie einen neuen Kurs und absolute Funkstille. Niemand wagte es, ihr, der Zivilistin mit dem Siegel der Besonderen Befehlsgewalt, zu widersprechen. (PR-Arkon 2)

Quellen

PR-Arkon 2